Wolfgang Dippold, PROJECT Investment Gruppe: Hamburgs Wohnungsmarkt hat weiterhin Wachstumspotential

Wolfgang Dippold, PROJECT Investment Gruppe: Hamburgs Wohnungsmarkt hat weiterhin Wachstumspotential

ID: 1099421
(firmenpresse) - Bamberg, 25.08.2014.Eine Studie der Hamburger Sparkasse zusammen mit dem ebenfalls in Hamburg ansässigen Weltwirtschaftsinstitut kommt zu dem Ergebnis, dass die Hansestadt derzeit 90.000 Wohnungen benötigt. Auf „bereits identifizierten Flächen“ sei schon mal Platz für 30.000 neue Wohnungen. „Diesen Zahlen zeigen den ungeheuren Bedarf, für den auch noch viele weitere Faktoren sprechen“, sagt Wolfgang Dippold als Geschäftsführer des Bamberger Fondsunternehmens PROJECT Investment Gruppe. Sein Unternehmen wurde 1995 gegründet und ist Spezialist für Wohnimmobilienentwicklungen in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Nürnberg und München.
Derzeit werden in Hamburg jedes Jahr 6000 Wohnungen neu gebaut. Absolut gesehen zu wenig aufgrund der großen Nachfrage. Denn Hamburg ist beliebt, gilt als einer der attraktivsten Standorte der Republik. „Viele Menschen aus dem Umfeld drängen in die Stadt, die sich durch ihren hohen Lebenswert auszeichnet“, weiß PROJECT-Geschäftsführer Dippold. In der Folge liegt der Wohnungsleerstand derzeit bei unter zwei Prozent. Vielen, die ein neues Zuhause suchen, bereitet dies Kopfschmerzen. Andere erwägen, doch noch eine Wohnung zu kaufen. Sei es zur Vermietung oder zum Eigennutz. „Die Voraussetzungen hierfür sind immer noch gut“, meint Dippold und kann sich hier auf einige Erhebungen beziehen: So hat vdp Reserach für das Handelsblatt ermittelt, dass die Preise im Schnitt über alle Stadtteile, Größen und Ausstattungen im vergangenen Jahr um 6,5 Prozent bei Eigentumswohnungen und 6,1 Prozent bei Einfamilienhäusern gestiegen sind. Und Fachleute gehen davon aus, dass die Preise weiterhin steigen werden.
Bulwien-Gesa, die auf eine über dreißigjährige Erfahrung in der Datenaufnahme des Immobilienmarktes und deren Verwertung verweisen können, erwarten beispielsweise eine Preissteigerung bis 2018 von 17 Prozent für Neubauwohnungen und 21 Prozent für gebrauchte Wohnungen. Parallel dazu würden die Mieten aber nicht im gleichen Umfang anziehen, was dafür spräche, dass der Hamburger Immobilienmarkt „gesund“ sei. Mit Umwandlungen von Mietwohnungsbau in Eigentumswohnungen geht die Stadt dabei sensibel um, um Auswüchse zu vermeiden. Der Hamburger Mieterverein spielt hier eine wichtige Rolle, um auf Fehlentwicklungen aufmerksam zu machen. „Hamburg ist nicht nur ein interessanter, sondern auch ein ganz besonderer Immobilienstandort, bei dem es zwingend notwendig ist, lokale Aspekte zu berücksichtigen“, erklärt Dippold. Aus diesem Grund unterhält der Immobilienpartner der PROJECT Investment Gruppe hier seit mehreren Jahren ein regionales Büro.


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Die PROJECT Investment Gruppe ist spezialisiert auf die Entwicklung, die Verwaltung und das Management von Kapitalanlagen im Bereich der Immobilienentwicklung. Seit 1995 beweist die Gruppe, dass es in jeder Marktsituation Erfolgs- und Stabilitätsstrategien mit Immobilien gibt und nutzt diese konsequent für ihre Investoren. Das rein eigenkapitalbasierte Produktportfolio umfasst die PROJECT Fondsreihe, semi-professionelle sowie institutionelle Konzepte.






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Datum: 25.08.2014 - 14:27 Uhr
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