Überschwemmungen in Malawi: humedica realisiert Hilfe
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starke Regenfälle führten in weiten Teilen des südostafrikanischen
Landes zu schweren Überschwemmungen. Zehntausende Menschen mussten
ihre Häuser verlassen und suchen nun Schutz in öffentlichen Gebäuden
und Flüchtlingslagern. humedica reagierte umgehend auf den
internationalen Hilfegesuch der malawischen Regierung und organisiert
die Verteilung dringend benötigter Hilfsgüter im Katastrophengebiet.
Im Zentrum der Hilfsmaßnahmen steht der stark betroffene Distrikt
Zomba im Süden des Landes, wo die Fluten zahllose Häuser zerstört und
Felder überflutet haben. Gemeinsam mit dem langjährigen Partner
Emmanuel International Malawi wird humedica bedarfsgerechte
Hilfsgüter in Form von Plastikplanen, Decken und Moskitonetzen an die
Betroffenen verteilen. "In der aktuellen Situation ist es wichtig,
mögliche Auswirkungen der Überschwemmungen, wie zum Beispiel einen
Choleraausbruch oder eine Malariaepidemie zu verhindern.", betont
Raphael Marcus, Leiter der Not- und Katastrophenhilfe von humedica.
Zur Koordinierung der Hilfsmaßnahmen entsendet humedica morgen, am
27. Januar 2014, die international erfahrene Einsatzkraft Heinz
Horsch (Landshut) in das Katastrophengebiet.
Malawi gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. 90 Prozent der
Bevölkerung leben in erster Linie von der Landwirtschaft und sehen
sich neben der Zerstörung ihrer Häuser nun auch mit dem Verlust ihrer
Ernte konfrontiert.
humedica bittet die Bevölkerung in Deutschland um konkrete
Unterstützung für den Hilfseinsatz in Malawi:
humedica e. V.
Stichwort "Fluthilfe Malawi"
IBAN DE35 7345 0000 0000 0047 47
BIC BYLADEM1KFB
Sparkasse Kaufbeuren
oder unter www.humedica.org/spende
Weitere, ständig aktualisierte Informationen unter humedica.org
und www.facebook.com/humedica.
Pressekontakt:
humedica e. V.
Kommunikation
LINA KOCH
.Fon 08341 966 148 63
.Mobil 0151 581 901 30
.E-Mail l.koch@humedica.org
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Datum: 26.01.2015 - 16:16 Uhr
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