NABU begrüßt schrittweisen Glühbirnenausstieg
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NABU begrüßt schrittweisen Glühbirnenausstieg
Miller: Mit Energiesparlampen bis zu 80 Prozent Strom sparen
Doch mit einem bloßen Glühbirnenverbot sei es nicht getan. Es müsse auch die Rückgabe ausgedienter Energiesparlampen vereinfacht werden.
Wenn der Verbraucher für jede Altlampe zum kommunalen Wertstoffhof fahren müsse, würden viele ausgediente Energiesparlampen im Hausmüll landen und die Umwelt mit Quecksilber belastet. "Geschäfte, die Energiesparlampen verkaufen, sollten Altlampen kostenfrei auch wieder zurücknehmen, wie dies bei Batterien längst üblich ist", forderte Miller.
Beim Einkauf lohne es sich, hochwertige Sparlampen zu wählen, die angenehmere Lichtfarben bieten und häufiges Schalten verkraften. Dennoch seien die Hersteller gefordert, Energiesparlampen weiter zu verbessern.
"Den Quecksilbergehalt weiter senken, die elektromagnetische Strahlung reduzieren, angenehme Farbtemperaturen anbieten - für die Hersteller bleibt viel zu tun", sagte NABU-Energieexperte Elmar Große Ruse.
Für Rückfragen:
Elmar Große Ruse, NABU-Energieexperte, Tel. 030-284984-1611, mobil 0173-3522872.
Antworten auf zahlreiche Verbraucherfragen zu Glühbirnenverbot und Energiesparlampen finden Sie auf http://www.nabu.de/themen/energie/energieeffizienz/10471.html
NABU-Pressestelle, Telefon: 0 30.28 49 84-1510, -1500,
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Redaktion: Kathrin Klinkusch, Britta Hennigs, Annika Natus
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Datum: 31.08.2009 - 20:34 Uhr
Sprache: Deutsch
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