Stuttgarter Nachrichten: Terror in Paris
ID: 1158435
abgespielt hat, ist in seiner Entsetzlichkeit einfach unvorstellbar.
Ein Albtraum. Präsident François Hollande hat jedenfalls das getan,
was sein Land von ihm erwarten durfte: dem Terror ruhig und
entschlossen die Stirn geboten. Und seine Regierung schaltete
schnell: In kurzer Zeit wurde eine gewaltige Zahl an Polizisten
mobilisiert, um der Tätern habhaft zu werden. Die Chefin der
rechtspopulistischen Nationalen Front, Marine Le Pen, wird der
Regierung bestimmt keine Zögerlichkeit unterstellen können. Die
Mehrfach-Tragödie beschert ihr keinen politischen Rückenwind.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 09.01.2015 - 22:46 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1158435
Anzahl Zeichen: 858
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 229 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Terror in Paris"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Andreas Scheuer muss nicht vor Gericht, weil seine Fehler bei der Maut den Staat rund 250 Millionen Euro gekostet haben. Als Verkehrsminister hatte er sich über die Bedenken der Fachleute hinweggesetzt, um den politischen Wunsch der CSU durchzudrücken. Das war dumm, aber das ist nicht strafbar. Po
Vertrauen verspielt / Bundestrainer Julian Nagelsmann kämpft darum, vor der Fußball-WM die Zweifel zu vertreiben. ...
Wie ein Getriebener der eigenen Personalpolitik wirkte Nagelsmann zuletzt. Auch, weil sein WM-Kader Name für Name über bestimmte Medien durchgestochen wurde. Ein Kommunikationsdesaster, das dem Bundestrainer nach seinen klärenden Telefonaten mit den Kandidaten nicht zwingend anzulasten ist. Wobei
Diätenerhöhung wäre das falsche Signal / Den Mechanismus für die Verdienste der Abgeordneten auszusetzen, ist der einzig vermittelbare Schritt. ...
Wenn das Parlament in dieser Krise eine um fast 500 Euro erhöhte Abgeordnetenentschädigung von rund 12.330 Euro beschließen würde, beginge es einen fatalen Fehler. Wie könnten dann noch die in Aussicht gestellten sozialen Einschnitte vermittelt werden? Abgeordnete haben eine fordernde und veran
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Lausitzer Rundschau: Die Gretchenfrage Koalition droht neuer Streit um die innere Sicherheit ...
Im Schatten der Terrorakte von Paris braut sich in der Großen Koalition etwas zusammen. Der Riss bei der inneren Sicherheit, der Union und SPD und damit auch Innen- und Justizminister trennt, wird offenkundig. Ein neuer Koalitionskrach ist im Anmarsch. Die Positionen sind konträr, und es geht n
Weser-Kurier: Kommentar von Peter Bauer zum Terror in Paris ...
Es ist nicht vorbei. In Frankreich nicht. Und anderswo auch nicht. Der Terror, der sich auf den Propheten beruft, macht eine Atempause. Bei uns. Im fernen und vergessenen Afrika nicht. In Paris fielen fast 20 Menschen islamistischer Ideologie zum Opfer, in Nigeria mehr als 2000. Tendenz steigend
Westfalenpost: Terror in Frankreich ...
Die westliche Welt im Schock, getrieben von Terroristen, denen Menschenleben nichts wert sind - so könnte ein Kommentar beginnen, der wenig Hoffnung macht, auch auf ein verständnisvolles Zusammenleben der Kulturen. Nein, die Ereignisse in Paris, so schmerzvoll sie sind, werden das Gegenteil
Allg. Zeitung Mainz: Frei / Kommentar zu Terrorismus und "Charlie Hebdo" ...
Am Ende waren es 90000 Einsatzkräfte, die Frankreich aufbot, um die mutmaßlichen "Charlie Hebdo"-Attentäter und ihre möglichen Komplizen zu fassen. Wenn die Killer Krieg wollten, haben sie ihn also bekommen. Und nicht nur sie haben es mit ihrem Leben bezahlt: Seit Mittwoch sind wege




