Oliver Eickelberg erhält Gay-Lussac-Humboldt-Forschungspreis 2013

Oliver Eickelberg erhält Gay-Lussac-Humboldt-Forschungspreis 2013

ID: 1151965

iver Eickelberg erhält Gay-Lussac-Humboldt-Forschungspreis 2013


Um die deutsch-französische Kooperation im Bereich der Pneumologie zu verstärken, ist aus einer Initiative der Forschungsministerien beider Länder die "Helmholtz-INSERM (Institut national de la santé et de la recherche médicale)-Alliance for the cure of chronic lung disease" unter Eickelbergs Federführung gegründet worden. Neben gemeinsamen Forschungsprojekten stehen die Entwicklung eines Postdoc-Programms sowie der Aufbau einer deutsch-französischen Lungenschule im Vordergrund.

Der Schwerpunkt der translationalen Forschung von Eickelberg liegt auf zellulären Signalwegen, die bei chronischen Lungenerkrankungen eine Rolle spielen. Mit dem Preisgeld können gemeinsame Projekte mit den pneumologischen Kollegen Marina Pretolani, Michael Aubier und Marc Humbert von INSERM zur "Funktionellen Charakterisierung von zellulären Phänotypen bei chronischen Lungenerkrankungen" realisiert werden.

Der Gay-Lussac-Humboldt-Forschungspreis wird seit 1983 in Zusammenarbeit mit der Alexander-von-Humboldt Stiftung an exzellente Forscher aus Deutschland und Frankreich verliehen, die entscheidend zur wissenschaftlichen deutsch-französischen Zusammenarbeit beigetragen haben.

Weitere Informationen

Das Helmholtz Zentrum München verfolgt als deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt das Ziel, personalisierte Medizin für die Diagnose, Therapie und Prävention weit verbreiteter Volkskrankheiten wie Diabetes mellitus und Lungenerkrankungen zu entwickeln. Dafür untersucht es das Zusammenwirken von Genetik, Umweltfaktoren und Lebensstil. Der Hauptsitz des Zentrums liegt in Neuherberg im Norden Münchens. Das Helmholtz Zentrum München beschäftigt rund 2.100 Mitarbeiter und ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, der 18 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren mit rund 34.000 Beschäftigten angehören.

Das Institut für Lungenbiologie (iLBD) gehört dem Comprehensive Pneumoloy Center (CPC) an, einem Zusammenschluss des Helmholtz Zentrums München mit dem Universitätsklinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München und den Asklepios Fachkliniken München-Gauting. Ziel des CPC ist die Erforschung chronischer Lungenerkrankungen, um neue diagnostische und therapeutische Strategien zu entwickeln. Das iLBD führt mit der Untersuchung zellulärer, molekularer und immunologischer Mechanismen von Lungenerkrankungen den Schwerpunkt der experimentellen Pneumologie an. Das CPC ist ein Standort des Deutschen Zentrums für Lungenforschung (DZL)


Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, GmbH
Ingolstädter Landstraße 1
85764 Neuherberg
Deutschland

Telefon: +49 89 3187-0
Telefax: +49 89 3187-3322

Mail: info@helmholtz-muenchen.de



(pressrelations) - erhält Gay-Lussac-Humboldt-Forschungspreis 2013


Um die deutsch-französische Kooperation im Bereich der Pneumologie zu verstärken, ist aus einer Initiative der Forschungsministerien beider Länder die "Helmholtz-INSERM (Institut national de la santé et de la recherche médicale)-Alliance for the cure of chronic lung disease" unter Eickelbergs Federführung gegründet worden. Neben gemeinsamen Forschungsprojekten stehen die Entwicklung eines Postdoc-Programms sowie der Aufbau einer deutsch-französischen Lungenschule im Vordergrund.

Der Schwerpunkt der translationalen Forschung von Eickelberg liegt auf zellulären Signalwegen, die bei chronischen Lungenerkrankungen eine Rolle spielen. Mit dem Preisgeld können gemeinsame Projekte mit den pneumologischen Kollegen Marina Pretolani, Michael Aubier und Marc Humbert von INSERM zur "Funktionellen Charakterisierung von zellulären Phänotypen bei chronischen Lungenerkrankungen" realisiert werden.

Der Gay-Lussac-Humboldt-Forschungspreis wird seit 1983 in Zusammenarbeit mit der Alexander-von-Humboldt Stiftung an exzellente Forscher aus Deutschland und Frankreich verliehen, die entscheidend zur wissenschaftlichen deutsch-französischen Zusammenarbeit beigetragen haben.

Weitere Informationen

Das Helmholtz Zentrum München verfolgt als deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt das Ziel, personalisierte Medizin für die Diagnose, Therapie und Prävention weit verbreiteter Volkskrankheiten wie Diabetes mellitus und Lungenerkrankungen zu entwickeln. Dafür untersucht es das Zusammenwirken von Genetik, Umweltfaktoren und Lebensstil. Der Hauptsitz des Zentrums liegt in Neuherberg im Norden Münchens. Das Helmholtz Zentrum München beschäftigt rund 2.100 Mitarbeiter und ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, der 18 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren mit rund 34.000 Beschäftigten angehören.

