So startet die FH Burgenland ins Jahr 2015
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Zwei neue Master, Aktualisierungen in Lehrplänen und flexible Organisation
Cloud Computing Engineering
„Cloud Computing ist weder Trend noch Hype – Cloud Computing ist gelebte Realität“, sagt Departmentleiter Christian Büll zur Praxisrelevanz des neuen Masterstudiengangs Cloud Computing Engineering, der ab Herbst am Department Informationstechnologie und Informationsmanagement angeboten wird, denn: „Mobilität und vernetztes Arbeits- sowie Freizeitverhalten sind heute unverzichtbar.“ Die Absolventen werden die wichtigsten Cloud-Technologien genauso wie dahinterliegende Business-Modelle und Strategien, gesetzliche Rahmenbedingungen und Methoden des Changemanagements beherrschen. „Wir achten zudem auf den Wissenstransfer aktueller Forschungsergebnisse in die Lehre genauso wie aus der Lehre in die Fachcommunity“, sagt Büll.
Personalentwicklung und Bildung
Die seit Jahren stark nachgefragte Ausbildung im Bereich Human Resource am Department Wirtschaft wird im Wintersemester 2015/2016 ausdifferenziert und mit dem neuen Masterstudiengang ‚Personalentwicklung und Bildung‘ den aktuellen Bedürfnissen der Wirtschaft weiter angepasst. Konkret soll der Bereich Bildungsmanagement forciert werden, so der Leiter des Entwicklungsteams Sebastian Eschenbach: „In der Wirtschaft haben viele Personal-Verantwortliche das Problem, dass es in der Abteilung entweder an pädagogischem Fachwissen oder am Verständnis für die Auswirkungen der Personalentwicklungsmaßnahmen auf das Unternehmen mangelt. Wir wollen nun Menschen ausbilden, die beides in sich vereinen.“ Derzeit warten die Entwicklungsteams der Studiengänge auf die Akkreditierung durch die AQ Austria.
Aktualisierung im Laufen
Sind Studiengänge an der FH Burgenland offiziell akkreditiert, heißt das dennoch nicht, dass die Lehrpläne in weiterer Folge unverändert bleiben. Erkennen Studiengangsleiter, dass für eine bestmögliche Ausbildung aktuelle Entwicklungen oder neue wissenschaftliche Erkenntnisse in die Lehre einfließen sollten, können sie Anpassungen vorschlagen, die dann vor Fachhochschul-internen Gremien bestehen müssen. So geschieht das derzeit im Masterstudium Business Process Engineering & Management – kurz BPM –, der das Management-Wissen einer Unternehmens-IT mit dem Verständnis für Bedürfnisse des Geschäftsbereichs verbindet. „Wir sehen Bedarf an einem neuen Schwerpunkt ‚IKT-Planung im Bauprojektmanagement‘. Dafür wurden zwei neue Lehrveranstaltungen und einige Freifächer entwickelt“, informiert die Studiengangsleiterin Silke Palkovits-Rauter.
Flexibel im Studium
An der Praxis orientieren sich nicht nur die Inhalte der Studien sondern auch deren Organisation. „Die Tatsache, dass 65 Prozent der Studierenden an der FH Burgenland berufsbegleitend studieren, ist eine klare Reflexion der wirtschaftlichen Anforderungen. Deshalb achten wir selbst im Vollzeitstudium darauf, dass es Berufstätigkeit erlaubt. Im Master Energie- und Umweltmanagement können die Studierenden abstimmen, ob ihre Lehrveranstaltungen von Mittwoch bis Freitag oder von Donnerstag bis Samstag stattfinden sollen“, berichtet Studiengangsleiter Christian Wartha. So steht den guten Vorsätzen in Sachen Bildung für 2015 jedenfalls nicht das Zeitmanagement im Weg.
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die Fachhochschule Burgenland, mit ihren zwei Studienzentren in Eisenstadt und Pinkafeld im sonnigsten Bundesland Österreichs gelegen, ist der ideale Standort für Wachstum. Denn neben lokalen kulinarischen Besonderheiten wachsen hier ca. 1.800 Studierende jährlich über sich hinaus.
Zur Wahl stehen acht Bachelor- und zwölf Masterstudiengänge in den fünf Bereichen:
::: Wirtschaft (mit Schwerpunkt Mittel-Osteuropa)
::: Informationstechnologie und Informationsmanagement
::: Energie-Umweltmanagement
::: Gesundheit
::: Soziales
Datum: 29.12.2014 - 10:13 Uhr
Sprache: Deutsch
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Universität & Fach-Hochschule
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Freigabedatum: 29.12.2014
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