Ralph Lauxmann wird Leiter Systems&Technology der Division Chassis&Safety

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- Mit Wirkung zum 1. Januar 2015 verantwortet Ralph Lauxmann Systems & Technology und wird Mitglied der Chassis & Safety Geschäftsleitung.
- Zeitgleich wird Dr. Peter Rieth in den Ruhestand gehen und seine Gremientätigkeit und -mitgliedschaften in verschiedenen Ausschüssen und Beiräten sukzessive übertragen.
Mit Wirkung zum 1. Januar 2015 wird Ralph Lauxmann beim internationalen Automobilzulieferer Continental die Leitung Systems & Technology der Division Chassis & Safety mit Sitz in Frankfurt übernehmen. In dieser Funktion berichtet er direkt an Frank Jourdan, Leiter der Division Chassis & Safety und Vorstandsmitglied der Continental AG und funktional an Christian Senger, Leiter Automotive Systems & Technology. Lauxmann kommt von der Knorr-Bremse SfN GmbH, einem der weltweit führenden Hersteller von Bremssystemen für Nutzfahrzeuge, wo er fast drei Jahre lang die weltweiten Entwicklungsaktivitäten koordiniert sowie das zentrale Engineering verantwortet hat. Davor arbeitete der gebürtige Stuttgarter 17 Jahre lang bei Bosch, wo er weitreichende Erfahrungen in den Bereichen Fahrerassistenz- und elektronische Bremssysteme sammelte. Anfang 2014 wechselte er zu Continental und ist bisher als Leiter Strategie Kundenprogramme des Segments Chassis Electronics im Geschäftsbereich Vehicle Dynamics tätig. Der gelernte Maschinenbauingenieur ist 50 Jahre alt.
Nach mehr als 32 Jahren äußerst erfolgreichen Wirkens für Continental geht Dr. Peter Rieth (63) zum 1. Januar 2015 in den Ruhestand. Im Laufe des Jahres wird er im Zuge dessen seine Gremientätigkeit und -mitgliedschaften in verschiedenen Ausschüssen und Beiräten sukzessive übertragen. In den zurückliegenden 20 Jahren leitete er Systems & Technology der Division Chassis & Safety. Dr. Rieth arbeitet seit über 30 Jahren auf dem Gebiet der Fahrzeug- und Verkehrssicherheit. Er ist Inhaber von weit mehr als 100 Patenten weltweit. Die Entwicklung und Serieneinführung von Technologien im Bereich Fahrdynamik- Regelung und Fahrzeugsicherheit wurden maßgeblich von ihm mit vorangetrieben, indem er zum Beispiel die elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), den Brems- und Notbremsassistenten sowie Adaptive Cruise Control (Intelligenter Tempomat) mit entwickelt und in Serie eingeführt hat.
In Anerkennung seiner herausragenden Leistungen zur Verbesserung der Fahrzeug- und Verkehrssicherheit wurde Dr. Rieth im Juni 2005 von der US-amerikanischen Behörde für Verkehrssicherheit National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) mit dem US Government Award for Safety Engineering Excellence ausgezeichnet.
"Wir freuen uns sehr, dass Ralph Lauxmann uns mit seiner Expertise im Bereich der Fahrzeugsicherheit verstärkt", sagte Frank Jourdan, Leiter der Division Chassis & Safety und Vorstandsmitglied der Continental AG. "Herrn Dr. Rieth danken wir für die vielen Jahre erfolgreicher Zusammenarbeit und wünschen ihm für seinen neuen Lebensabschnitt alles Gute."
Continental entwickelt intelligente Technologien für die Mobilität der Menschen und ihrer Güter. Als zuverlässiger Partner bietet der internationale Automobilzulieferer, Reifenhersteller und Industriepartner nachhaltige, sichere, komfortable, individuelle und erschwingliche Lösungen. Der Konzern erzielte 2013 mit seinen fünf Divisionen Chassis & Safety, Interior, Powertrain, Reifen und ContiTech einen Umsatz von rund 33,3 Milliarden Euro und beschäftigt derzeit rund 189.000 Mitarbeiter in 49 Ländern.
Die Division Chassis & Safety entwickelt und produziert sowohl integrierte aktive und passive Fahrsicherheitstechnologien als auch Produkte, die die Fahrzeugdynamik unterstützen. Das Produktportfolio reicht von elektronischen und hydraulischen Brems- und Fahrwerkregelsystemen über Sensoren, Fahrerassistenzsysteme, Airbagelektronik und -sensorik sowie elektronische Luftfedersysteme bis hin zu Reinigungssystemen für Windschutzscheiben und Scheinwerfer. Der Fokus liegt auf einer hohen Systemkompetenz sowie der Integration von Fahrzeugkomponenten in das Sicherheitskonzept ContiGuard. Chassis & Safety beschäftigt weltweit über 36.500 Mitarbeiter und erzielte 2013 einen Umsatz von rund 7,3 Milliarden Euro.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Continental entwickelt intelligente Technologien für die Mobilität der Menschen und ihrer Güter. Als zuverlässiger Partner bietet der internationale Automobilzulieferer, Reifenhersteller und Industriepartner nachhaltige, sichere, komfortable, individuelle und erschwingliche Lösungen. Der Konzern erzielte 2013 mit seinen fünf Divisionen Chassis & Safety, Interior, Powertrain, Reifen und ContiTech einen Umsatz von rund 33,3 Milliarden Euro und beschäftigt derzeit rund 189.000 Mitarbeiter in 49 Ländern.
Die Division Chassis & Safety entwickelt und produziert sowohl integrierte aktive und passive Fahrsicherheitstechnologien als auch Produkte, die die Fahrzeugdynamik unterstützen. Das Produktportfolio reicht von elektronischen und hydraulischen Brems- und Fahrwerkregelsystemen über Sensoren, Fahrerassistenzsysteme, Airbagelektronik und -sensorik sowie elektronische Luftfedersysteme bis hin zu Reinigungssystemen für Windschutzscheiben und Scheinwerfer. Der Fokus liegt auf einer hohen Systemkompetenz sowie der Integration von Fahrzeugkomponenten in das Sicherheitskonzept ContiGuard. Chassis & Safety beschäftigt weltweit über 36.500 Mitarbeiter und erzielte 2013 einen Umsatz von rund 7,3 Milliarden Euro.
Datum: 03.12.2014 - 12:35 Uhr
Sprache: Deutsch
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