Der Komiker und Mediziner Dr. Eckart von Hirschhausen fordert im Interview mit VITAL: "Ärzte sollten mehr reden als röntgen"
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von VITAL erklärt der TV-Moderator, Komiker, Schriftsteller und Arzt
Dr. Eckart von Hirschhausen, 47, dass er den Doktortitel seiner
"Leidensfähigkeit" zu verdanken hat: "Im Nachhinein halte halte ich
die vier Jahre, die ich mit meiner experimentellen Arbeit zugebracht
habe, für ziemlich verschwendete Zeit." Trotzdem habe er ein Gefühl
dafür bekommen, "auf welch abstrusen Wegen wissenschaftliche
Erkenntnis zustande kommt."
Ganz im Gegensatz zu seiner Zeit als Zauberkünstler, in der er
schon während seines Medizin-Studiums Bühnenerfahrung sammelte: "Ich
bin stolz auf meine magischen Wurzeln ... Medizin und Magie gehörten
schon immer zusammen." Dass die Medizin dem "fahrenden Volk" viel zu
verdanken hat, begründet von Hirschhausen so: "Die Magenspiegelung
entstand, nachdem ein Arzt einer Schwertschluckerin zugeschaut hatte.
Die Wissenschaft hat die Magie aus der Medizin vertrieben, aber nicht
aus dem Menschen."
Eckart von Hirschhausen wünscht sich von den Ärzten mehr
"Neugierde" und Gesprächsbereitschaft: "Ärzte sollten mehr reden als
röntgen. Ein guter Arzt ist auch immer ein guter Kommunikator.
Zuzuhören, die wichtigen Fragen stellen und dann Klarheit und
Hoffnung zu vermitteln, das ist die Kunst."
Das ganze Interview mit Dr. Eckart von Hirschhausen lesen Sie in
der Novemberausgabe 11/2014 von VITAL, ab 22. Oktober im Handel.
Pressekontakt:
Ansprechpartner für weitere Informationen zum Thema: Beate Freystedt,
Redaktion VITAL, Tel.: 040/2717-3100, E-Mail:
beate.freystedt@vital.de, www.vital.de
Pressekontakt: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit JAHRESZEITEN VERLAG,
Tel.: 040/2717-2435, Fax: 040/2717-2121, E-Mail: presse@jalag.de
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Datum: 21.10.2014 - 15:13 Uhr
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