Auftragseingang im August 2014: saisonbereinigt - 5,7 % zum Vormonat

Auftragseingang im August 2014: saisonbereinigt - 5,7 % zum Vormonat

ID: 1117115
(ots) -

Sperrfrist: 06.10.2014 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Der preisbereinigte Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe war
nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im
August 2014 saison- und arbeitstäglich bereinigt 5,7 % niedriger als
im Juli 2014 (nach einem Anstieg von 4,9 % im Juli 2014 gegenüber
Juni 2014). Dabei haben die Aufträge aus dem Inland um 2,0 % und die
Auslandsaufträge um 8,4 % abgenommen. Bezogen auf die Absatzrichtung
des Auslandsgeschäfts lag der Auftragseingang aus der Eurozone um 5,7
% und der Auftragseingang aus dem restlichen Ausland um 9,9 %
niedriger als im Vormonat.

Der Auftragseingang verringerte sich bei den Herstellern von
Vorleistungsgütern um 3,0 % und bei den Herstellern von
Investitionsgütern um 8,5 % gegenüber dem Vormonat. Bei den
Herstellern von Konsumgütern gab es einen Anstieg des
Auftragsvolumens von 3,7 %.

Die Veränderungsraten basieren auf dem
Auftragseingang-Volumenindex für das Verarbeitende Gewerbe (fachliche
Betriebsteile; 2010 = 100). Die saison- und arbeitstägliche
Bereinigung erfolgt mit dem Verfahren Census X-12-ARIMA.

Basisdaten und lange Zeitreihen zum Auftragseingang im
Verarbeitenden Gewerbe können über die Tabelle Indizes des
Auftragseingangs (42151-0004) in der Datenbank GENESIS-Online
abgerufen werden. Der seit April 2014 veröffentlichte
Auftragseingangsindex ohne Großaufträge ist über die Tabelle
(42151-0008) verfügbar.

Die vollständige Pressemitteilung (inklusive PDF-Version) sowie
weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des
Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell
zu finden.

Weitere Auskünfte gibt:



Peter Mehlhorn Telefon: (0611) 75- 2806 www.destatis.de/kontakt



Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Pressestelle
E-Mail: presse@destatis.de

Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Rheinische Post: EnBW könnte Atomkraftwerke früher abschalten und weitet Sparprogramm aus Best Practice bei Immobiliengesellschaften / Deloitte-Studie zeigt verbesserte Umsetzung bei Transparenz in Finanzberichterstattung
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.10.2014 - 08:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1117115
Anzahl Zeichen: 2276

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Wiesbaden



Kategorie:

Wirtschaft (allg.)



Diese Pressemitteilung wurde bisher 194 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Auftragseingang im August 2014: saisonbereinigt - 5,7 % zum Vormonat"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Statistisches Bundesamt (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Preise für viele Baumaterialien im Mai 2026 deutlich gestiegen ...
- Insbesondere energieintensiv hergestellte Baumaterialien im Mai 2026 gegenüber Mai 2025 teils deutlich verteuert - Hohe Preissteigerungen im Mai 2026 auch bei Holz - Nahezu alle Baumaterialien waren im Jahr 2025 teurer als im Jahr 2021 vor der Energiekrise Hohe Baukosten haben neben anderen Fak

Öffentliche Schulden im 1. Quartal 2026 um 2,4 % höher als im Vorquartal / Verschuldung steigt gegenüber dem Vorquartal um 64,9 Milliarden Euro auf 2 726,5 Milliarden Euro ...
Der Öffentliche Gesamthaushalt war beim nicht-öffentlichen Bereich zum Ende des 1. Quartals 2026 mit 2 726,5 Milliarden Euro verschuldet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, stieg die öffentliche Verschuldung damit gegenüber dem 4. Quartal 2025 um 2,

17,3 Millionen Menschen in Deutschland leben allein ...
- Zahl der Alleinlebenden in den letzten 20 Jahren um 22,3 % gestiegen - Ältere Menschen und Menschen in Großstädten leben besonders häufig allein - Anteil Alleinlebender hierzulande mit 20,9 % deutlich über EU-Schnitt von 16,5 % Rund 17,3 Millionen Menschen in Deutschland lebten im Jahr 2025


Weitere Mitteilungen von Statistisches Bundesamt


Rheinische Post: EnBW könnte Atomkraftwerke früher abschalten und weitet Sparprogramm aus ...
Die Energiewende setzt auch dem drittgrößten deutschen Energiekonzern EnBW zu. EnBW-Chef Frank Mastiaux fürchtet, dass er weitere Kohle- und Gas-Kraftwerke stilllegen muss. "Fast alle sind auf Vollkostenbasis mehr oder weniger unter Wasser. Wir haben bereits fünf Blöcke zur Stilllegun

WAZ: RWE fehlt eine Vision - Kommentar von Ulf Meinke ...
Compelling Story" steht über dem Schreiben an die Führungskräfte des Essener Energiekonzerns RWE - "eine fesselnde Geschichte". Ob das Papier diesem Anspruch gerecht wird, sei einmal dahingestellt. Nüchtern und schonungslos sind wohl zutreffendere Worte als packend oder mitrei

Der Tagesspiegel: Allianz: Autobahnbau muss sich lohnen ...
Die Allianz möchte stärker in den Bau von Autobahnen und in andere Infrastrukturprojekte investieren, verlangt dafür aber sichere, auskömmliche Renditen. "Wenn wir Eigenkapital einsetzen, erwarten wir schon etwa sieben Prozent, bei riskanten Investments auch mehr", sagte der Chef d

Der Tagesspiegel: Trotz Garantiezinssenkung: Allianz rechnet nicht mit Jahresendrallye bei Lebensversicherungen ...
Die Allianz Leben rechnet trotz der bevorstehenden Senkung des Garantiezinses nicht mit einem Last-Minute-Verkaufsboom bei Lebensversicherungen. "Die Senkung des Höchstrechnungszinses löst keine Jahresendrallye aus", sagte der Chef der Allianz Leben, Markus Faulhaber, dem Berliner &qu


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z