FDP startet Wahlkampf Offline und Online
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FDP startet Wahlkampf Offline und Online
Berlin. Zum Wahlkampfauftakt der FDP in Düsseldorf startet die Partei eine neue Phase
ihrer Internet-Offensive. Die Liberalen wollen beweisen, dass sie im Internet weiter Spitzenreiter sind.
Den Anfang macht die FDP mit der Live-Übertragung ihrer Wahlkampfauftaktveranstaltung heute in Düsseldorf. Ab 19:00 Uhr kann jeder, der nicht direkt vor Ort im "Alten Kesselhaus" in Düsseldorf dabei sein kann, unter http://live.fdp.dedie Veranstaltung mit Guido Westerwelle, Dirk Niebel, Andreas Pinkwart und Hans-Dietrich Genscher vor seinem PC verfolgen und via Facebook Connect direkt kommentieren.
"Wir möchten, dass sich die Wählerinnen und Wähler im ganzen Land ein Bild davon machen können, wofür unsere Partei steht. Daher haben wir uns für eine Live-Übertragung unserer Auftaktveranstaltung im Internet entschieden", erklärt Thomas Scheffler, der bei der FDP den Online-Wahlkampf koordiniert. Gemeinsam mit ihren Partnern make.tv und der Universum-Gruppe setzen die Liberalen damit ein weiteres Modernitätssignal im Online-Wahlkampf.
Bereits vor einigen Wochen haben die Liberalen mit der Einbindung von Facebook Connect auf ihren Webseiten bewiesen, dass Dialog ein ganz wichtiger Bestandteil im FDP-Wahlkampf ist.
"Mit Facebook Connect öffnen wir uns nicht nur der am schnellsten wachsenden Community sondern unterstreichen auch unsere Bereitschaft zum offenen Dialog mit den Menschen", erklärte FDP-Bundesgeschäftsführer Hans-Jürgen Beerfeltz. Facebook-Nutzer können mit Facebook Connect alle Artikel auf www.fdp.dekommentieren oder
Artikel mit ihren Facebook-Kontakten teilen.
Pünktlich zum Start der Wahlkampf-Truck-Tour von Guido Westerwelle am 6. September in Lüdenscheid starten die Liberalen unter www.westerwelle-tour.de das virtuelle Tourtagebuch des FDP-Spitzenkandidaten. In diesem interaktiven Internetauftritt finden sich die aktuellen Umfrageergebnisse der FDP, die aktuelle Meldung des Tages, ein täglicher Tagebuchbericht von den Veranstaltungen sowie unzählige Fotos, die kommentiert werden können.
Auch die MitMachArena erstrahlt ab sofort im neuen (Wahlkampf-)Gewand. Noch stärker auf den Wahlkampf fokussiert finden sich dort ab sofort übersichtlich und auf einen Blick alle Werbemittel, Argumentationshilfen, Flugblattvordrucke, die TV- und Hörfunk-Spots und vieles mehr rund um den Wahlkampf. In der MitMachArena sind die interaktiven Dialogangebote der Liberalen gebündelt und um weitere Tools erweitert worden. Man erfährt, wofür die Liberalen stehen und wie man sie unterstützen kann ? sei es persönlich oder virtuell.
"Es geht darum, dass wir die Unterstützer vernetzen und dass die Kampagne von den Menschen selbstständig und unabhängig gemacht werden kann", erläutert Beerfeltz das Prinzip. Mit knapp über 30.000 registrierten Unterstützern ist die MitMachArena die stärkste und größte parteieigene Unterstützerplattform aller Parteien.
Auch bei der Suchmaschine Google starten die Liberalen in dieser Woche eine ganz besonders innovative AdWords-Kampagne. Internet-Analysen haben gezeigt, dass sich ein immer größer werdender Teil der Bevölkerung für lokale Politik und Themen interessiert. Genau dieser Politik wird die FDP ein Gesicht geben und eine regional ausgesteuerte Kampagne bei Google starten.
"Diese Kampagne hat einen unschlagbaren Nutzen für jeden einzelnen Bürger. Komplizierte Namen und Webseiten-Adressen waren gestern. Ab sofort muss man bei Google nur noch FDP in Kombination mit der Postleitzahl seines Wohnortes eingeben und schon landet man direkt bei der FDP vor Ort", so Bundesgeschäftsführer Beerfeltz. Insgesamt bewirbt die FDP mit insgesamt knapp 16.000 Suchbegriffen bei Google diese Kampagne und damit jeden ihrer 299 Direktkandidaten.
Die Liberalen starten damit parallel ihren Online- und Offline-Wahlkampf zur Bundestagswahl und verfolgen den ehrgeizigen Plan, dass sie nicht nur politisch und programmatisch, sondern auch auf dem Gebiet Web 2.0 weiter Vorreiter aller Parteien sind.
"Wir wollen mit unseren Aktivitäten zeigen, dass On- und Offline-Wahlkampf nicht zwei getrennte Welten sind, sondern dass sie sich intelligent miteinander vernetzen lassen", so Thomas Scheffler.
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Datum: 04.09.2009 - 06:06 Uhr
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