HiPP: Interview mit dem weltgrößten Hersteller organischer Lebensmittel

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Zum HiPP-Netzwerk zählen heute rund 6.000 Landwirte und Farmer, die für das Unternehmen konsequent ökologischen Anbau betreiben. „Wir glauben fest daran, dass ökologische Landwirtschaft ein Muss ist, um eine gesunde Zukunft für die nächsten Generationen sicherzustellen. Deshalb erforschen wir konsequent den ökologischen Anbau, von der Bodenbehandlung bis hin zu Verpackungsmethoden“, so Prof. Hipp.



(firmenpresse) - Fast jeder kennt sein Gesicht und seinen berühmten Ausspruch „…dafür stehe ich mit meinem Namen.“ Prof. Dr. Claus Hipp, Chef des deutschen Babynahrung-Herstellers HiPP, der das Unternehmen bereits in dritter Familiengeneration führt, gibt dieses Versprechen täglich auf diversen TV-Kanälen, in Fachzeitschriften und im Internet. Unbestritten ist HiPP im Laufe der Jahrzehnte zum Synonym für gesunde Babynahrung im Gläschen geworden. Tatsächlich hört das Versprechen, das uns Inhaber Prof. Hipp immer wieder gibt, nicht bei den berühmten Gläschen auf, sondern ist viel weitreichender. Dahinter verbirgt sich ein umfassendes Nachhaltigkeitskonzept, das das Unternehmen zum weltweit größten Hersteller von Rohmaterialien gemacht hat.

Zum HiPP-Netzwerk zählen heute rund 6.000 Landwirte und Farmer, die für das Unternehmen konsequent ökologischen Anbau betreiben. „Wir glauben fest daran, dass ökologische Landwirtschaft ein Muss ist, um eine gesunde Zukunft für die nächsten Generationen sicherzustellen. Deshalb erforschen wir konsequent den ökologischen Anbau, von der Bodenbehandlung bis hin zu Verpackungsmethoden“, so Prof. Hipp.

Artenschutz und ökologische Diversität sind wichtige Schlüsselwörter für alle HiPP-Aktivitäten. Unter anderem kümmert sich das Unternehmen um seltene oder bedrohte Tier- und Pflanzenarten, die den ökologischen Anbau überhaupt möglich machen. So züchtet HiPP unter anderem Benjes Hecken, die seltene Vogelarten anziehen, die bereits unter Artenschutz stehen. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen über großzügige Landflächen mit Wiesen, wo sich unterschiedlichste Pflanzenarten ungestört von menschlichen Eingriffen ausbreiten können. „Auf unseren Wiesen haben wir wohl um die 38 Sorten verschiedene Gräser“, so Prof. Hipp. „Wir glauben, dass die Qualität unseres Bodens die beste Antwort auf den Klimawechsel ist. Darüber hinaus erforschen und unterstützen wir die Bienenzucht, denn die Pflanzenbesamung ist für über 80% unserer Lebensmittel hochwichtig. Auch Möglichkeiten der natürlichen Tieraufzucht sind ein wichtiges Thema für uns.“



Mit der vierten Familiengeneration, die bereits in die Geschäftsführung des Konzerns integriert ist, will sich HiPP in Zukunft verstärkt seiner Verantwortung stellen – den Menschen und der Gesellschaft gegenüber ebenso wie der Natur. Dabei will man dem Leitspruch von Prof. Hipp „Behandele andere so, wie auch du behandelt wirst“, treu bleiben.

Lesen Sie das ganze Interview mit Prof. Claus Hipp auf www.wirtschaftsforum.de:Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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Datum: 19.01.2015 - 12:04 Uhr
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