Telemonitoring-Lösung im Gesundheitswesen
medPower hilft Patienten, verbessert Versorgungs-Prozesse in Kliniken und Krankenkassen

(PresseBox) - Höhere Behandlungsqualität für Patienten / mehr Transparenz für Krankenkassen / optimierter Telemedizin-Prozess, effizientere Auslastung von Fachkräften
Das Systemhaus SVA Systemvertrieb Alexander hat eine neue Version seiner Telemonitoring-Lösung auf den Markt gebracht, mit der Kliniken, medizinische Versorgungszentren und andere Leistungserbringer chronisch erkrankte Patienten telemedizinisch zu Hause betreuen können. Das Besondere: medPower bietet eine spezialisierte, vollständige elektronische Patientenakte (ePA), die gleich mehrere Krankheiten abbilden kann, wie etwa Herzinsuffizienz oder Diabetes. Dabei lässt sich die Telemonitoring-Lösung einfach, sicher und effizient mit vorhandenem Personal umsetzen. Sie läuft auf mobilen Geräten, ist webbasiert, modular und flexibel aufgebaut sowie als Medizinprodukt der Klasse IIa zertifiziert. Zu den Komponenten von medPower zählen neben der elektronischen Patientenakte mit Telemed-Journal eine Geräteverwaltung sowie Anbindungen zu Messgeräten; darüber hinaus weitere optionale Module für die Abrechnung, zur Datenanalyse und Schnittstellen zu eFA, IHE, HL/ und DICOM.
Durch medPower werden die relevanten Informationen - Vitaldaten der Patienten - in einem Portal integriert. Dabei sind die Zugriffsmöglichkeiten auf die dahinter liegenden Funktionen streng nach Rollen und Zugriffsberechtigungen des Klinikpersonals zugewiesen. medPower führt Daten aus unterschiedlichen Quellen zusammen, strafft die Klinikprozesse und integriert gleichzeitig wichtige administrative Prozesse. Zugleich enthält es alle Kernfunktionalitäten der Telemedizin. Die von den telemedizinischen Geräten übermittelten Vitaldaten fließen in das System ein und werden automatisch gegen die festgelegten Grenzwerte geprüft - hierzu wird individuell für jeden Patienten beziehungsweise leitliniengerecht nach Erkrankungsgruppen geprüft. Bei Abweichungen warnt das System das Telemonitoring-Team, das dann schnell die erforderlichen Schritte einleitet.
"Patienten profitieren von der Lösung aufgrund einer höheren Behandlungsqualität. Die Krankenkassen können durch die Digitalisierung Kosten sparen und mehr Transparenz über die Versorgungssicherheit und -Qualität ihrer Mitglieder erhalten - jedoch keine direkte Einsicht in die ePA", sagt Gabriele Mousset, Branchenverantwortliche Health Care bei der SVA GmbH. "Für die Leistungsträger ergeben sich medizinische, organisatorische und wirtschaftliche Vorteile sowie zudem eine hohe Sicherheit wegen der Zertifizierung als Medizinprodukt."
medPower zeichnet sich nicht nur dadurch aus, dass es ein zertifiziertes Medizinprodukt, sondern auch weil es webbasiert, modular und flexibel aufgebaut ist. Da die Lösung hersteller- und plattformunabhängig gestaltet wurde, kann sie mit allen Krankenhausinformations-Systemen (KIS) und Messgeräten verbunden werden und zusammenarbeiten.
Im Hinblick auf Übermittlungswege und Endgeräte ist medPower offen konzipiert, wodurch Leistungserbringer Behandlungselemente flexibel zusammenführen können. Gleichermaßen können sie ihre Telemonitoring-Lösung/ePA einfach an betriebswirtschaftliche Systeme wie SAP anbinden, um Abrechnungen zu erstellen.
Einem breiten Publikum vorgestellt wird medPower während der Messe conhIT, die vom 14. bis16. April 2015 in Berlin stattfindet.
SVA ist einer der führenden System-Integratoren Deutschlands im Bereich DataCenter-Infrastruktur. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Wiesbaden wurde 1997 gegründet und beschäftigt heute mehr als 400 Mitarbeiter an 13 Standorten in Deutschland. Das unternehmerische Ziel der SVA ist es, hochwertige IT-Produkte der jeweiligen Herstellern mit dem Projekt-Know-how und der Flexibilität von SVA zu verknüpfen, um so optimale Lösungen für die Kunden zu erzielen. Kernthemen des Unternehmens sind neben Hochverfügbarkeits-Architekturen und hoch skalierbare SAN-Architekturen, Datensicherung und Disaster Recovery sowie Virtualisierungs-Technologien im Server-, Desktop- und SAN-Umfeld.
SVA hat die wichtigsten Zertifizierungsstufen u. a. bei folgenden Herstellern erreicht: IBM, HDS, NetApp, VMware, Citrix, Microsoft, Fujitsu und Hewlett Packard.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
SVA ist einer der führenden System-Integratoren Deutschlands im Bereich DataCenter-Infrastruktur. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Wiesbaden wurde 1997 gegründet und beschäftigt heute mehr als 400 Mitarbeiter an 13 Standorten in Deutschland. Das unternehmerische Ziel der SVA ist es, hochwertige IT-Produkte der jeweiligen Herstellern mit dem Projekt-Know-how und der Flexibilität von SVA zu verknüpfen, um so optimale Lösungen für die Kunden zu erzielen. Kernthemen des Unternehmens sind neben Hochverfügbarkeits-Architekturen und hoch skalierbare SAN-Architekturen, Datensicherung und Disaster Recovery sowie Virtualisierungs-Technologien im Server-, Desktop- und SAN-Umfeld.
SVA hat die wichtigsten Zertifizierungsstufen u. a. bei folgenden Herstellern erreicht: IBM, HDS, NetApp, VMware, Citrix, Microsoft, Fujitsu und Hewlett Packard.
Datum: 27.01.2015 - 11:21 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kategorie:
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