SparxSystems Software: ARTIST bringt Software in die Cloud

(PresseBox) - Als Partner im europäischen Forschungsprojekt ARTIST arbeitet SparxSystems Software daran, durch modellbasierte Entwicklung auch für bestehende Unternehmenssoftware und Geschäftsprozesse eine kontinuierliche Weiterentwicklung zu ermöglichen
Im zweiten Jahr seiner dreijährigen Laufzeit stellt das europäische Forschungsprojekt ARTIST (advanced software-based service provisioning and migration of legacy software) nun die bisher erstellten Methoden, Richtlinien und Software-Werkzeuge als Open Source allen Interessierten zur weiteren Entwicklung zur Verfügung. Damit sollen die bisher an vier konkreten Fallstudien erprobten Werkzeuge einem breiteren Praxistest zugeführt werden, um so die Qualität weiter zu verbessern und die Ergebnisse noch enger an die Markterfordernisse anzugleichen.
Ziel von ARTIST ist es, Unternehmen bei der Überführung ihrer Geschäftsprozesse und IT-Anwendungen in "Software-as-a-Service"-Lösungen (SaaS) mit modernen und flexiblen Werkzeugen zu unterstützen. Dazu Peter Lieber, Inhaber von SparxSystems Software und Leiter des ARTIST-Teams im Unternehmen: "Wir begrüßen diese Öffnung von ARTIST durch den Open Source Ansatz, der es dem Projekt ermöglicht, möglichst viel praktische Erfahrung aus dem Markt aufzunehmen. Damit werden nicht zuletzt die Möglichkeiten des modellbasierten Entwicklungsansatzes einer Gruppe von Entwicklern bekannt, die bisher vielleicht noch nicht damit in Berührung gekommen sind. Wir sind schon sehr gespannt auf die Ergebnisse dieses Diskussionsprozesses und freuen uns auf rege Beteiligung!"
Workshop: Software als Service aus der Cloud
Um die bisher in ARTIST erzielten Forschungsergebnisse allen Interessierten zu vermitteln, findet am 10. März 2015 im Rahmen der CloudScape Veranstaltung in Brüssel ein einschlägiger Workshop statt (www.cloudscapeseries.eu). Dort wird neben Methoden und Werkzeugen zum Einstieg in das SaaS-Geschäft auch der neu gegründete "ARTIST Club" vorgestellt, der es sich zum Ziel gesetzt hat, das im Projekt erarbeitete Wissen zu verbreiten und weiterzuentwickeln.
An ARTIST sind neben zwei namhaften Universitäten (TU-Wien aus Österreich und ICCS/NTUA aus Griechenland) und drei international anerkannte Forschungseinrichtungen (Tecnalia aus Spanien, Fraunhofer IAO aus Deutschland und INRIA aus Frankreich) auch zwei multinationale Konzerne (ATOS aus Spanien und Engineering aus Italien) und drei spezialisierte KMU (ATC aus Griechenland, SPIKES aus Belgien und SparxSystems Software aus Österreich) beteiligt.
Kasten:
Ziele von ARTIST
Im über drei Jahre laufenden, europäischen Forschungsprojekt ARTIST (advanced software-based service provisioning and migration of legacy software) arbeiten Forscherinnen und Forscher sowie hochspezialisierte Unternehmen zusammen. Das Projekt wird von der Europäischen Kommission im Rahmen des 7. Rahmenprogramms unter dem Förderziel "Cloud Computing, Internet der Dienste und fortschrittliche Softwareentwicklung" gefördert. Es verfolgt einen modellbasierten Ansatz zur Software-Modernisierung, um die Migration und Weiterentwicklung von Altanwendungen zu unterstützen und weitgehend zu automatisieren. Dabei kommen Techniken des "Model Driven Engineering" zum Einsatz, um zuerst plattform-unabhängige Modelle aus der Altanwendung abzuleiten und mit ihrer Hilfe die neue Anwendung zu erstellen. Dieses Vorgehen vermindert Risiko, Zeitaufwand und Kosten der Software-Migration und senkt die Hemmschwelle, die Softwarehersteller und IT-Dienstleistungsunternehmen davon abhält, die Vorteile von Cloud Computing und Software-as-a-Service und der damit verbundenen Geschäftsmodelle zu nutzen.
Sparx Systems wurde 1996 in Australien gegründet und ist Hersteller von Enterprise Architect, einer weltweit erfolgreichen UML-Modellierungsplattform. Enterprise Architect dient zum Entwurf und zur Herstellung von Softwaresystemen, zur Geschäftsprozessmodellierung und zur Modellierung beliebiger Prozesse oder Systeme. Enterprise Architect in der aktuellen Version 11.1 wird von über 350.000 Nutzern für seine Leistungsfähigkeit zu einem unschlagbaren Preis geschätzt. Enterprise Architect ist eine verständliche, auf Team-Arbeit ausgerichtete Modellierungsumgebung, die Unternehmen bei der Analyse, dem Design und der Erstellung von exakt nachvollziehbaren und dokumentierten Systemen unterstützt. Mit Hilfe dieses Werkzeugs werden Unternehmen befähigt, das oft sehr verteilte Wissen von Teams und Abteilungen zentral zu sammeln und darzustellen.
Um den zahlreichen Kunden in ihrer Sprache und Zeitzone bestes Service rund um Enterprise Architect bieten zu können, wurde 2004 die SparxSystems Software GmbH Central Europe gegründet, die die gesamte deutschsprachige Region beim Lizenzerwerb sowie durch Training und Consulting unterstützt.
Mehr Informationen finden Sie unter http://www.sparxsystems.de
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Sparx Systems wurde 1996 in Australien gegründet und ist Hersteller von Enterprise Architect, einer weltweit erfolgreichen UML-Modellierungsplattform. Enterprise Architect dient zum Entwurf und zur Herstellung von Softwaresystemen, zur Geschäftsprozessmodellierung und zur Modellierung beliebiger Prozesse oder Systeme. Enterprise Architect in der aktuellen Version 11.1 wird von über 350.000 Nutzern für seine Leistungsfähigkeit zu einem unschlagbaren Preis geschätzt. Enterprise Architect ist eine verständliche, auf Team-Arbeit ausgerichtete Modellierungsumgebung, die Unternehmen bei der Analyse, dem Design und der Erstellung von exakt nachvollziehbaren und dokumentierten Systemen unterstützt. Mit Hilfe dieses Werkzeugs werden Unternehmen befähigt, das oft sehr verteilte Wissen von Teams und Abteilungen zentral zu sammeln und darzustellen.
Um den zahlreichen Kunden in ihrer Sprache und Zeitzone bestes Service rund um Enterprise Architect bieten zu können, wurde 2004 die SparxSystems Software GmbH Central Europe gegründet, die die gesamte deutschsprachige Region beim Lizenzerwerb sowie durch Training und Consulting unterstützt.
Mehr Informationen finden Sie unter http://www.sparxsystems.de
Datum: 11.02.2015 - 08:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1171642
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Stadt:
Wien
Kategorie:
Softwareindustrie
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