Höttges fordert neue Spielregeln / Der Chef der Deutschen Telekom kritisiert im Interview mit BILANZ, dass Internetkonzerne bevorzugt würden
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Internet-Giganten sieht sich Telekom-Chef Tim Höttges politisch
gebremst. Dies berichtet das Hamburger Wirtschaftsmagazin BILANZ in
seiner am Freitag erscheinenden Ausgabe. Whatsapp, Facebook oder
Google seien "im Gegensatz zu uns nicht reguliert, obwohl sie
ähnliche oder die gleichen Produkte anbieten. Wir brauchen
Chancengleichheit!", kritisiert er im Interview mit BILANZ die
europäische Politik, die seines Erachtens "im digitalen Zeitalter
noch nicht vollständig angekommen" ist.
"Ich komme mir vor als würde ich mit Gewichten ein Wettrennen
gegen die Giganten laufen", beschreibt Höttges das unfaire Spiel in
dem er sich befindet, gegenüber BILANZ. Im Interview erklärt der
Telekom-Primus auch, wie er sein Unternehmen für die nächsten Jahre
rüstet: "Daten werden das Öl des 21. Jahrhunderts sein. Ich möchte
nicht, dass in Europa gefördert wird und in den USA die Veredelung
und Wertschöpfung stattfindet." Privat macht Höttges allerdings öfter
digital detox: "Wenn wir gemeinsam Abendessen herrscht striktes
Handy-Verbot".
Pressekontakt:
Redaktion BILANZ
Dr. Annette Pawlu
040 347-23447
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Datum: 05.02.2015 - 10:40 Uhr
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