Was der B2B- vom B2C-Commerce lernen kann
München, 15. Oktober 2014 – In Sachen Usability und Kundenorientierung ist der B2C-Commerce seinem B2B-Pendant oft noch meilenweit voraus. Der E-Business-Partner ARITHNEA nennt acht Maßnahmen für nahtlose Einkaufs- und Markenerlebnisse auch im B2B-Bereich.
1. Fokus auf den Kunden richten: Der entscheidende Wettbewerbsvorteil im B2C-Umfeld ist die stark ausgeprägte Kundenorientierung moderner Cross-Channel-Commerce-Lösungen. B2B-Lösungen lassen sich dagegen häufig noch sehr stark von der eigenen Organisations- und Prozessstruktur leiten.
2. Relevanten Content bereitstellen: Über reine Produktbeschreibungen hinausreichender, relevanter Content sowie die nahtlose Integration von Content und Commerce sind ein zentraler Erfolgsfaktor im B2C-Umfeld. Auch B2B-Produkte sollten mit zielgruppengerechten Inhalten angereichert und in einen passenden Kontext eingebettet sein.
3. Online- und Offline-Touchpoints integrieren: Erfolgreiche B2C-Shops bieten zunehmend nahtloses Einkaufen über unterschiedliche Kanäle hinweg. Auch B2B-Käufer betreiben Channel-Hopping und erwarten ein konsistentes Gesamtangebot über alle Kanäle hinweg.
4. Mobile Commerce berücksichtigen: Für B2B-Einkäufer nehmen mobile Endgeräte nicht nur zur Information in der Presales-Phase, sondern gerade auch im Kaufprozess weiter an Bedeutung zu – ganz ähnlich dem typischen Verhalten von B2C-Kunden.
5. Kundendaten analysieren: Welche Produkte schaut ein Kunde an? An welchem Punkt bricht er seine Kaufaktivitäten ab? Über welchen Kanal kauft er die Ware, über welchen tauscht er sie gegebenenfalls wieder um? Durch die systematische Erfassung und Auswertung ihrer Aktivitäten lernt der Anbieter seine Kunden besser kennen und kann gezielt auf ihre Bedürfnisse eingehen.
6. Logistik und Kontoverwaltung anbinden: Die Online-Verfolgung des Bestellstatus sowie die Auskunft über das Kundenkonto mit Bestellübersicht sorgen für Transparenz und sind im B2C-Umfeld bereits Standard – im B2B-Bereich leider noch die große Ausnahme.
7. Self-Service-Strategien umsetzen: Gerade Aufträge von geringerem Umfang können via Self-Service effizienter bedient werden. Das gilt vor allem dann, wenn die Nutzer überzeugt sind, dass diese Service-Form ihnen mehr Flexibilität und schnellere Prozesse bietet.
8. Soziale Mechanismen und Empfehlungen unterstützen: Image-Bildung, Produkt- und Service-Videos, Support in Form eines direkten Chats mit Kunden und Interessenten – soziale Mechanismen wie diese spielen zunehmend im B2B-Commerce eine wichtige Rolle. Dasselbe gilt für Empfehlungen und Produktbewertungen.
„Natürlich lassen sich B2C- und B2B-Commerce nicht eins zu eins vergleichen. So spielen beispielsweise bei Geschäften zwischen Unternehmen betriebswirtschaftliche Aspekte oder individuelle Beschaffungsprozesse eine große Rolle“, sagt Olaf Kleidon, Geschäftsführer von ARITHNEA. „Aber bei allen Unterschieden: Wenn es um Usability und Kundenorientierung geht, sollte sich der B2B-Bereich den E-Commerce für Konsumenten zum Vorbild nehmen – und für seine Kunden ebenfalls nahtlose Einkaufs- und Markenerlebnisse schaffen, die sie aus ihrem Privatleben kennen und schätzen.“
Diese Presseinformation kann auch unter www.pr-com.de/arithnea abgerufen werden.
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
ARITHNEA (www.arithnea.de) ist einer der führenden E-Business-Dienstleister mit rund 140 fest angestellten Mitarbeitern für effiziente, internetbasierte Lösungen. Neben der fachlichen und technischen Kompetenz verfügen alle ARITHNEA-Mitarbeiter über eine fundierte und international anerkannte Projektmanagement-Zertifizierung.
ARITHNEA bietet alles aus einer Hand – angefangen von der Konzeption und Beratung über die Implementierung maßgeschneiderter Software-Lösungen wie E-Commerce, CMS, PIM und Portale plus selbstentwickelter Module bis hin zu Agenturleistungen, Application Management und Web Performance. Mit dem Fokus auf E-Commerce und Content Management sind partnerschaftliche, langfristige Kundenbeziehungen sowie eine fristgerechte Umsetzung und Finanzierbarkeit das klare Ziel.
