Nachhaltige Stadtentwicklung. Integriert. Vernetzt. Partizipativ. Überzeugend.
ID: 1151035
chhaltige Stadtentwicklung. Integriert. Vernetzt. Partizipativ. Überzeugend.
Nachhaltigkeit betrifft als Querschnittsthema alle Lebensbereiche und damit alle kommunalen Aufgabenfelder. Nachhaltige Stadtentwicklung kann gleichermaßen aus der Management-Perspektive wie aus dem fachlichen Blickwinkel betrachtet werden. Im Seminar geht es darum, wie die Integration verschiedener Themen - wie z.B. Umwelt, Mobilität, Wirtschaft, Bildung, Finanzen - gelingen kann und welche Rolle "Good Governance" beim Umgang mit möglichen Zielkonflikten spielt. Nachhaltige Stadtentwicklung kann nur erfolgreich sein, wenn die Stadtgesellschaft -Bürger/innen, Wirtschaft, Organisationen - den Prozess weitgehend mitgestaltet. Je mehr Politik, Verwaltung, Unternehmen, Zivilgesellschaft in konkreten Projekten Nachhaltigkeit mit einem integrierten Steuerungsansatz "leben", desto eher gelingt es, andere zu überzeugen. Aber nicht nur die gemeinsame Entwicklung von Zielen und Vorhaben ist von Bedeutung, auch Netzwerke von Akteuren und Kommunen sind wichtige Quellen für das stete Lernen am guten (oder schlechten) Beispiel.
Folgende Fragen stehen im Mittelpunkt:
- Wie kann man für eine nachhaltige Stadtentwicklung überzeugen und begeistern?
- Welche innovativen Ansätze der Partizipation in der Stadtgesellschaft gibt es?
- Von anderen Lernen und sich messen: Welchen Sinn hat die Beteiligung an Nachhaltigkeitsnetzwerken?
- Wie kann es gelingen, aus vielen guten fachlichen Ideen für eine nachhaltige Stadtentwicklung ein konsistentes Ganzes zu erzeugen?
- Wie können integrierte Steuerungsansätze dabei helfen, mit unterschiedlichen Herausforderungen umzugehen auch bei knappen Kassen?
Auf der Basis von Anwendungsbeispielen werden gemeinsam Erkenntnisse für eigene Strategien entwickelt. Der Erfahrungsaustausch der Teilnehmer/innen und damit die Mitgestaltung des Seminars nehmen großen Raum ein.
Leitung:
Dr. rer. pol. Busso Grabow, Deutsches Institut für Urbanistik, Stefan Kuhn, ICLEI
Weitere Informationen:
http://www.difu.de/veranstaltungen/2014-03-20/nachhaltige-stadtentwicklung-integriert-vernetzt.html
Teilnehmerkreis:
Kommunale Entscheidungsträger/innen, Mandatsträger/innen; Fachpersonal aus der zentralen Steuerung und den Bereichen Stadtentwicklung, Stadtplanung, Kämmerei, Soziales, Umwelt, Bildung, Kultur, Wirtschaft; Vertreter aus Lokale-Agenda-Prozessen
Veranstalter und Veranstaltungsort:
Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH (Difu)
Zimmerstr. 13-15
10969 Berlin
Ansprechpartnerin/Anmeldung:
Sylvia Bertz
Telefon: 030/39001-258
Fax: 030/39001-268
E-Mail: bertz@difu.de
Kurzinfo: Deutsches Institut für Urbanistik
Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) ist als größtes Stadtforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum die Forschungs-, Fortbildungs- und Informationseinrichtung für Städte, Kommunalverbände und Planungsgemeinschaften. Ob Stadt- und Regionalentwicklung, kommunale Wirtschaft, Städtebau, soziale Themen, Umwelt, Verkehr, Kultur, Recht, Verwaltungsthemen oder Kommunalfinanzen: Das 1973 gegründete unabhängige Berliner Institut mit einem weiteren Standort in Köln (Bereich Umwelt) bearbeitet ein umfangreiches Themenspektrum und beschäftigt sich auf wissenschaftlicher Ebene praxisnah mit allen Aufgaben, die Kommunen heute und in Zukunft zu bewältigen haben. Der Verein für Kommunalwissenschaften e.V. ist alleiniger Gesellschafter des in der Form einer gemeinnützigen GmbH geführten Forschungsinstituts.
