Sonntag aktuell: zu Kündigungen bei Firmenschelte im Netz
ID: 1135836
Nutzer im Internet den gleichen gesunden Menschenverstand walten
lassen wie außerhalb des Netzes. Und es wird dauern, bis die Gerichte
Grundsatzentscheidungen darüber fällen, was erlaubt ist. Bis dahin
sollte man die Risiken im Blick haben. Dass etwa einer der
virtuellen Facebook-Freunde eine hämische Nachricht dem Chef
weiterleiten könnte. Im Zweifel sollte man seinem Ärger nicht online
Luft machen, sondern im direkten Gespräch - mit echten Freunden.
Pressekontakt:
Sonntag aktuell
Joachim Volk
Telefon: +49 (0)711/7205-7110
j.volk@stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.11.2014 - 21:50 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1135836
Anzahl Zeichen: 712
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 288 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Sonntag aktuell: zu Kündigungen bei Firmenschelte im Netz"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Sonntag aktuell (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Sonntag aktuell
Kurier am Sonntag: Kommentar von Jürgen Hinrichs zur Hooligan-Demo ...
Nach außen gibt sich die Gruppe "Hooligans gegen Salafisten", als wäre sie treu allem untertan, was in Deutschland Recht und Gesetz ist. Wir sind es doch, tönen die Aktivisten, die sich gegen das Unrecht stellen. Gegen Willkür, Gewalt und Frauenverachtung des Islamismus. Aber wie e
Der Tagesspiegel: Frankreichs Ex-Staatschef Giscard d'Estaing stützt Altkanzler Kohl im Streit um Stabilitätspakt ...
Berlin - Frankreichs ehemaliger Staatschef Valéry Giscard d'Estaing teilt die Kritik von Altbundeskanzler Helmut Kohl (CDU) an Deutschlands und Frankreichs Verstoß gegen den Euro-Stabilitätspakt zu Beginn des vergangenen Jahrzehnts. "Altkanzler Kohl hat Recht: Man hätte zwischen 20
Der Tagesspiegel: Ex-Grünen-Chef Bütikofer: Schröders Buchgeschäft mit Maschmeyer ist ein Skandal ...
Berlin - Wegen seines umstrittenen Buchgeschäfts mit dem Finanzunternehmer Carsten Maschmeyer sieht sich Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) scharfer Kritik von Seiten seines früheren Koalitionspartners ausgesetzt. Ex-Grünen-Chef Reinhard Bütikofer sagte dem Berliner "Tagesspiegel am So
Thüringische Landeszeitung: Aufsicht hat versagt / Kommentar von Florian Girwert zum Middelhoff-Urteil ...
Viele Menschen werden jetzt zufrieden sein, dass endlich mal wieder ein Exempel statuiert wurde an einem, den man zu den oberen Zehntausend rechnen kann. Doch was da vor Gericht in Essen verhandelt wurde, zeigt nicht nur, wie abgehoben man ohne echte Kritiker an der Spitze von Unternehmen mi