Das Institut für Lungenbiologie (iLBD) gehört dem Comprehensive Pneumoloy Center (CPC) an, einem Zusammenschluss des Helmholtz Zentrums München mit dem Universitätsklinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München und den Asklepios Fachkliniken München-Gauting. Ziel des CPC ist die Erforschung chronischer Lungenerkrankungen, um neue diagnostische und therapeutische Strategien zu entwickeln. Das iLBD führt mit der Untersuchung zellulärer, molekularer und immunologischer Mechanismen von Lungenerkrankungen den Schwerpunkt der experimentellen Pneumologie an. Das CPC ist ein Standort des Deutschen Zentrums für Lungenforschung (DZL)




Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, GmbH
Ingolstädter Landstraße 1
85764 Neuherberg
Deutschland

Telefon: +49 89 3187-0
Telefax: +49 89 3187-3322

Mail: info@helmholtz-muenchen.de

Unternehmensinformation / Kurzprofil:
PresseKontakt / Agentur:

Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, GmbH
Ingolstädter Landstraße 1
85764 Neuherberg
Deutschland

Telefon: +49 89 3187-0
Telefax: +49 89 3187-3322

Mail: info(at)helmholtz-muenchen.de



drucken  als PDF  Kinostart für HFF-Doku ?Der Kapitän und sein Pirat? von Andy Wolff Syrien-Konferenz: Betroffene vor Ort pessimistisch
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 18.12.2014 - 03:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1151965
Anzahl Zeichen: 6202

pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen


Diese Pressemitteilung wurde bisher 287 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Oliver Eickelberg erhält Gay-Lussac-Humboldt-Forschungspreis 2013"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, GmbH (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Wie Gewichtsveränderungen den menschlichen Stoffwechsel beeinflussen ...
derungen den menschlichen Stoffwechsel beeinflussen Bisher gab es nur wenige molekular-epidemiologische Studien zum Einfluss von Gewichtsveränderungen auf den Stoffwechsel in der Allgemeinbevölkerung. Nun haben Mitarbeiter am Institut für Epidemiologie II des Helmholtz Zentrums München (HMGU)

Stammzellen im Gehirn sind kein ewiger Jungbrunnen ...
hirn sind kein ewiger Jungbrunnen Die Bildung von Nervenzellen (Neurogenese) ist beim Menschen überwiegend auf die Entwicklungsphase beschränkt und findet im Erwachsenenstadium nur noch in wenigen Regionen des Vorderhirns statt. In diesen Regionen sind neurale Stammzellen vorhanden, die über

Typ-1-Diabetes: Fr1da-Früherkennungsstudie für alle Kinder in Bayern startet am 1. Januar ...
r1da-Früherkennungsstudie für alle Kinder in Bayern startet am 1. Januar Die Fr1da-Studie wird vom Helmholtz Zentrum München geleitet und von zahlreichen Partnern und Förderern* unterstützt. "Die Zahl der Menschen mit Diabetes in Deutschland steigt dramatisch, dabei bleibt die ebenfa


Weitere Mitteilungen von Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, GmbH


Syrien-Konferenz: Betroffene vor Ort pessimistisch ...
Die Welthungerhilfe hofft auf einen Minimalkonsens der Konfliktparteien, der eine spürbare Verbesserung der katastrophalen humanitären Lage der Menschen erreicht. "Für die dringende Versorgung der 6,8 Millionen Vertriebenen im Land benötigen wir humanitäre Korridore, damit die Hilfsgüte

Kinostart für HFF-Doku ?Der Kapitän und sein Pirat? von Andy Wolff ...
-Doku "Der Kapitän und sein Pirat" von Andy Wolff Am 30. Januar startet der Dokumentarfilm DER KAPITÄN UND SEIN PIRAT in ausgewählten Kinos in Berlin, Hamburg, München, Köln, Bochum, Münster, Hannover, Frankfurt, Leipzig, Stuttgart, Magdeburg, Freiburg, Regensburg, sowie Zürich,

TU Berlin: Fit für die E-Mobilität ...
r die E-Mobilität Tatsache ist, dass der Wirtschaftsverkehr in Deutschland hauptsächlich von Dieselfahrzeugen bewältigt wird. Tatsache ist auch, dass im Schwerlastverkehr der Diesel vorerst konkurrenzlos bleiben wird und Elektro-Fahrzeuge im städtischen Wirtschaftsverkehr derzeit nicht wirtsc

Neues Unimagazin nimmt Entdeckungen aus Halle in den Blick ...
nimmt Entdeckungen aus Halle in den Blick Zum Beispiel Dr. Stefan Förster: Eher zufällig beobachtet er 2011 zum ersten Mal ein zwölfeckiges Muster, das seine Neugierde weckt. Gemeinsam mit Kollegen kann der Physiker schließlich eine neue Klasse von Quasikristallen nachweisen. Oder Prof. Dr.


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z