So verlassen sich Kunden wie z. B. Airbus, Bruno Bader, BayWa, Conrad Electronic, Gaggenau, Gigaset Communications, Hochschule München, Jako-O, Payback, ProSiebenSat.1, Robert Bosch, Sport1 und Telefónica Germany (o2) auf die Expertise der ARITHNEA GmbH. Mit über zehn Jahren Erfahrung in gemeinsamen Projekten über alle Kanäle (Cross-Channel) verfügt ARITHNEA über ein erfolgreiches Partnernetzwerk im E-Business und ist z. B. Platinum-Partner der hybris GmbH sowie Preferred & Technology Partner der e-Spirit AG. Der Sitz ist in Neubiberg bei München mit Niederlassungen in Bremen, Frankfurt und Stuttgart.
ARITHNEA GmbH
Simone Diegelmann
Prof.-Messerschmitt-Straße 1
85579 Neubiberg bei München
Tel.: +49 89 244 105-408
Fax: +49 89 189 325 95
simone.diegelmann(at)arithnea.de
www.arithnea.de
PR-COM GmbH
Stefanie Dadson
Nußbaumstraße 12
80336 München
Tel.: +49-89-59997-702
Fax: +49-89-59997-999
stefanie.dadson(at)pr-com.de
www.pr-com.de
Datum: 15.10.2014 - 12:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1121877
Anzahl Zeichen: 3921
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Stefanie Dadson
Stadt:
München
Telefon: +49-89-59997-702
Kategorie:
Computer & Technik
Meldungsart: Unternehmensinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 15.10.14
Diese Pressemitteilung wurde bisher 534 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Was der B2B- vom B2C-Commerce lernen kann"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
ARITHNEA (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
München, 19. Juli 2017 – Der Digital-Business-Spezialist ARITHNEA gibt Tipps zur erfolgreichen Umsetzung der Personalisierung im E-Commerce. Wollen sich Händler in einem immer dynamischer werdenden Marktumfeld weiterhin behaupten, müssen sie ihren Kunden die bestmögliche Customer Experience
ARITHNEA macht das Digital Asset Management von Hansgrohe fit für die Zukunft ...
München, 12. Juli 2017 – ARITHNEA hat die CELUM-Lösung von Hansgrohe, führender Hersteller von Armaturen und Brausen für Küche und Bad, für einen unternehmensweiten Einsatz modernisiert. Das Digital-Asset-Management-System (DAM) steht nun einer breiten Benutzergruppe zur Verfügung. Die M
So gelingt die Digitalisierung des Corporate Design ...
München, 4. Juli 2017 – Der Digital-Business-Spezialist ARITHNEA erläutert, wie Unternehmen ihre Marken erfolgreich in die digitale Welt übertragen. Das Corporate Design von Marken, die nicht aus der IT-Start-up-Szene stammen, ist in der Regel für starre Medien wie Print und TV konzipiert.
Weitere Mitteilungen von ARITHNEA
CADOSYS überzeugt neuen Kunden! ...
Langenfeld, 15.10.2014 Die Kaufhaus Ahrens AG ist ein Einzelhandelsunternehmen mit ca. 230 Mitarbeitern und einer Verkaufsfläche von rund 13.500 qm auf 6 Verkaufsebenen. Verschiedene Einkaufs- und Erlebniswelten präsentieren sich heute mit einer Kompetenz von über 220 internationalen Top-Marken
KEYMILE präsentiert auf dem Broadband World Forum 2014 sein Lösungsportfolio für zukunftsfähige Breitbanddienste ...
KEYMILE präsentiert auf dem diesjährigen Broadband World Forum im Amsterdamer RAI Exhibition and Convention Centre sein vielfältiges Lösungsangebot auf dem Stand D48 unter dem Motto „because connectivity matters“. Schwerpunkt der Messepräsentation bildet die Multi-Service-Zugangsplattform M
F5 Web Application Firewall von unabhängigem Testlabor ausgezeichnet ...
München, 14. Oktober 2014 - Die Web Application Firewall von F5 Networks ist laut NSS Labs eine der besten auf dem Markt. In mehreren Einzelprodukt- sowie Vergleichstests mit Lösungen von Wettbewerbern hat der F5 Big-IP Application Security Manager (ASM) besonders gut abgeschnitten und dafür die
Unternehmerpreis 2014 - Ein Hauch von Silicon Valley ...
Michael Szonn stellt sich den Herausforderungen der digitalen Welt HOLSSEL. „Wer später einmal erfolgreich in einem kreativen Beruf arbeiten möchte, muss sein Handwerkszeug nahezu blind beherrschen und den Wünschen seiner Kunden und Partner ideenreich begegnen. Kreativ-Jobs sind immer auch e




