Stuttgarter Nachrichten: zur Kampfhundesteuer
ID: 1122223
der Rasse ablesen? Jein! Man kann auch aus einem Chihuahua eine
Kampfmaschine machen. Die Entscheidung, dass Kommunen die Steuern für
Kampfhunde nicht willkürlich festlegen dürfen, ist gut. Aber die
Willkür beginnt bei der Auswahl der Rassen, die als gefährlich
gelten. Gerecht wäre eine flexible Steuer: Wer nachweisen kann, dass
er sein Tier im Griff hat, sollte finanziell entlastet werden - egal,
ob Rottweiler oder Chihuahua.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.10.2014 - 19:35 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1122223
Anzahl Zeichen: 706
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 191 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: zur Kampfhundesteuer"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es geht nicht um Angstmache, es geht um das Anerkennen der Wirklichkeit, um dann endlich ins Tun zu kommen. Klimaschutz ist wichtig, er dämmt die Ursachen für die steigenden Temperaturen im besten Fall langfristig ein. Kurz- und mittelfristig wird es ohne Klimaanpassung nicht gehen. Städte müsse
Die Rückkehr des Wegezolls / Mit Trumps Krieg wird ein Thema aktuell, das längst zu den Akten gelegt schien. ...
Donald Trump hat den Krieg gegen den Iran verloren und damit nicht nur der Region am Golf und den Vereinigten Staaten einen Bärendienst erwiesen. Es scheint, als müsse die Welt für das ungestüme und undurchdachte Vorpreschen des US-Präsidenten bezahlen - und zwar lang anhaltend. Der Iran hat an
Stellenplus als falsches Signal / Grün-Schwarz im Südwesten will den Staat modernisieren. Der Personalaufbau zum Start passt da schlecht. ...
Glaubwürdigkeit, predigte vor vielen Jahren der damalige Ministerpräsident Erwin Teufel, entstehe durch die Übereinstimmung von Wort und Tat. Wenn die Menschen sähen, dass Versprechen tatsächlich eingelöst würden, fassten sie Vertrauen. Für seine Nachnachfolger an der Spitze des Landes, Cem
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Mitteldeutsche Zeitung: zu Pflegeauszeit ...
Wenn heute über die Vereinbarkeit von Beruf und Familie gesprochen wird, ist meist noch von Kinderbetreuung die Rede. Künftig wird es zunehmend um die Betreuung von Alten und Gebrechlichen gehen. Betriebe, die das Prädikat "familienfreundlich" tragen, haben das längst einkalkulier
Mitteldeutsche Zeitung: zu Familienplanung bei Apple und Facebook ...
Bis zu 20 000 Dollar will Apple zahlen, wenn Frauen auf diese Weise ihren Kinderwunsch auf später verschieben. Die Firmen wollen so im Kampf um die besten Köpfe die Nase vorn haben. Den angesprochenen Frauen verheißt es eine wundersame Flexibilität bei der Familienplanung sowie den schönen E
Mitteldeutsche Zeitung: zur Fußball-EM-Qualifikation ...
Noch nie war es so leicht, eine Qualifikation zu überstehen wie diese zur EM 2016. Die ersten beiden jeder Gruppe kommen weiter, sogar der beste Gruppendritte ist noch direkt qualifiziert. Alle anderen Dritten bekommen über eine Relegation eine weitere Chance. Selbst den größten Pessimisten w
NRZ: Der Chef und die Babypause - ein Kommentar von PETER TOUSSAINT ...
Das Silicon Valley in Amerika ist die Ideenschmiede, von der aus die neuen Trends die Welt erobern. Jetzt wollen Apple und Facebook das Dilemma "Kinder oder Karriere?" auflösen: Frauen wird das Einfrieren von Eizellen bezahlt. Erst wird gearbeitet, der Kinderwunsch kann warten. Schöne




