Kölner Stadt-Anzeiger: AfD käme bei NRW-Landtagswahl über 5 Prozent
ID: 1135268
gewählt, hätte die Alternative für Deutschland (AfD) gute Chancen im
Landtag vertreten zu sein. Wie eine Forsa-Umfrage für den "Kölner
Stadt-Anzeiger" (Freitag-Ausgabe) ergab, kommt die AfD derzeit auf
sechs Prozent. Die FDP würde es dagegen mit vier Prozent nicht mehr
ins Parlament schaffen.
Die rot-grüne Landesregierung von Ministerpräsidentin Hannelore
Kraft (SPD) könnte demnach weiterregieren. Zwar kommen die
Sozialdemokraten in der Umfrage nur noch auf 36 Prozent - drei Punkte
weniger als noch vor drei Monaten. Die Grünen liegen aber stabil bei
zehn Prozent. Vor allem profitiert die CDU kaum von der Schwäche der
SPD. Die Union käme bei einer Landtagswahl auf 33 Prozent. Wäre
hingegen aktuell Bundestagswahl, würden laut Forsa 40 Prozent in NRW
für die CDU stimmen.
Die Piraten hätten mit gerade mal zwei Prozent aktuell keine
Chance, erneut in den Landtag einzuziehen. Die Linke kann sich mit
fünf Prozent dagegen wieder Hoffnungen machen. Die nächste
Landtagswahl ist allerdings erst für das Jahr 2017 geplant. Das
Berliner Umfrageinstitut Forsa hat für die repräsentative Umfrage
zwischen dem 3. bis 10. November 1082 Wahlberechtigte in NRW befragt.
Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
Newsdesk
Telefon: 0221 224 3149
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.11.2014 - 01:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1135268
Anzahl Zeichen: 1499
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Köln
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 213 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Kölner Stadt-Anzeiger: AfD käme bei NRW-Landtagswahl über 5 Prozent"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Kölner Stadt-Anzeiger (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Grünen in NRW wollen die finanzielle Situation von berufstätigen Eltern nach der Geburt mit einer "Familienstartzeit" verbessern. "Die Familienstartzeit ermöglicht Eltern den gemeinsamen Start ins Familienleben bei voller Lohnfortzahlung", sagte Tim Achtermeyer, Co-Vorsitz
Ex-SPD-Chef Schulz: Erfolge der Nationalmannschaft können Stimmung im Land verbessern - Kritik an Infantino: Fifa steht nicht auf der Seite des Sports ...
Köln. Der frühere SPD-Vorsitzende Martin Schulz glaubt, dass Erfolge der Nationalmannschaft bei der Fußballweltmeisterschaft die Stimmung in Deutschland verbessern kann. "Wenn dieser Mannschaft gelingt, individuelle Stärken zu einem harmonischen Ganzen zusammenzufügen, wird etwas sichtbar,
Ex-SPD-Chef Schulz: Erfolge der Nationalmannschaft können Stimmung im Land verbessern - Kritik an Infantino: Fifa steht nicht auf der Seite des Sports ...
Köln. Der frühere SPD-Vorsitzende Martin Schulz glaubt, dass Erfolge der Nationalmannschaft bei der Fußballweltmeisterschaft die Stimmung in Deutschland verbessern kann. "Wenn dieser Mannschaft gelingt, individuelle Stärken zu einem harmonischen Ganzen zusammenzufügen, wird etwas sichtbar,
Weitere Mitteilungen von Kölner Stadt-Anzeiger
Kölner Stadt-Anzeiger: Großrazzia gegen IS-Helfer in NRW - Ein Hauptverdächtiger aus Köln schon 2013 im Visier der Behörden ...
Einer der beiden Hauptverdächtigen, die die Polizei am Mittwoch bei der Großrazzia gegen mutmaßliche Salafisten in Köln verhaftet hat, ist bereits seit vorigem Jahr im Visier der Sicherheitsbehörden. Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitagsausgabe) berichtet, hat die Kripo Köln
Saarbrücker Zeitung: DGB fürchtet um Einhaltung des Mindestlohns - Kritik an geplanten Verordnungen des Finanzministeriums ...
Der DGB sieht nach einem Bericht der "Saarbrücker Zeitung" (Freitag-Ausgabe) die Einhaltung des ab Januar geltenden Mindestlohns von 8,50 Euro gefährdet und macht dafür das Bundesfinanzministerium verantwortlich. Nach Angaben des Gewerkschaftsbundes werden die im Gesetz enthaltenen
Rheinische Post: Ukraine verzichtet auf Offensive ...
Der ukrainische Außenminister Pawlo Klimkin hat Plänen zu einer Rückeroberung der von pro-russischen Separatisten besetzten Gebiete im Osten der Ukraine eine Absage erteilt. "Eine militärische Offensive würde doch auch die Zivilbevölkerung in Mitleidenschaft ziehen, unsere ukrainischen
Rheinische Post: Bei RWE droht Dividenden-Senkung ...
Beim Energiekonzern RWE droht eine Kürzung der Dividende. In der mittelfristigen Finanzplanung ist von einer möglichen Dividenden-Senkung auf 80 Cent je Aktie die Rede, wie die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Freitagausgabe) aus Aufsichtsrats-Kreisen erfuhr. Für 2013




