Die FRAMOS Marktumfrage 2014

Die FRAMOS Marktumfrage 2014

ID: 1136945

Industrielle Kameras, Ihr Markt und ihre technischen Merkmale




(PresseBox) - Wie ist der Status Quo des Imaging Markts und wie wird er sich zukünftig entwickeln? Zum 7. Mal in Folge hat der internationale Bildverarbeitungsspezialist FRAMOS in Kooperation mit der Fachzeitschrift ?Inspect? Hersteller und Anwender industrieller Kameras befragt. Die Studie gibt aufschlussreiche Indikatoren für die weitere technische Entwicklung und Marktanforderungen aus Hersteller- und Anwendersicht.
Basis der Studie sind die Antworten von 54 Teilnehmern aus 13 Ländern, 10 Hersteller und 44 Anwender, wobei ein Fokus auf dem deutschsprachigen Raum und Europa liegt. Ein Relevanzranking der Teilnehmer wurde anhand der abgefragten Produktions- bzw. Einkaufsvolumina vorgenommen. 40% der Hersteller produzieren bis zu 500 Kameras pro Jahr, 20% über 10.000 Kameras, Hauptabsatzgebiete sind Nordamerika und Asien. Die Anwender kaufen zu 80% weniger als 100 Kameras pro Jahr, nur 5% benötigen mehr als 1000 Kameras, aufgrund der Teilnehmerstruktur ist hier Europa als Einsatzort mit knapp 75% führend.
Die Absatzmärkte der Hersteller sind zu jeweils knapp 20% die Produktionsautomatisierung, Medizintechnik und Messtechnik und zu jeweils ca. 12% die Logistik, Qualitätssicherung und Verkehrsüberwachung. Unter den teilnehmenden Anwendern nimmt mit 30% die Qualitätssicherung den wichtigsten Einsatzzweck ein, gefolgt von Produktionsautomatisierung und Messtechnik mit je 26%. Die Medizintechnik hingegen spielt mit 5% eine untergeordnete Rolle.
Ein wichtiger Indikator für die Marktentwicklung ist die Investitionsbereitschaft. Hersteller und Nutzer haben in diesem Punkt die exakt selbe Einschätzung und sehen einen deutlichen Push für die Bildverarbeitung: 57% setzen in naher Zukunft neue Imaging Systeme ein und zu 43% sollen alte Systeme erneuert werden. Die Option ?Kein weiterer Bedarf? wurde von keinem Teilnehmer ausgewählt. Neben der offensichtlich vorhandenen Investitionsbereitschaft spielt die Preisgestaltung eine wichtige Rolle: Die Hersteller setzen hier vor allem auf niedrigpreisige Kameras und möchten 60% Ihres Portfolios zwischen 150 und 350 Euro produzieren. Die Kategorien bis 650 Euro, bis 1000 Euro und bis 3000 Euro sollen jeweils 10% des Portfolios ausmachen. Kameras unter 150 Euro und über 3000 Euro werden auf Herstellerseite als nicht relevant angesehen. Für die billigsten Kameras sehen dies auch die Nutzer so. Sie haben tendenziell die Bereitschaft mehr Geld für qualitativ gute Kameras auszugeben und setzen Ihren Schwerpunkt mit 38% in der Preisspanne zwischen 350 und 650 Euro. Mit 19%, 18% und 16% liegen die Kameras bis 350 Euro, 650-1000 Euro und bis 3000 Euro dahinter, aber auch für Kameras über 3000 Euro sind 6% der Anwender investitionswillig. Passend zu diesen Angaben antworteten nur 8% der Nutzer auf die Frage ?Was muss passieren, damit Ihr Geschäft dank Bildverarbeitung wächst?? mit ?Kostenreduktion bei Kameras?. Damit ist ein deutliches Umdenken hinzu funktionsbezogenen Leistungsmerkmalen und zur Studie 2013 erkennbar, wo noch doppelt so viele Nutzer auf eine Preisreduktion setzten.


