Faszination Vögel - Forscher und Laien nehmen die Fährte auf

Faszination Vögel - Forscher und Laien nehmen die Fährte auf

ID: 1154033

szination Vögel - Forscher und Laien nehmen die Fährte auf


Mit ihrem Projekt "Animal Tracker" haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in Radolfzell und der Universität Konstanz den Citizen Science-Wettbewerb im Wissenschaftsjahr 2014 - Die digitale Gesellschaft gewonnen. Das Team um Direktor Prof. Dr. Martin Wikelski hat die Juroren mit einer besonderen Idee überzeugt: Die Forscher haben eine Online-Datenbank entwickelt, in der sie über GPS-Sender die Bewegungsströme von Vögeln und Wildtieren erfassen. Über die Animal Tracker App kann jeder interessierte Laie selbst Tiere beobachten und deren Zugverhalten dokumentieren.

"Die Idee zum Animal Tracker ist im Austausch mit Kindern und Jugendlichen entstanden. Sie zeigten großes Interesse daran, das Leben der Vögel weiter zu verfolgen", sagt Projektkoordinator Dr. Daniel Piechowski. "Schon bei der Besenderung der Tiere hatten sie geholfen. Mittlerweile ist die Animal Tracker-Plattform fester Bestandteil von Forschung, Schulunterricht und auch Workshops im angebundenen MaxCine-Zentrum für Kommunikation und Austausch".

Leicht war die Entscheidung für die Jury nicht. Zehn ganz unterschiedliche Citizen Science-Projekte haben an dem Wettbewerb im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2014 teilgenommen. Alle beschäftigen sich mit den Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung: von Do-it-yourself-Bausätzen zur Erfassung von Umweltdaten über Untersuchungen zur Lichtverschmutzung bis hin zu Systemen, die sich mit der Rekonstruktion verlorener Informationen befassen.

Mit dem Citizen Science-Wettbewerb wollen Wissenschaft im Dialog (WiD), das Museum für Naturkunde Berlin und das Bundesministerium für Bildung und Forschung Wissenschaftler dazu ermutigen, die unzähligen Möglichkeiten der Digitalisierung in den Bürgerwissenschaften zu nutzen. Als Preis erhalten die Gewinner ein von Profis gemachtes Video zu ihrem eigenen Forschungsprojekt, mit dem sie ihre nun ausgezeichnete Idee noch bekannter machen können.

Die Citizen Science-Plattform "Bürger schaffen Wissen" bringt Hobbyforscher und Wissenschaftler zusammen: Wer Kunsthistoriker bei der Verschlagwortung von Gemälden oder Biologen beim Erstellen eines Mückenatlasses unterstützen will, findet auf der Plattform spannende Citizen Science-Projekte aus ganz Deutschland. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können auf der Webplattform ihre Projekte einstellen, die eigene Forschung vorstellen und Bürger zum Mitmachen einladen.

Ihre Ansprechpartnerin beim Gewinnerprojekt:
Babette Eid
Leiterin MaxCine - Zentrum für Kommunikation und Austausch
Tel.: 0162 400 9363
beid@orn.mpg.de

Ihre Ansprechpartnerin bei Wissenschaft im Dialog (WiD):
Wiebke Rettberg
Projektmanagement Citizen Science
Tel.: 030 2062295-66
wiebke.rettberg@w-i-d.de


Wissenschaft im Dialog GmbH
Markgrafenstr. 37
10117 Berlin
Deutschland

Telefon: 030/206492-00
Telefax: 030/206492-05

Mail: AMS@wissenschaft-im-dialog.de
URL: http://www.wissenschaft-im-dialog.de



(pressrelations) - - Forscher und Laien nehmen die Fährte auf


Mit ihrem Projekt "Animal Tracker" haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in Radolfzell und der Universität Konstanz den Citizen Science-Wettbewerb im Wissenschaftsjahr 2014 - Die digitale Gesellschaft gewonnen. Das Team um Direktor Prof. Dr. Martin Wikelski hat die Juroren mit einer besonderen Idee überzeugt: Die Forscher haben eine Online-Datenbank entwickelt, in der sie über GPS-Sender die Bewegungsströme von Vögeln und Wildtieren erfassen. Über die Animal Tracker App kann jeder interessierte Laie selbst Tiere beobachten und deren Zugverhalten dokumentieren.

"Die Idee zum Animal Tracker ist im Austausch mit Kindern und Jugendlichen entstanden. Sie zeigten großes Interesse daran, das Leben der Vögel weiter zu verfolgen", sagt Projektkoordinator Dr. Daniel Piechowski. "Schon bei der Besenderung der Tiere hatten sie geholfen. Mittlerweile ist die Animal Tracker-Plattform fester Bestandteil von Forschung, Schulunterricht und auch Workshops im angebundenen MaxCine-Zentrum für Kommunikation und Austausch".

Leicht war die Entscheidung für die Jury nicht. Zehn ganz unterschiedliche Citizen Science-Projekte haben an dem Wettbewerb im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2014 teilgenommen. Alle beschäftigen sich mit den Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung: von Do-it-yourself-Bausätzen zur Erfassung von Umweltdaten über Untersuchungen zur Lichtverschmutzung bis hin zu Systemen, die sich mit der Rekonstruktion verlorener Informationen befassen.

Mit dem Citizen Science-Wettbewerb wollen Wissenschaft im Dialog (WiD), das Museum für Naturkunde Berlin und das Bundesministerium für Bildung und Forschung Wissenschaftler dazu ermutigen, die unzähligen Möglichkeiten der Digitalisierung in den Bürgerwissenschaften zu nutzen. Als Preis erhalten die Gewinner ein von Profis gemachtes Video zu ihrem eigenen Forschungsprojekt, mit dem sie ihre nun ausgezeichnete Idee noch bekannter machen können.



Die Citizen Science-Plattform "Bürger schaffen Wissen" bringt Hobbyforscher und Wissenschaftler zusammen: Wer Kunsthistoriker bei der Verschlagwortung von Gemälden oder Biologen beim Erstellen eines Mückenatlasses unterstützen will, findet auf der Plattform spannende Citizen Science-Projekte aus ganz Deutschland. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können auf der Webplattform ihre Projekte einstellen, die eigene Forschung vorstellen und Bürger zum Mitmachen einladen.

Ihre Ansprechpartnerin beim Gewinnerprojekt:
Babette Eid
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drucken  als PDF  NABU: Gemischte Bilanz des World Parks Congress in Sydney Grüner Klimafonds macht Mut für weltweites Klimaabkommen
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Datum: 19.12.2014 - 16:07 Uhr
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