Difu-Website:
http://www.difu.de
Vernetzen Sie sich mit uns über Facebook:
https://www.facebook.com/difu.de
Difu im informationsdienst wissenschaft (idw)
http://www.idw-online.de/de/pressreleases225
Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH
Sitz Berlin, AG Charlottenburg, HRB 114959 B
Geschäftsführer: Dipl.-Ing. Martin zur Nedden
Deutsches Institut für Urbanistik gGmbh
Zimmerstraße 13-15
10969 Berlin
Telefon: 030/39 001-0
Telefax: 030/39 001-100
Mail: difu@difu.de
URL: http://www.difu.de/
Nachhaltigkeit betrifft als Querschnittsthema alle Lebensbereiche und damit alle kommunalen Aufgabenfelder. Nachhaltige Stadtentwicklung kann gleichermaßen aus der Management-Perspektive wie aus dem fachlichen Blickwinkel betrachtet werden. Im Seminar geht es darum, wie die Integration verschiedener Themen - wie z.B. Umwelt, Mobilität, Wirtschaft, Bildung, Finanzen - gelingen kann und welche Rolle "Good Governance" beim Umgang mit möglichen Zielkonflikten spielt. Nachhaltige Stadtentwicklung kann nur erfolgreich sein, wenn die Stadtgesellschaft -Bürger/innen, Wirtschaft, Organisationen - den Prozess weitgehend mitgestaltet. Je mehr Politik, Verwaltung, Unternehmen, Zivilgesellschaft in konkreten Projekten Nachhaltigkeit mit einem integrierten Steuerungsansatz "leben", desto eher gelingt es, andere zu überzeugen. Aber nicht nur die gemeinsame Entwicklung von Zielen und Vorhaben ist von Bedeutung, auch Netzwerke von Akteuren und Kommunen sind wichtige Quellen für das stete Lernen am guten (oder schlechten) Beispiel.
Folgende Fragen stehen im Mittelpunkt:
- Wie kann man für eine nachhaltige Stadtentwicklung überzeugen und begeistern?
- Welche innovativen Ansätze der Partizipation in der Stadtgesellschaft gibt es?
- Von anderen Lernen und sich messen: Welchen Sinn hat die Beteiligung an Nachhaltigkeitsnetzwerken?
- Wie kann es gelingen, aus vielen guten fachlichen Ideen für eine nachhaltige Stadtentwicklung ein konsistentes Ganzes zu erzeugen?
- Wie können integrierte Steuerungsansätze dabei helfen, mit unterschiedlichen Herausforderungen umzugehen auch bei knappen Kassen?
Auf der Basis von Anwendungsbeispielen werden gemeinsam Erkenntnisse für eigene Strategien entwickelt. Der Erfahrungsaustausch der Teilnehmer/innen und damit die Mitgestaltung des Seminars nehmen großen Raum ein.
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Teilnehmerkreis:
Kommunale Entscheidungsträger/innen, Mandatsträger/innen; Fachpersonal aus der zentralen Steuerung und den Bereichen Stadtentwicklung, Stadtplanung, Kämmerei, Soziales, Umwelt, Bildung, Kultur, Wirtschaft; Vertreter aus Lokale-Agenda-Prozessen
Veranstalter und Veranstaltungsort:
Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH (Difu)
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Kurzinfo: Deutsches Institut für Urbanistik
Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) ist als größtes Stadtforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum die Forschungs-, Fortbildungs- und Informationseinrichtung für Städte, Kommunalverbände und Planungsgemeinschaften. Ob Stadt- und Regionalentwicklung, kommunale Wirtschaft, Städtebau, soziale Themen, Umwelt, Verkehr, Kultur, Recht, Verwaltungsthemen oder Kommunalfinanzen: Das 1973 gegründete unabhängige Berliner Institut mit einem weiteren Standort in Köln (Bereich Umwelt) bearbeitet ein umfangreiches Themenspektrum und beschäftigt sich auf wissenschaftlicher Ebene praxisnah mit allen Aufgaben, die Kommunen heute und in Zukunft zu bewältigen haben. Der Verein für Kommunalwissenschaften e.V. ist alleiniger Gesellschafter des in der Form einer gemeinnützigen GmbH geführten Forschungsinstituts.
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PresseKontakt / Agentur:
Deutsches Institut für Urbanistik gGmbh
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Datum: 17.12.2014 - 02:15 Uhr
Sprache: Deutsch
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