Deutlich wichtiger ist den Anwendern in diesem Jahr die einfache Bedienbarkeit und der geringe Integrationsaufwand. Dies schlägt sich auch in der Markteinschätzung für Smart Kameras nieder, deren Anteil am Bildverarbeitungsmarkt laut einhelliger Meinung der Hersteller und Nutzer auf 35% steigen wird.
Abb.1: Bekanntheit und Einsatzhäufigkeit der wichtigsten Kameramarken
Bei den Sensormarken und deren zukünftiger Verwendung in Bildverarbeitungssystemen sind sich Kamerahersteller und Nutzer einig über den Abfall bzw. Anstieg. Sensoren von Sony werden zwar prozentual weniger eingesetzt werden, aber auch in 2016 mit vorausgesagten 35% Marktanteil das größte Vertrauen besitzen. Insbesondere bei den Marken Aptina und Truesense Imaging (beide mittlerweile unter dem Dach von OnSemi) werden deutliche Zuwächse auf 13% bzw. 19% Marktanteil erwartet.
Einsatzhäufigkeit der wichtigsten Sensormarken ? heute und in 2 Jahren
(Abb. 2 Anwender - Abb. 3 Hersteller)
Bei den Sensortechnologien CCD und CMOS erwarten Hersteller und Nutzer in den kommenden 2 Jahren aufgrund der technischen Entwicklung eine komplette Umkehr der Verhältnisse. CCD ist heute noch zu ca. 80% eingesetzt und wird auf ca. 20% sinken, CMOS in entsprechendem Verhältnis gewinnen. Diese Entwicklung ist bereits in den Studien von vor einigen Jahren prognostiziert worden, doch es bleibt immer noch abzuwarten, ob die Qualität und Variantenvielfalt der CMOS Sensoren die Prognose verifizieren kann.
Einsatz von CCD und CMOS Sensoren ? heute und in 2 Jahren
(Abb. 4 Anwender - Abb. 5 Hersteller)
Ebenfalls sehr wichtig und aufgrund der meist bewegten Analyse-Objekte in der industriellen Bildverarbeitung folglich logisch ist der Aufschwung der Global Shutter Technologie von Bildsensoren, die mit 93% und 75% Anteil für Hersteller und Anwender unabdingbar ist. Weniger relevant hingegen ist die Farbaufnahme der Sensoren, hier ist die Prognose der Studienteilnehmer, das 70% der Hersteller und 75% der Anwender weiter mit monochromatischen Sensoren arbeiten werden.
Die Sensorauflösung ist für Hersteller und Anwender mit 70% bzw. 57% zwischen 1 und 5 Megapixel am relevantesten. Der größte Anstieg innerhalb der nächsten 2 Jahre ist für Auflösungen über 5 Megapixel zu erwarten, deren Anteil von heute 5% auf 10% bei den Herstellern und 13% bei den Anwender steigen soll. In Bezug auf die eingesetzten Bildraten sind die Kamerahersteller sehr optimistisch: Der Anteil der Sensoren mit über 100fps soll bei 50% in 2016 liegen. Die Anwender hingegen sehen einen großen Anstieg für Frameraten zwischen 60 und 100fps und sind ansonsten noch unschlüssig. Der Marktanteil der Sensoren mit unter 25fps wird laut allen Teilnehmern deutlich sinken, auf 10% bzw. 20% laut Herstellern und Anwendern.
Mit dem Anstieg der genutzten Auflösungen und Bildraten wird auch die Frage nach leistungsstarken Schnittstellen immer relevanter. Im Gegensatz zu den Prognosen 2013 ist GigE nach wie vor mit 30 % und 56% der meist eingesetzte Interface Standard unter den Teilnehmern. Während die Hersteller mit 28% und 20% noch vergleichsweise stark auf CameraLink und Ethernet setzen, wenn auch mit sinkender Prognose, ist bei den Anwendern nur IEEEE1394a mit 11% und CameraLink mit 20% heute nennenswert. Für 2016 wird vor allem USB 3.0 ein signifikantes Wachstum von beiden Seiten der Bildverarbeitungsplayer vorhergesagt, ein Anstieg auf 10% Anteil laut Hersteller und 15% laut Anwender. GigE wird auch 2016 weiterhin stark sein, laut Herstellen sogar mit 35% stärker als momentan und auch die Anwender setzen mit prognostizierten 53% weiter stark auf den etablierten GigE Standard. Für größere Datenmengen über 8Gbit/s setzen 100% der Hersteller und 83% der Anwender auf die in der modernen IT bereits weit verbreitete 10GigE-Schnittstelle.
Einsatz der verschiedenen Schnittstellentypen ? heute und in 2 Jahren
(Abb. 6 Anwender - Abb.7 Hersteller)
Eine der interessantesten und aufschlussreichsten Fragen jedes Jahr ist die Frage, wie sich die Bildverarbeitung weiter entwickeln muss, um signifikantes Geschäftswachstum bei Herstellern und Anwender zu bewirken. In den vergangenen Jahren wurden hier zumeist Rufe nach geringeren Preisen laut. Dies hat sich 2014 gewandelt. Zwar möchten 10% aller Teilnehmer noch sinkende Preise für Sensoren und Kameras, die Mehrheit der Hersteller und Anwender wünscht sich jedoch vor allem eine einfache Benutzung der Hard- und Software sowie bessere Features für eine unkomplizierte Implementierung. Des Weiteren wünschen sich alle Player technische Verbesserungen wie die weitere Ausreifung der Sensor- bzw. CMOS- und auch der Shutter-Technologie sowie Interface-Fortschritte hinsichtlich Geschwindigkeit und Standardisierung.
Fazit aus der Marktstudie 2014 ist das Stichwort ?Bildverarbeitung für jedermann?. Hersteller sowie Anwender setzen auf günstige(re) und einfach zu bedienende Systeme, die mit dem hohen vorhandenen technischen Standard in bestehenden Applikationen und neue Geschäftsfelder implementiert werden. Die Rufe nach ?Höher, schneller, günstiger? (Auflösung, Bildraten und Schnittstellen, Preise) sind leiser geworden, die Branche möchte den Nutzen von Bildverarbeitung möglichst vertiefen und in bestehenden und neuen Anwendungsfeldern gewinnbringend einsetzen.

