Kölner Büromarkt: Mangel an Neubauflächen dämpft Umsatzentwicklung
GREIF & CONTZEN legt aktuellen Büromarktbericht vor: Mit rund 260.000 Quadratmetern Bürofläche war der Flächenumsatz 2014 etwas niedriger als im Jahr zuvor / Mangel an Neubauflächen wird auch 2015 Flächenwachstum bremsen
Büromarkt Köln setzt 260.000 Quadratmeter um
Insgesamt errechnet Greif & Contzen für 2014 einen Büroflächenumsatz von rund 260.000 Quadratmetern, sieben Prozent weniger als 2013. Der gesunkene Flächenumsatz ist nach Ansicht der Immobilienexperten von Greif & Contzen jedoch kein Indiz für eine allgemeine Schwäche des Kölner Büromarktes. Dieser zeigt sich in der Gesamtentwicklung trotz der zwischenzeitlichen konjunkturellen Eintrübung stabil und konnte ein Mietniveau von 21,25 Euro in der Spitze und rund 11,90 Euro im Durchschnitt halten. Vielmehr ist der gesunkene Flächenumsatz einer Angebotsverknappung an modernen, neuen Flächen in innerstädtischen Lagen zuzuschreiben. Das Fertigstellungsvolumen bleibt, so Greif & Contzen, auf einem zu niedrigen Niveau.
Flächenmangel auch im neuen Jahr
Auch für das Jahr 2015 erwartet Greif & Contzen ein insgesamt niedriges Fertigstellungsvolumen. Rund 78.000 Quadratmeter Bürofläche werden in Neubauten entstehen, aber nur etwa ein Drittel davon wird als Angebot auf dem freien Markt landen. Dennoch sind die Researcher des Kölner Immobilien-unternehmens zuversichtlich: Den etwas gedämpften Konjunkturprognosen zum Trotz erwarten sie angesichts der aktuellen Nachfragesituation, dass sich die Bürovermietungsleistung im Jahr 2015 zumindest auf dem Niveau von 2014 behaupten wird. „Es gibt zahlreiche Flächengesuche in diversen Größenkategorien und die Bereitschaft der Unternehmen, Mietverträge abzuschließen, ist weiterhin hoch“, erläutert Theodor J. Greif, geschäftsführender Gesellschafter von Greif & Contzen. „Das geringe Angebot neuwertiger Flächen in guten Lagen wird jedoch zunehmend zum Flaschenhals, der den Büroflächenumsatz stagnieren lassen könnte.“
Bürostandort Köln mit vereinten Kräften attraktiv halten
Besserung scheint so schnell nicht in Sicht: Auch bei den für 2016 avisierten Neubauten oder Modernisierungen ist jetzt schon klar, dass ein großer Teil dieser Flächen zur Eigennutzung entstehen wird. Eine Entwicklung, angesichts derer die Immobilienexperten dazu aufrufen, den Fokus der kommenden Monate auf die Flächenentwicklung zu legen. „Ein immer knapperes Angebot an attraktiven Büroflächen in guten Lagen ist kein gutes Signal für Firmen und Investoren aus dem In- und Ausland. Wir alle – die Immobilienbranche von Projektentwicklern und Bauunternehmern bis hin zu den Maklern - sind gemeinsam mit Politik und Verwaltung gefordert, eine ganzheitliche, positive Stadtentwicklung voranzutreiben und dabei auch mögliche Flächen für attraktive Büroneubauten zu finden. Bauvorhaben sollten durch zügige Genehmigungsverfahren unterstützt werden, damit der Bürostandort Köln attraktiv bleibt“, so Theodor J. Greif.
Den nächsten ausführlichen Büromarktbericht über das Jahr 2014 mit einem Ausblick auf die Entwicklungen des Kölner Büromarktes in 2015 veröffentlicht Greif & Contzen im Februar 2015.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
greif-contzen-immobilien-gmbh
bueromarkt
bueromarktbericht
neubauflaechen
bueroflaechen
buerogebaeude
umsatzentwicklung
flaechenumsatz
flaechenmangel
fertigstellungsvolumen
stadtentwicklung
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Beraten. Bewerten. Vermitteln. Verwalten.
Die Leistungssegmente der über 80 Spezialisten bei Greif & Contzen reichen über alle Immobilienarten: Hochwertige Privatimmobilien, Einzelhandels- und Büroflächen, Industrie- und Logistikflächen, Grundstücke, Investmentobjekte oder auch land- und forstwirtschaftliche Liegenschaften. Die Serviceleistungen decken dabei die gesamte Wertschöpfungskette ab - von der Marktanalyse und der Beratung bei Projektentwicklungen über die Immobilienbewertung, maßgeschneiderte Vermarktungskonzepte und zielgruppengerechte Vermittlung bis hin zur technischen und kaufmännischen Verwaltung.
