Personenwaagen: Ziemlich vermessen
ID: 1149249
Personenwaagen: Ziemlich vermessen
Das Gewicht zeigen fast alle Testwaagen treffsicher an, doch mit dem Körperfett nehmen sie es nicht so genau. Die Messwerte weichen oft deutlich vom tatsächlichen Fettgehalt ab. Die Stiftung Warentest hat 19 Personenwaagen zu Preisen von 13 bis 150 Euro getestet, darunter 16 elektronische Geräte mit Körperfettanalyse, extra großem Display oder Sprachausgabe und drei mechanische Waagen. Die Qualitätsurteile reichen von "Gut" bis "Mangelhaft" und sind in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test veröffentlicht.
Bei ein und derselben Testperson zeigt eine Waage 17 Prozent Körperfett, die nächste 35 Prozent. Im Test traten die Analysewaagen gegen ein medizinisches Profimessgerät an. Das ermittelt den Körperfettanteil mit einer Messung durch den ganzen Körper von Hand zu Fuß. Alle Waagen weichen bei der Fettanalyse im Schnitt um 14 bis 23 Prozent vom Referenzgerät ab. Die größten Abweichungen lieferte eine Discounterwaage.
Vor der Messung muss Größe, Alter, Geschlecht und oft auch der Fitnessgrad eingeben werden. Dann soll man sich mit bloßen Füßen auf die Waage stellen. Beide Fußsohlen berühren die Metallelektroden; ein schwacher nicht spürbarer Strom fließt durch die Beine. Die Waage misst die Leitfähigkeit und verrechnet das Ergebnis mit Erfahrungswerten für den Stromwiderstand je nach Größe, Alter und Geschlecht. Da die Messung höchstens den unteren Körper bis zum Bauchnabel erfasst, kommt es zu ungenauen Ergebnissen.
Der ausführliche Test Personenwaagen erscheint in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 23.12.2013 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/waagen abrufbar.
Stiftung Warentest
Lützowplatz 11-13
10785 Berlin
Deutschland
Telefon: (030) 26 31-0
Telefax: (030) 26 31-27 27
Mail: email@stiftung-warentest.de
URL: http://www.test.de
PresseKontakt / Agentur:
Stiftung Warentest
Lützowplatz 11-13
10785 Berlin
Deutschland
Telefon: (030) 26 31-0
Telefax: (030) 26 31-27 27
Mail: email(at)stiftung-warentest.de
URL: http://www.test.de
Datum: 14.12.2014 - 23:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1149249
Anzahl Zeichen: 2203
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 312 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Personenwaagen: Ziemlich vermessen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stiftung Warentest (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Stiftung Warentest wurde am 4. Dezember 1964 als unabhängige Verbraucherorganisation ins Leben gerufen. Grund für die Gründung des Institutes war ein 1962 durch die damalige Bundesregeierung unter Konrad Adenauer vorausgegangener Bechluss, wonach eine neutrale Organisation zur Kontrolle von,
Fast 50 Prozent weniger Auszahlung als versprochen ...
Lebens- und private Rentenversicherer haben jahrzehntelang Erwartungen geweckt, die sie oft nicht erfüllen. Langjährige Kunden erhalten bis zu knapp 50 Prozent weniger Leistung als ihnen beim Abschluss der Versicherung in Aussicht gestellt worden war. Die Überschussangaben zu Beginn des Vertrag
Gaspreise: Anbieterwechsel kann ein paar Hundert Euro bringen ...
Bonus mitnehmen oder einen preiswerten Tarif nutzen: mit diesen beiden Varianten können aktive oder bequeme Gaskunden viel Geld sparen. Der Bequeme bleibt einem Anbieter treu und spart durch einen dauerhaft niedrigen Tarif, der Aktive hat seine Fristen im Blick und kassiert durch jährlichen Anbi
Weitere Mitteilungen von Stiftung Warentest
Junkfood kann Gedächtnis innerhalb einer Woche schädigen ...
ächtnis innerhalb einer Woche schädigen Auch ein kurzzeitiger Verzehr von Junkfood kann sich negativ auf die Gehirnleistung auswirken, wie Forschungsergebnisse der University of New South Wales in Australien zeigen.Erstmalig haben Forscher nachgewiesen, dass Ratten, die mit sehr fett- und zucke
Healthy ageing is a life-long project ? experts discuss how to implement healthy-ageing policies ...
Thirty-four Member States participated in the first European meeting of national experts on ageing policies held in Utrecht, the Netherlands, on 16-17 December 2013. The meeting brought together a network of international policy makers who, in collaboration with WHO are working to bring the WHO st
Lampedusa, the southern door to Europe ...
Dr Pietro Bartolo, chief of health services on Lampedusa, and Omar, a migrant who arrived in 2010, share their personal experiences of this Sicilian island. "If I had the chance to go back to the past, I would stay in Africa?. After three years living in Italy, Omar doesn?t hesitate. "
Eigenblut als Biolifting und Jugendelixier: Plastische Chirurgie und die PRP Faltenbehandlung ...
Die PRP Faltenbehandlung (Vampir Lifting, Dracula Therapie) Die PRP-Eigenplasmatherapie ist eine natürliche Alternative zur Hyaluronsäure und Botulinumtoxin. Die PRP Faltenbehandlung bei Frau PD Dr. Markowicz basiert auf Eigenblut ohne körperfremde Inhaltstoffe. Unverträglichkeiten, Allergien