Seit seiner Gründung 1981 hat sich FRAMOS als führender Anbieter von Technologie für die industrielle, wissenschaftliche und medizinische Bildverarbeitung etabliert. An unserem Hauptsitz in München und fünf weiteren Niederlassungen weltweit können Lieferanten, Systemintegratoren und Forscher Bildverarbeitungstechnologien nutzbringend anwenden. Unser Team mit insgesamt 60 Mitarbeitern bietet ein umfangreiches Portfolio an Bildverarbeitungskomponenten (Bildsensoren, Kameras, Optiken, Beleuchtungen, Framegrabber usw.) kombiniert mit individuellen Logistikdienstleistungen, technischer Beratung und Support. Dank unserer langjährigen Erfahrung in der Branche können wir Engineering-Lösungen sowohl für maßgeschneiderte Kameraentwicklungen als auch komplett schlüsselfertige Lösungen anbieten.

Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Seit seiner Gründung 1981 hat sich FRAMOS als führender Anbieter von Technologie für die industrielle, wissenschaftliche und medizinische Bildverarbeitung etabliert. An unserem Hauptsitz in München und fünf weiteren Niederlassungen weltweit können Lieferanten, Systemintegratoren und Forscher Bildverarbeitungstechnologien nutzbringend anwenden. Unser Team mit insgesamt 60 Mitarbeitern bietet ein umfangreiches Portfolio an Bildverarbeitungskomponenten (Bildsensoren, Kameras, Optiken, Beleuchtungen, Framegrabber usw.) kombiniert mit individuellen Logistikdienstleistungen, technischer Beratung und Support. Dank unserer langjährigen Erfahrung in der Branche können wir Engineering-Lösungen sowohl für maßgeschneiderte Kameraentwicklungen als auch komplett schlüsselfertige Lösungen anbieten.



drucken  als PDF  Bundesministerin Johanna Wanka bei der ZEIT KONFERENZ Hochschule& Bildung: Diabetes bald
Bereitgestellt von Benutzer: PresseBox
Datum: 18.11.2014 - 14:21 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1136945
Anzahl Zeichen: 9468

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Taufkirchen



Kategorie:

Forschung und Entwicklung



Diese Pressemitteilung wurde bisher 334 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Die FRAMOS Marktumfrage 2014"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

FRAMOS GmbH (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

FRAMOS Image Sensor Tech Days 2017 präsentieren Innovationen für Entwickler ...
Mit technischen Neuheiten und detaillierten Forschungs- und Messergebnissen aktueller Bildsensoren bieten die zweiten FRAMOS Image Sensor Tech Days vom 25. bis 26. April die ideale Informations- und Austauschplattform für Kameraentwickler und R&D Ingenieure. Exklusive Vorträge von SONY Japan,

Die kleinen und energiesparenden PYTHON 480-Sensoren von ON Semiconductor vermeiden Zusammenstöße von Drohnen ...
In Zeiten, in denen Drohnen als zuverlässige Paketzusteller fungieren, technisch ausgefeilte Bildverarbeitungssysteme Roboter steuern und ganze Produktionsstraßen automatisch von kamerabasierten Algorithmen verwaltet werden, sind Bildsensoren die Grundlage für zahlreiche zukunftsgerichtete Anwen

Von Experten für die Praxis lernen ? Programm der Imaging Experts Academy 2017 ...
Als globaler Imaging Experte vom Sensor bis zum System ist FRAMOS Vorreiter technologischer Entwicklungen in der Bildverarbeitung. Mit der Imaging Experts Academy wird dieses Wissen an die angehenden Spezialisten der Branche weitergegeben. Im neuen Trainingsprogramm 2017 teilen wieder international