Seit über 35 Jahren vertrauen die Kunden auf das Wissen, die Qualität und die Diskretion von Greif & Contzen. Ob Eigentümer, Nutzer oder Investoren: Spezialisiert auf hochwertige und renditestarke Immobilien zählt Greif & Contzen Großkonzerne ebenso zu seinen Kunden wie Gesellschaften aus dem Bereich des Asset Managements, mittelständische Betriebe der unterschiedlichsten Branchen und vermögende Privatkunden. Eine überregionale Kooperation bindet das Kölner Unternehmen als regionalen Spezialisten in ein Netzwerk mit mehreren europäischen Standorten ein. Die Entwicklung der regionalen Immobilienmärkte analysiert Greif & Contzen in regelmäßig erscheinenden Büro-, Gewerbe- und Investmentmarktberichten.
Greif & Contzen Immobilien GmbH
Pferdmengesstraße 42
50968 Köln
Ansprechpartner: Stefan Altmann
Telefon: 0221 93 77 93 - 312
Fax: 0221 93 77 93 – 77
Internet: www.greif-contzen.de
EMail: presse(at)greif-contzen.de
Greif & Contzen Immobilien GmbH
Pferdmengesstraße 42
50968 Köln
Ansprechpartner: Stefan Altmann
Telefon: 0221 93 77 93 - 312
Fax: 0221 93 77 93 – 77
Internet: www.greif-contzen.de
EMail: presse(at)greif-contzen.de
Datum: 06.01.2015 - 11:16 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1156834
Anzahl Zeichen: 3807
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Stefan Altmann
Stadt:
Köln
Telefon: 0221 93 77 93 - 312
Kategorie:
Bau & Immobilien
Meldungsart: Unternehmensinformation
Versandart: Veröffentlichung
Diese Pressemitteilung wurde bisher 598 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Kölner Büromarkt: Mangel an Neubauflächen dämpft Umsatzentwicklung "
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Greif & Contzen Immobilien GmbH (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Immobilienexperten von Greif & Contzen haben erfolgreich eine Gewerbeimmobilie in Troisdorf vermittelt. Die rund 1.160 Quadratmeter Gesamtfläche der Immobilie am Junkersring 42 in der bevölkerungsreichsten Stadt im Rhein-Sieg-Kreis verteilen sich auf knapp 580 Quadratmeter Hallenfläche, r
Greif & Contzen vermittelt Gewerbeflächen an Kölner Stadtwerke ...
Die Immobilienspezialisten von Greif & Contzen haben in Köln-Bilderstöckchen zwei Gewerbeliegenschaften vermittelt: Die Stadtwerke Köln GmbH hat für die AWB Abfallwirtschaftsbetriebe Köln GmbH die an der Robert-Perthel Straße 18 und der Longericher Straße 199 liegenden Grundstücke mit ei
Mönchengladbacher Dorint-Hotel wechselt Eigentümer ...
In einer Off-Market-Transaktion hat die Helvetic Investment GmbH das Dorint-Hotel an der Hohenzollernstraße 5 in Mönchengladbach erworben. Verkäufer des vom Unternehmensbereich Investment bei Greif & Contzen vermittelten Deals ist eine Verkäufergemeinschaft. Über den genauen Kaufpreis wurde
Weitere Mitteilungen von Greif & Contzen Immobilien GmbH
i-SmartHome: Hausautomation mit großem Nutzen-Mehrwert ...
Hamburg, 06. Januar 2015 Beseitigung lästiger Routinen in Büro- und Wohnräumen per App: Die Firma "i-SmartHome" aus Hamburg ermöglicht Kunden, eigene jederzeit veränderbare Regeln für die Nutzung der Haus- und Bürotechnik zu erstellen. Verbunden mit der Möglichkeit, von überall
Schöner Wohnen am Seddiner See ...
Berlin. Bauwillige, die sich für zeitlose Villenarchitektur interessieren, sollten am kommenden Wochenende einen Besuch in der Gemeinde Seddiner See einplanen. Unweit des Sees realisiert Roth-Massivhaus derzeit eine moderne Stadtvilla „Lugana“ und lädt zur Besichtigung. Der energiesparende
Lutz Aengevelt: „Gute Aussichten für das Immobilienjahr 2015!“ ...
„Nach einem Transaktionsvolumen von rd. EUR 30,5 Mrd. in 2013 wurde 2014 am deutschen Markt für gewerbliche Immobilieninvestments nach bisherigen Analysen ein Geldumsatz von mehr als EUR 37 Mrd. erzielt - 2014 war damit ein Rekordjahr. Für 2015 gehen wir von einem ähnlichen, je nach Objektverf
Immobilienexperte Thomas Filor: In Deutschland stehen immer weniger Wohnungen leer ...
Magdeburg, 05.01.2015. Laut des Immobilienberaters und des wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Beratungsunternehmens empirica stehen hierzulande immer weniger Wohnungen leer. Demnach zeigt der Leerstandsindex, dass Ende 2013 bundesweit nur noch 653 000 (3,1 Prozent) Geschosswohnungen unbewohnt




