Michael Ringier hält nichts von technikfeindlichen Zeitungsverlegern
ID: 1114214
technikfeindlichen Zeitungsverlegern.
In einem Interview mit dem Fachblatt "Schweizer Journalist", aus
dem der Branchendienst Newsroom.de Auszüge veröffentlicht, sagt der
65-jährige Medienmanager auf die Frage, ob er sich beim Tempo der
digitalen Entwicklung noch auf der Höhe fühlt: "Total. Ich habe zwei
iPads, ein iPhone, ein Blackberry und ein MacBook. Und ich kann jedes
Gerät bedienen und nutze alle intensiv. Ich habe immer die neueste
Hardware, weil ich wissen will, was sich da entwickelt. Diese
Verleger, die stolz darauf sind, dass sie kein iPhone bedienen
können, sind kein Vorbild für mich."
Sogar bei Twitter und Facebook ist Ringier unterwegs, allerdings
anonym.
Ringier, den eine hochkarätige Jury in diesem Jahr zum Schweizer
Verleger des Jahres gewählt hat, habe immer wieder innovative Akzente
gesetzt. "Michael Ringier verantwortet derzeit das beweglichste
Medienunternehmen", heißt es in der Jurybegründung.
Michael Ringier, der in der Schweiz unter anderem die
Boulevardzeitung "Blick" und in Deutschland die Magazine "Cicero" und
"Monopol" herausgibt, wird mit seinen Äußerungen im "Schweizer
Journalist" auch die deutschen Verleger zur Diskussion anregen. Dazu
haben Deutschlands Herausgeber heute und morgen Zeit, wenn sie in
Berlin zum Zeitungskongress zusammenkommen.
Der "Schweizer Journalist" kann hier bestellt werden:
http://nsrm.de/-/4z
Der "Schweizer Journalist" ist auch im iKiosk erhältlich:
http://nsrm.de/-/21m
Lesen Sie einen Auszug aus dem großen Interview mit Michael
Ringier auf Newsroom.de, den Branchendienst für Journalisten und
Medienmacher: http://nsrm.de/-/23r
Michael Ringier ist Schweizer Verleger des Jahres:
http://nsrm.de/-/23s
Pressekontakt:
Bülend Ürük
Chefredakteur
Twitter: www.twitter.com/buelend
chefredaktion@newsroom.de
www.newsroom.de
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Datum: 29.09.2014 - 09:16 Uhr
Sprache: Deutsch
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