Weitere Mitteilungen von FRAMOS GmbH


Papierlos arbeiten, digital punkten: Die neue Ära der Büroberufe ...
Der deutsche Arbeitsmarkt für Büro- und Verwaltungskräfte zeigt sich robust: Unternehmen suchen kontinuierlich nach qualifizierten Fachkräften - von Office Managern über Büroassistenzen bis hin zu Kaufleuten für Büromanagement. Diese stabile Nachfrage eröffnet Menschen in beruflichen Überg

Fraunhofer IGD - Fachkräftemangel in der Inneren Sicherheit als strukturelle Herausforderung ...
Steigende Anforderungen in der Inneren Sicherheit: Digitale Technologien unterstützen Sicherheitsbehörden Begrenzte personelle Ressourcen und komplexere Einsatzlagen erfordern neue Ansätze in der Inneren Sicherheit. Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD zeigt, wie digit

Fraunhofer IGD - Fachkräftemangel in der Inneren Sicherheit als strukturelle Herausforderung ...
Begrenzte personelle Ressourcen und komplexere Einsatzlagen erfordern neue Ansätze in der Inneren Sicherheit. Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD zeigt, wie digitale Technologien Ermittlungen effizienter gestalten und Einsatzkräfte bei Analyse und Entscheidungsfindung gez

IBB startet mit neuem Partner in die Zukunft - NORD Holding übernimmt Marktführer für berufliche Weiterbildung ...
Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) steht für bewährte Qualität, hohe Kundenzufriedenheit und konsequente Innovationskraft. Mit einem breiten Angebot an zertifizierten Weiterbildungen und Umschulungen, ist das IBB ein verlässlicher Begleiter für Teilnehmende und Unternehmen gleichermaße

Fett für O-Ringe im Vakuumsystem: Cleveres Upgrade oder schlechte Idee ...
Eine Möglichkeit, die Dichtung zu optimieren, ist das Einfetten des O-Rings. Aber ist das eine gute Idee, oder könnte diese kleine Veränderung in der Vakuumanwendung am Ende mehr Probleme verursachen als lösen? Im Folgenden betrachten wir vier Gründe, warum das Einfetten eines O-Rings hilfreich

Mensch vs. Maschine: Warum KI den Job nicht gewinnt ...
Berlin, 2026 - In der Recruitingwelt ist Künstliche Intelligenz angekommen - und zwar auf beiden Seiten. Anna Müller (34) sitzt am Konferenztisch, ihr Laptop geöffnet, Bewerbungsunterlagen perfekt optimiert durch KI. Anschreiben, Lebenslauf, Schlüsselbegriffe - alles auf die ausgeschriebene Se

Interview: Serviceroboter in Hotellerie & Gastronomie ...
„Nicht die Anschaffung entscheidet – sondern die Integration in den Alltag.“Im Gespräch mit Bernd C. Strunk von GENESYS die kreativen Köpfe und Chanfang Wang von Genie InBot Bernd:Chanfang, viele Hotels und Restaurants beschäftigen sich aktuell mit Service- und Reinigungsrobotern. Viele gl

»Der Leadership Impact Code«: Führungswirkung messen als Grundlage gezielter Führungsentwicklung ...
Vlotho, 9. Mai 2026. Laut dem Gallup Engagement Index ist mangelnde Führungsqualität nach wie vor der entscheidende Treiber von Mitarbeiterfluktuation in deutschen Unternehmen. Gleichzeitig investieren Organisationen erheblich in Führungsentwicklung, ohne die tatsächliche Leadership-Wirkung syst

Europäischer Preis für nachhaltige Energie 2026: Deutsche Regulierungsexpertin Dr. Nadia Horstmann nominiert ...
(Brüssel/ Berlin) 5. Mai 2026 Dr. Nadia Horstmann, Regulierungsexpertin bei der Bundesnetzagentur, ist in der Kategorie "Frauen in Energie" für den Europäischen Preis für nachhaltige Energie 2026 nominiert. Die Gewinnerin unter drei Finalistinnen wird durch eine öffentliche Online-Ab

EdTech Talks 2026: Experteneinblicke in die digitale Bildungswelt ...
Leuphana Zertifikatsprogramm EdTech Product Management startet erneut Lüneburg. Mit der Online-Veranstaltungsreihe "EdTech Talks" startet an der Professional School der Leuphana Universität Lüneburg im Mai ein neues digitales Format rund um Innovationen und Zukunftsperspektiven im Bildu


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z