Schwäbische Zeitung: Parlamentarisches Armutszeugnis

Schwäbische Zeitung: Parlamentarisches Armutszeugnis

ID: 1122828
(ots) - Ein überforderter Vorsitzender, ein Obmann mit
einem seltsamen Verhältnis zur Wahrheit, ein Whistleblower, der
Interna der Fraktion in die Welt setzt. Nur dreier grüner Zutaten hat
es gebraucht, um aus der NSU-Enquete in Rekordzeit eine
parteipolitische Witzveranstaltung zu machen und die grüne
Regierungsfraktion in den Krisenmodus zu stürzen. Selbst Zweifler an
der Enquete konnten sich nicht vorstellen, dass sich das Gremium so
schnell selbst demontiert.

Es ist ein parlamentarisches Armutszeugnis: Fünf Monate nach
Einsetzung kreist die Kommission vorwiegend um sich selbst:
Greifbares zur Vorbeugung rechter Gewalt gibt es bislang ebenso wenig
wie neue Erkenntnisse zum Südwest-Netzwerk der NSU-Mörder. Die
nächsten Monate sind die wohl letzte Chance zum Neustart. Die Grünen
haben es in der Hand, diesen zu schaffen - oder die Enquete endgültig
zu versemmeln.



Pressekontakt:
Schwäbische Zeitung
Redaktion
Telefon: 0751/2955 1500
redaktion@schwaebische-zeitung.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Schwäbische Zeitung: Die Machtoption der SPD Schwäbische Zeitung: Kurden sind nicht gleich Kurden
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 16.10.2014 - 19:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1122828
Anzahl Zeichen: 1139

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Ravensburg



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 194 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Schwäbische Zeitung: Parlamentarisches Armutszeugnis"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Schwäbische Zeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).


Weitere Mitteilungen von Schwäbische Zeitung


Schwäbische Zeitung: Kurden sind nicht gleich Kurden ...
Die Kämpfe gegen die Terroristen vom Islamischen Staat verändern auch die deutsche Wahrnehmung der Kurden. Vor wenigen Monaten noch wäre es kaum vorstellbar gewesen, dass die Bundeswehr Waffen an die Peschmerga liefern, also an die bewaffneten Einheiten der Kurden im Nordirak. Nun erwägt

Westdeutsche Zeitung: Inlandspresse/Westdeutsche Zeitung zu: Sterbehilfe ...
Kommentar Die verspätete deutsche Diskussion um die Sterbehilfe Am Ende geht es um Selbstbestimmung Ulli Tückmantel ulli.tueckmantel@wz-plus.de Als das Leben im christlichen Abendland noch auf das Jenseits ausgerichtet war, beteten die Menschen: "Vor einem plötzlichen Tod bewahre u

Schwäbische Zeitung: Die Machtoption der SPD ...
In der Großen Koalition knirscht es. Nicht wenige Unionspolitiker, die bislang zusahen, wie die SPD ihre Herzensanliegen durchsetzte, schießen mittlerweile gegen die Sozialdemokraten. Der SPD dürfte dadurch bewusst werden, dass es eine Zeit nach der Groko gibt, und dass es auf Dauer besser ist

Schwäbische Zeitung: In der Angst liegen Chancen ...
In Europa steigt die Angst vor Ebola. In den USA münzen die Republikaner die Angst vor Ebola zur Wahlkampfmunition gegen Präsident Barack Obama um. Und in Afrika? Da sterben die Menschen an Ebola - zu Tausenden. Die Regierungen und Gesundheitsbehörden in den am schlimmsten heimgesuchten Lände


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z