Leibniz-Journal 4/2013: 'Luft anhalten. Wie kleinste Partikel größte Probleme bereiten'
ID: 1147565
ibniz-Journal 4/2013: "Luft anhalten. Wie kleinste Partikel größte Probleme bereiten"
Zum Abschluss des "Europäischen Jahres der Luft" widmet sich das Leibniz-Journal unter dem Titel "Luft anhalten." dem Element zwischen Himmel und Erde.
Die neue Ausgabe des Leibniz-Journals erscheint unter dem Titel "Luft anhalten. Wie kleinste Partikel größte Probleme bereiten". Wer sie liest, wird verstehen, warum es um die Luftqualität schlecht bestellt ist. Und dass Wissenschaftler mit Hochdruck daran arbeiten, das zu ändern. Beispiel Feinstaub: Immer mehr Krankheiten werden mit den Partikeln in Verbindung gebracht. Dabei geraten immer kleinere Teilchen - sogenannter Ultrafeinstaub - in den Fokus der Forschung. Umweltzonen senken die Belastung, zeigt ein neues Messnetz. Ferner im Schwerpunkt: Das Leibniz-Institut für Troposphärenforschung untersucht das Zusammenspiel von Wolken und Klima, der Ökonom Ottmar Edenhofer erklärt, wie den steigenden CO2-Emissionen begegnet werden kann, Potsdamer Agrarwissenschaftler tüfteln an abgasarmen Kuhställen. Die Friedensforschung beschäftigt sich mit dem Tod aus heiterem Himmel, mit den umstrittenen Kampfdrohnen.
Außerdem:
- Jutta Allmendinger berichtet von der Karriereförderung in der Leibniz-Gemeinschaft.
- Annette Ranko, Nahostwissenschaftlerin, gibt Auskunft über ihre Recherchen bei der Muslimbruderschaft.
- Ulrich Bathmann, Meeresbiologe, fordert entschiedene Maßnahmen gegen die Verschmutzung der Meere mit Plastik.
- Hans Joachim Meyer, letzter Wissenschaftsminister der DDR, erster Wissenschafts-minister des Freistaates Sachsen, im Gespräch.
- Ein Bericht über Laser, die die Energieversorgung der Welt revolutionieren sollen.
Pressekontakt für die Leibniz-Gemeinschaft
Christian Walther
Tel.: 030 / 20 60 49 - 42
Mobil: 0173 / 513 56 69
walther@leibniz-gemeinschaft.de
Christoph Herbort-von Loeper
Tel.: 030 / 20 60 49 - 48
Mobil: 0174 / 310 81 74
herbort@leibniz-gemeinschaft.de
Die Leibniz-Gemeinschaft
Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 86 selbständige Forschungseinrichtungen. Deren Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute bearbeiten gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevante Fragestellungen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Grundlagenforschung. Sie unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer in Richtung Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Leibniz-Institute pflegen intensive Kooperationen mit den Hochschulen u.a. in Form der WissenschaftsCampi , mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem maßstabsetzenden transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 17.000 Personen, darunter 7.900 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei 1,5 Milliarden Euro.
Zum Abschluss des "Europäischen Jahres der Luft" widmet sich das Leibniz-Journal unter dem Titel "Luft anhalten." dem Element zwischen Himmel und Erde.
Die neue Ausgabe des Leibniz-Journals erscheint unter dem Titel "Luft anhalten. Wie kleinste Partikel größte Probleme bereiten". Wer sie liest, wird verstehen, warum es um die Luftqualität schlecht bestellt ist. Und dass Wissenschaftler mit Hochdruck daran arbeiten, das zu ändern. Beispiel Feinstaub: Immer mehr Krankheiten werden mit den Partikeln in Verbindung gebracht. Dabei geraten immer kleinere Teilchen - sogenannter Ultrafeinstaub - in den Fokus der Forschung. Umweltzonen senken die Belastung, zeigt ein neues Messnetz. Ferner im Schwerpunkt: Das Leibniz-Institut für Troposphärenforschung untersucht das Zusammenspiel von Wolken und Klima, der Ökonom Ottmar Edenhofer erklärt, wie den steigenden CO2-Emissionen begegnet werden kann, Potsdamer Agrarwissenschaftler tüfteln an abgasarmen Kuhställen. Die Friedensforschung beschäftigt sich mit dem Tod aus heiterem Himmel, mit den umstrittenen Kampfdrohnen.
Außerdem:
- Jutta Allmendinger berichtet von der Karriereförderung in der Leibniz-Gemeinschaft.
- Annette Ranko, Nahostwissenschaftlerin, gibt Auskunft über ihre Recherchen bei der Muslimbruderschaft.
- Ulrich Bathmann, Meeresbiologe, fordert entschiedene Maßnahmen gegen die Verschmutzung der Meere mit Plastik.
- Hans Joachim Meyer, letzter Wissenschaftsminister der DDR, erster Wissenschafts-minister des Freistaates Sachsen, im Gespräch.
- Ein Bericht über Laser, die die Energieversorgung der Welt revolutionieren sollen.
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Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 86 selbständige Forschungseinrichtungen. Deren Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute bearbeiten gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevante Fragestellungen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Grundlagenforschung. Sie unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer in Richtung Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Leibniz-Institute pflegen intensive Kooperationen mit den Hochschulen u.a. in Form der WissenschaftsCampi , mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem maßstabsetzenden transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 17.000 Personen, darunter 7.900 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei 1,5 Milliarden Euro.
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Datum: 11.12.2014 - 17:15 Uhr
Sprache: Deutsch
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