Walfach Fremdsprache
ID: 1139145
das Magazin GEO in seiner aktuellen Ausgabe. Forscher vom
Hubbs-SeaWorld Research Institute in San Diego in Kalifornien haben
die Fremdsprachen-Neigung der Meersäuger entdeckt. Sie hatten die
akustischen Signale von insgesamt zehn in Gefangenschaft gehaltenen
Schwertwalen aufgezeichnet. Drei der Tiere lebten schon seit mehreren
Jahren mit Tümmler-Delfinen zusammen. Die restlichen sieben Orcas
hatten nur zu ihresgleichen Kontakt.
Das überraschende Ergebnis: Die Schwertwale, die untereinander
geblieben waren, gaben fast ausschließlich die tiefen, pulsierenden
Rufe von sich, die typisch sind für die soziale Kommunikation ihrer
Art. Die anderen drei jedoch setzten weitaus häufiger die für
Tümmler-Delfine typischen Pfeif- und Klicklaute ein. Einer der Orcas
hatte sogar gelernt, einen Zwitscherlaut nachzumachen, den ein
Trainer den Delfinen beigebracht hatte - bevor sie zum ersten Mal auf
die Schwertwale getroffen waren!
Die Fähigkeit, Laute zu erzeugen, die nicht im genetischen
Repertoire der eigenen Art angelegt sind, ist relativ selten.
Weltweit beherrschen vor allem drei Vogel- und drei Säugetiergruppen
ein solches "stimmliches Lernen": Neben den Menschen und Walen auch
Fledermäuse, Singvögel, Kolibris und Papageien.
Die aktuelle Ausgabe von GEO ist ab sofort im Handel erhältlich,
hat 174 Seiten und kostet 6,90 Euro.
Unter www.geo.de/presse-download finden Sie das aktuelle Heftcover
zum Download.
Pressekontakt:
Maike Pelikan
GEO Kommunikation
20444 Hamburg
Telefon +49 (0) 40 / 37 03 - 21 57
E-Mail pelikan.maike@geo.de
Internet www.geo.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.11.2014 - 10:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1139145
Anzahl Zeichen: 1896
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Hamburg
Kategorie:
Forschung und Entwicklung
Diese Pressemitteilung wurde bisher 246 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Walfach Fremdsprache"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Gruner+Jahr, GEO (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Bestsellerautor Frank Schätzing zu Gast beim WaldKlimaGipfel 2022 von GEO und Wohllebens Waldakademie Frank Schätzing war heute zu Gast beim WaldKlimaGipfel, den GEO und Wohllebens Waldakademie in der Bertelsmann Repräsentanz in Berlin veranstalten. Schätzing, der sich in seinem jüngsten
Nobelpreis-Spende für "GEO schützt den Regenwald" (FOTO) ...
Klaus Hasselmann, Träger des Nobelpreises für Physik 2021, spendet sein Preisgeld in Höhe von 200.000 Euro an den Hamburger Verein "GEO schützt den Regenwald (http://www.geo.de/regenwaldverein)". Der Physiker und ehemalige Direktor des Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie
In Kriegszeiten zeigen, wie es zu Friedenszeiten war - neue Ausgabe GEO Perspektive zur Ukraine (FOTO) ...
"Schaut auf dieses Land" titelt das einmal jährlich erscheinende GEO Perspektive - und möchte damit die Aufmerksamkeit auf die Ukraine lenken. Aber nicht allein auf den Krieg, Tod und Zerstörung, sondern vor allem auf das Leben davor, auf die Kultur der Ukraine, ihre Menschen und dere
Weitere Mitteilungen von Gruner+Jahr, GEO
Dicke belastet schmutzige Luft besonders / Je mehr Stickstoffdioxid- und Feinstaub, umso schlechter die Lungenfunktion ...
Adipösen Menschen schadet schlechte Luft mehr als Normalgewichtigen. Mit zunehmender Stickstoffdioxid- und Feinstaubkonzentration in der Außenluft lasse die Lungenfunktion nach, berichtet die "Apotheken Umschau". Dieser Effekt sei bei übergewichtigen Menschen besonders stark, habe e
Reizgase im Rauch von Ethanol-Kaminen / Fraunhofer-Forscher raten von Ethanol-Verbrennung in Innenräumen ab ...
Entgegen den Herstellerangaben entstehen bei der Verbrennung in sogenannten Ethanol-Kaminen nicht nur Wasser und Kohlendioxid. Das sei lediglich theoretisch der Fall, berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf das Fraunhofer-Institut für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Insti
Innovationstandort Sachsen-Anhalt - HIER kennt querdenken keine Grenzen (FOTO) ...
Mit Forscherdrang und Ideenreichtum arbeiten Universitäten, Fachhochschulen und Forschungsinstitute in Sachsen-Anhalt an der Entwicklung innovativer Produkte und Verfahren und etablieren sich als idealer Standort für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Das bundesweit einmalige Kompetenznetzw
Verbesserter Hygieneschutz für Wolle und wollhaltige Textilien ...
Im Rahmen eines IGF-Forschungsvorhabens (AiF-Nr. Nr. 17150N) haben Wissenschaftler der Hohenstein Institute in Bönnigheim und des Leibnitz Institutes für Interaktive Materialien (DWI) in Aachen, eine antimikrobielle Ausrüstung für Wolle und wollhaltige Textilien entwickelt. Auf Baumwoll




