Und doch begehrt: Gold

(firmenpresse) - Besonders Russland hat jüngst seine Goldreserven aufgestockt, nämlich im August um knappe 300.000 Unzen Gold oder etwa 10 Tonnen.
Laut Auskunft der russischen Zentralbank besitzt Väterchen Russland nun Gold im Wert von rund 49 Milliarden US-Dollar. Und auch andere Zentralbanken kaufen fleißig zu. Dies sollte auch den Anlegern, die vom Goldpreis enttäuscht sind, zu Denken geben. Denn wenn sich Russlands Goldrausch fortsetzt, sollte sich dies extrem gut für Goldinvestoren auswirken.
Gold dient den Zentralbanken als Absicherung gegen Währungsschwankungen. Ob Mutmaßungen, Russland rüste sich für einen möglichen Finanzkrieg mit den USA und Europa, angebracht sind, weiß man noch nicht. Es kaufen nicht nur Schwellenländer, wie beispielsweise Brasilien oder Südkorea, sondern auch die Industriestaaten. Daneben wächst der goldhungrige Mittelstand in den Schwellenländern, nicht nur in China und Indien.
Während auf der anderen Seite die Minengesellschaften mit steigenden Minenkosten und sinkenden Goldgehalten zu kämpfen haben. Schon warnen Kenner der Goldbranche, dass die Goldproduktion ab 2017 deutlich zurückgehen könnte. Daher sollten die Unternehmen gefragt sein, die solide aufgestellt sind und über hohe Goldreserven und -ressourcen verfügen.
Über ein gewaltiges goldhaltiges Gebiet verfügt Balmoral Resources (ISIN: CA05874M1032 - http://bit.ly/1xtdgOQ ) im Abitibi-Grünsteingürtel in Kanada mit seinem Martiniere-Projekt. Zudem besitzt das Unternehmen ein Nickel-Kupfer-PGE-Vorkommen, das Grasset-Projekt in Quebec, Kanada. Gerade konnte dort aufgrund neuer Bohrergebnisse eine Verdoppelung der Vererzungsausdehnung gemeldet werden. Mitte September konnte Balmoral zudem die Aufnahme in den S&P/TSX-SmallCap Index bekannt geben.
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Datum: 27.11.2014 - 12:50 Uhr
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