Industrie 4.0 und Big Data verschmelzen in der Stahlindustrie

Industrie 4.0 und Big Data verschmelzen in der Stahlindustrie

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dustrie 4.0 und Big Data verschmelzen in der Stahlindustrie


Industrie 4.0-Produktionsprozesse sind feingranular mit Sensorik ausgestattet und liefern in Echtzeit interne und externe Produktionsparameter in einer noch nie dagewesenen Detailliertheit. Durch die erzeugten Datenmengen (Big Data) entsteht bei den Unternehmen ein gewaltiges Wertschöpfungspotenzial. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Forschungsprojekt iPRODICT hat zum Ziel, Big Data für die eigenen Geschäftsabläufe gewinnbringend einzusetzen und so wirtschaftlich nutzbar zu machen.

Zur Pressekonferenz dürfen wir die saarländische Ministerpräsidentin Frau Annegret Kramp-Karrenbauer begrüßen, die die Bedeutung innovativer IT-Forschung mit Blick auf den Industriestandort Saarland, aber auch für die Bundesrepublik Deutschland erläutert.
Daran anknüpfend illustrieren Dr. Karlheinz Blessing, Vorstandsvorsitzender Saarstahl AG, Prof. Dr. Peter Loos, Leiter des Instituts für Wirtschaftsinformatik im DFKI, Dr. Dirk Hecker, Geschäftsführer der Fraunhofer-Allianz Big Data, und Dr. Wolfram Jost, Chief Technology Officer Software AG, technische und wissenschaftliche Herausforderungen sowie die daraus resultierenden betriebswirtschaftlichen Vorteile des gemeinsamen Verbundprojektes.

Über Ihr Interesse und Ihre Berichterstattung freuen wir uns. Wenn Sie am Pressetermin und/oder an der Besichtigung des Stahlwerks (aus organisatorischen Gründen bitte unbedingt angeben) teilnehmen möchten, bitten wir um eine formlose Anmeldung bis Montag, 19. Januar 2015 entweder per Mail an saarstahl(at)saarstahl.com oder an Frau Sarah Clemenz, Telefon: 06898-10-3012.


Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS)
Schloss Birlinghoven
53757 Sankt Augustin
Deutschland

Telefon: 02241/14-3000

Mail: info@iais.fraunhofer.de
URL: www.iais.fraunhofer.de



(pressrelations) - Big Data verschmelzen in der Stahlindustrie


Industrie 4.0-Produktionsprozesse sind feingranular mit Sensorik ausgestattet und liefern in Echtzeit interne und externe Produktionsparameter in einer noch nie dagewesenen Detailliertheit. Durch die erzeugten Datenmengen (Big Data) entsteht bei den Unternehmen ein gewaltiges Wertschöpfungspotenzial. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Forschungsprojekt iPRODICT hat zum Ziel, Big Data für die eigenen Geschäftsabläufe gewinnbringend einzusetzen und so wirtschaftlich nutzbar zu machen.

Zur Pressekonferenz dürfen wir die saarländische Ministerpräsidentin Frau Annegret Kramp-Karrenbauer begrüßen, die die Bedeutung innovativer IT-Forschung mit Blick auf den Industriestandort Saarland, aber auch für die Bundesrepublik Deutschland erläutert.
Daran anknüpfend illustrieren Dr. Karlheinz Blessing, Vorstandsvorsitzender Saarstahl AG, Prof. Dr. Peter Loos, Leiter des Instituts für Wirtschaftsinformatik im DFKI, Dr. Dirk Hecker, Geschäftsführer der Fraunhofer-Allianz Big Data, und Dr. Wolfram Jost, Chief Technology Officer Software AG, technische und wissenschaftliche Herausforderungen sowie die daraus resultierenden betriebswirtschaftlichen Vorteile des gemeinsamen Verbundprojektes.

Über Ihr Interesse und Ihre Berichterstattung freuen wir uns. Wenn Sie am Pressetermin und/oder an der Besichtigung des Stahlwerks (aus organisatorischen Gründen bitte unbedingt angeben) teilnehmen möchten, bitten wir um eine formlose Anmeldung bis Montag, 19. Januar 2015 entweder per Mail an saarstahl(at)saarstahl.com oder an Frau Sarah Clemenz, Telefon: 06898-10-3012.


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Datum: 15.01.2015 - 10:15 Uhr
Sprache: Deutsch
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