ForeScout und McAfee bieten ab sofort dynamischen Endpunktschutz
ID: 1128719
McAfee Data Exchange Layer, McAfee Threat Intelligence Exchange,
McAfee ePO und McAfee Vulnerability Manager
ForeScout Technologies, Inc., führender Anbieter von Lösungen für
intelligente Zugangskontrolle und Security Management, hat in
Partnerschaft mit McAfee, Teil von Intel Security, die
Interoperabilität zwischen ForeScout CounterACT und den Lösungen von
McAfee verstärkt. Die Integrationen vereinen die Fähigkeiten der
ForeScout-Produkte mit denen der Lösungen von McAfee und den
Möglichkeiten des McAfee Data Exchange Layers (DXL), damit Kunden
ihre Infrastruktur schützen und zugleich Initiativen wie BYOD
unterstützen können. ForeScout CounterACT wird McAfee Threat
Intelligence Exchange nutzen, um Entscheidungen zur Regeldurchsetzung
und Problembehebung auf Basis relevanter Sicherheitsinformationen zu
treffen, die zwischen Endpunkten, Gateways und anderen
Sicherheitsprodukten ausgetauscht werden. Diese schnelle
Informationsverbreitung ist Teil eines proaktiveren, integrierten
Ansatzes, der die Sicherheit verstärkt.
Mit CounterACT, ForeScouts Plattform für intelligente
Zugangskontrolle und Security Management, können IT-Abteilungen
effizient die Herausforderungen bewältigen, die sich in den heutigen
zunehmend komplexen Unternehmensnetzen im Hinblick auf Sichtbarkeit
und Transparenz, Zugriffskontrolle, Endpunkt-Compliance und
Bedrohungsmanagement stellen. ForeScout demonstriert die neuen und
erweiterten Integrationen vom 27. bis 29. Oktober auf der McAfee
FOCUS 14 in Las Vegas am Stand 206.:
- Interoperabilität mit McAfee Threat Intelligence Exchange (TIE)
und dem McAfee Data Exchange Layer (DXL) - ForeScout wird die
Integration von CounterACT mit McAfee TIE über den McAfee DXL
demonstrieren und zeigen, wie CounterACT auf einem BYOD-Laptop
die Hashes laufender Prozesse mit dem
Dateireputations-Repository von McAfee TIE abgleicht. CounterACT
kann dann eine adäquate Zugangsrichtlinie anwenden und Probleme
beseitigen, falls bösartige Dateien entdeckt wurden. Auf diese
Weise können Unternehmen ihre Sicherheitskontrollen auch auf
BYOD-Laptops ausdehnen, auf denen möglicherweise keine McAfee
Agenten für Endpunktschutz laufen.
- Integration mit der Software McAfee ePolicy Orchestrator (ePO) -
Die Integration zwischen CounterACT und McAfee ePO, die jetzt
auf McAfee ePO 5.1.1 ausgeweitet wurde, erfolgt bidirektional.
CounterACT verarbeitet Informationen zu den Eigenschaften von
Endpunkten und meldet Veränderungen an McAfee ePO. Danach können
beide Systeme Aktionen einleiten. Beispielsweise erkennt
CounterACT Geräte, die Verbindung zum Netzwerk herstellen,
überprüft, ob Gerät und Benutzer autorisiert sind, und
untersucht dann den Sicherheitsstatus des Geräts, wobei unter
anderem ermittelt wird, ob der McAfee ePO Host-Agent
installiert, aktiviert und aktuell ist. Wenn Verletzungen von
Sicherheitsregeln festgestellt werden, kann CounterACT die
Lösung McAfee ePO informieren, damit sie entsprechende Maßnahmen
durchführt, oder versuchen, die Regelverletzung direkt zu
beheben. Darüber hinaus wird ForeScout zeigen, wie CounterACT
Quarantänemaßnahmen einleiten kann, wenn die Software McAfee ePO
Malware oder sonstige Sicherheitsprobleme gefunden hat,
einschließlich neuartiger Malware, die mithilfe von McAfee
Threat Intelligence Exchange identifiziert wurde.
- Integration mit McAfee Vulnerability Manager (MVM) - Die neue
Integration zwischen ForeScout und MVM nutzt CounterACTs
Funktionalitäten für Echtzeit-Netzwerksichtbarkeit und
-transparenz sowie automatisierte Kontrollen, um auf
umfassendere, effizientere und zeitnahere Weise Schwachstellen
zu analysieren und Risiken zu beheben. CounterACT informiert
McAfee MVM, sobald sich ein Gerät mit dem Netzwerk verbindet,
und ermöglicht damit, Endpunkte in Echtzeit auf Schwachstellen
zu scannen - einschließlich nur gelegentlich verbundener
Geräte, die von den periodischen Kontrollen eventuell nicht
erfasst werden. Dann nutzt CounterACT die Echtzeit-Scandaten von
McAfee MVM zur richtlinienbasierten Zugriffskontrolle und
Problembehebung, wie etwa Quarantänemaßnahmen oder die
Beseitigung von Sicherheitslücken auf anfälligen Systemen. Diese
Integration unterstützt McAfee MVM Version 7.5 und höher.
Die Interoperabilität mit McAfee ePO Version 4.6 und 5.1 steht
Kunden zur Verfügung, die das ForeScout ePO Integration Module
lizenziert und einen Wartungsvertrag dafür abgeschlossen haben. Die
Interoperabilität mit McAfee MVM ist für Kunden verfügbar, die das
ForeScout Vulnerability Assessment Integration Module lizenziert
haben. Die Interoperabilität mit McAfee TIE und DXL wird
voraussichtlich 2015 kommerziell verfügbar sein.
Pressekontakt:
Kafka Kommunikation
Tel: +49 (0) 89 747470 580
Susanne Sothmann: ssothmann@kafka-kommunikation.de
Erna Kornelis: ekornelis@kafka-kommunikation.de
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Datum: 30.10.2014 - 14:15 Uhr
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