Dr. Flachsbarth: 'Der Boden ist für die Landwirtschaft ein unersetzbarer Produktionsfaktor'
ID: 1162253
Dr. Flachsbarth: "Der Boden ist für die Landwirtschaft ein unersetzbarer Produktionsfaktor"
Die Parlamentarische Staatssekretärin Dr. Maria Flachsbarth diskutiert mit Schülern in Berlin zum Thema Boden
Anlässlich der IGW 2015 findet am 21.01.2015 um 11.00 Uhr auf dem Erlebnisbauernhof in der Halle 3.2 eine Diskussionsrunde mit der Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft und Schülerinnen und Schülern der Mittelstufe aus Berliner Schulen statt. Das Thema: "Fruchtbare Böden - Basis des Lebens".
"Böden haben eine im wahrsten Sinne grundlegende Bedeutung. Sie sind Produktionsfaktor für die Landwirtschaft und stehen damit direkt für die Erzeugung gesunder Lebensmittel", so die Staatssekretärin. Frau Dr. Flachsbarth begrüßt die Initiative der FAO, die das Jahr 2015 zum "Internationalen Jahr des Bodens" aufgerufen hat. Das internationale Jahr des Bodens ist eine Fortsetzung der seit vielen Jahren von der Bundesregierung und insbesondere in diesem Jahr von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt betriebenen Politik zum Schutz unserer Böden und zum Erhalt und zur Steigerung der Bodenfruchtbarkeit", so Frau Dr. Flachsbarth.
Das Internationale Jahr des Bodens schafft eine Plattform, um die vielfältige Bedeutung des Bodens in breite Bevölkerungskreise und in das Bewusstsein der Bürger zu tragen. Damit wird auch die Sensibilität gegenüber unnötigem Flächenverbrauch gestärkt.
Frau Parlamentarische Staatssekretärin Dr. Maria Flachsbarth nimmt zusammen mit Herrn Prof. Dr. Thomas Scholten, Universität Tübingen, Lehrstuhl für Bodenkunde und Geomorphologie und Herrn Stefen Pingen, Deutscher Bauernverband, Fachbereichsleiter Umwelt und Ländlicher Raum an der Veranstaltung des Vereins "i.m.a. - information.medien.agrar e.V." teil.
Weitere Informationen
Jahr des Bodens 2015
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
Rochusstraße 1
53123 Bonn
Telefon: +49 22899 529-0
Telefax: +49 22899 529-3179
Mail: poststelle@bmel.bund.de
URL: http://www.bmel.de
PresseKontakt / Agentur:
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
Rochusstraße 1
53123 Bonn
Telefon: +49 22899 529-0
Telefax: +49 22899 529-3179
Mail: poststelle(at)bmel.bund.de
URL: http://www.bmel.de
Datum: 20.01.2015 - 12:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1162253
Anzahl Zeichen: 2496
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 402 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Dr. Flachsbarth: 'Der Boden ist für die Landwirtschaft ein unersetzbarer Produktionsfaktor'"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mit der Neustrukturierung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft setzt Bundesministerin Julia Klöckner neue Schwerpunkte: Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Biodiversität, Ernährung für Kinder und Senioren, Politik gegen Hunger und das Ehrenamt in ländlichen Räumen. Außer
Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner: "Sorgfalt muss vor Schnelligkeit gehen." ...
Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner berichtete dem Bundeskabinett am heutigen Mittwoch über den Zwischenstand zur Dürre. Damit die Fütterung der Tiere in viehhaltenden Betrieben sichergestellt werden kann, brachte Klöckner zudem eine Verordnung zur Änderung der Direktzahlungen-Durc
Klöckner: "Bei Futterengpässen für Tiere werden Länder und Bund handeln müssen. Jetzt sind schnelle Informationen aus den Ländern notwendig." ...
Die ersten schwerwiegend Betroffenen sind aufgrund der extremen Trockenheit die viehhaltende Betriebe. Das Futter für die Tiere wird knapp.  Dazu erklärt Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner: ?Zu Versorgungsengpässen soll es erst gar nicht kommen. Deshalb habe ich meine Länderkolle
Weitere Mitteilungen von Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
Antimikrobielle Verpackungslösungen sollen Fleisch länger frisch halten ...
erpackungslösungen sollen Fleisch länger frisch halten Frisches Fleisch ist ein schnell verderbendes Lebensmittel. Bakterien, Hefen und Schimmelpilze bilden krankmachende und Verderbnis erregende Mikroorganismen, die den Verbraucher gefährden. Über 20 Prozent der in Supermärkten angebotenen
Versorgungsdefizite in der ambulanten Pflege ...
ZQP-Studie zeigt regionale Unterschiede: In den nördlichen Bundesländern reicht die Hilfe oftmals nicht aus, vor allem wenn pflegebedürftige Menschen allein leben. Bei der Versorgungssituation häuslich Gepflegter zeigen sich im bundesweiten Vergleich deutliche Unterschiede. Zu diesem Erge
Schneller zum besseren Arzt - Bundesweites Pilotprojekt ...
München, 20. Januar 2015. Top-Behandlungen durch gute Ärzte. Mehr Aufmerksamkeit für den Patienten, der nach jedem Arztbesuch, den er bewertet, sogar Geld verdienen kann. Dies sind einige Bestandteile eines bundesweiten Pilotprojekts, das heute in München gestartet wird. Patientsbest.de bietet f
Zahl der Organspender stabilisiert sich auf niedrigem Niveau ...
Im Jahr 2014 gab es bundesweit 864 Organspender, damit ist die Spenderzahl nahezu unverändert gegenüber dem Vorjahr (876). In den Jahren 2013 und 2012 war die Spenderzahl noch um 16,3 Prozent bzw. 12,8 Prozent eingebrochen. Somit kamen im letzten Jahr in Deutschland 10,7 Spender auf eine Milli




