BGA zum Bundesverfassungsgerichtsurteil
ID: 1151483
Bundesverfassungsgerichts zur Erbschaftssteuer erklärt Anton Börner,
Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel,
Dienstleistungen (BGA):
"Mit dem Urteil hat das Gericht der Bonität der Unternehmen einen
Bärendienst erwiesen, weil sie abnimmt. Banken und andere Kreditgeber
werden nun die im Raum stehende Erbschaftssteuer vom Eigenkapital
abziehen. Die Kapitalstruktur gerade der mittleren und großen
Unternehmen wird dadurch entsprechend geschwächt und die daraus
resultierende Ratingverschlechterung wird zu einer massiven
Zurückhaltung von Investitionen führen und damit auch Arbeitsplätze
gefährden. Angesichts der bereits vorhandenen Wachstumsschwäche
hierzulande, wäre das auch katastrophal für Europa.
Der Gesetzgeber ist nun gefordert, in den kommenden 18 Monaten
eine dem Mittelstand und den Arbeitsplätzen gerecht werdende Lösung
zu finden."
33, Berlin, 17. Dezember 2014
Pressekontakt:
Ansprechpartner:
André Schwarz
Pressesprecher
Telefon: 030/ 59 00 99 520
Telefax: 030/ 59 00 99 529
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.12.2014 - 12:46 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1151483
Anzahl Zeichen: 1244
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 143 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BGA zum Bundesverfassungsgerichtsurteil"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
BGA Bundesverb. Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V. (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
"Durch die Anhebung der Lkw-Maut zum 1. Januar 2019 werden Unternehmen künftig mit über 7 Milliarden Euro belastet. Besonders schmerzlich sind die fehlende Verteilungsgerechtigkeit und die Anlastung von sachfremden, externen Kosten. Für schadstoffarme, schwere Euro-VI-Lkw steigen die Kost
BGA: EU und Singapur setzen ein gemeinsames Zeichen gegen Protektionismus ...
"Die Unterzeichnung des Freihandelsabkommens zwischen der EU und Singapur ist ein wichtiges Signal in einer schwierigen Zeit, in der der freie Handel fortwährend Angriffen ausgesetzt ist. Zudem hat das Abkommen auch große wirtschaftliche Bedeutung. Schließlich ist der Stadtstaat Drehsche
BGA zur Brückenteilzeit: Unternehmen benötigen mehr Freiräume statt neue Hürden ...
"Der neue befristete Teilzeitanspruch stellt Handels- und Dienstleistungsunternehmen vor erhebliche Probleme bei der Personalplanung. Gerade mittelständische Unternehmen werden entgegen aller Sonntagsreden mehr belastet: Ihnen wird es schwerfallen, die vorübergehend wegfallende Arbeitslei
Weitere Mitteilungen von BGA Bundesverb. Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V.
Vorsitzender des Verteidigungsausschusses, Bartels, sieht geplante Irakmission auf guter Rechtsgrundlage ...
Der Vorsitzende des Bundestagsverteidigungsausschusses und künftige Wehrbeauftragte, Hans-Peter Bartels, hat rechtliche Bedenken bezüglich des geplanten Ausbildungseinsatzes der Bundeswehr im Nordirak zurückgewiesen. Bartels sagte am Mittwoch im rbb-Inforadio, Grundlage sei Artikel 24 des
Gernot Erler (SPD): Sanktionen nicht wesentliche Ursache für Rubelkrise ...
Die russische Wirtschafts- und Währungskrise ist nach den Worten des Russlandkoordinators der Bundesregierung, Gernot Erler, vor allem auf den Verfall des Ölpreises zurückzuführen. Der SPD-Politiker sagte am Mittwoch im rbb-Inforadio, die russische Wirtschaft sei vor allem auf den Export
Das Erste, Mittwoch, 17. Dezember 2014, 5.30 - 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin ...
07.05 Uhr, Michael Fuchs, CSU, Thema: Erbschaftssteuer 08.10 Uhr, Agnieszka Brugger, Bündnis90/Die Grünen, Thema: Pakistan und Afghanistan Pressekontakt: WDR Presse und Information, Annette Metzinger, Tel. 0221-220-7101 Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 - 20 65 62
WAZ: Barbarischer Anschlag - Kommentar von Willi Germund zum Taliban-Terror ...
Das Massaker in der Schule in Peshawar kommt nicht aus dem Nichts: Pakistans radikalislamische Talibanmilizen schalten und walten seit Langem nach Lust und Laune. Sie haben gelernt, dass sie mit Terroranschlägen und Einschüchterung der Regierung in Islamabad ihren Willen aufzwingen können.




