UAS7-Hochschulen attraktiv für internationale Professorinnen und Professoren!
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(PresseBox) - Fachhochschulen stehen für anwendungsorientierte Lehre und Forschung. Sie sind regional und international gut vernetzt. Das Studienangebot ist praxisorientiert, interdisziplinär und innovativ. Die gute Betreuungsrelation ermöglicht Lehre in Kleingruppen. Ideale Bedingungen für Nachwuchswissenschaftler und Nachwuchswissenschaftlerinnen auch aus dem Ausland. Mit einer neuen Info-Kampagne der UAS7-Hochschulen sollen noch mehr internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für deutsche Fachhochschulen gewonnen werden.
Das Fachhochschulkonsortium UAS7 benennt "7 gute Gründe, warum Sie sich um eine Professur an einer UAS7 Hochschule bewerben sollten". Nicht nur national, auch international wirbt UAS7 um wissenschaftlichen Nachwuchs. Auf Messen in den Vereinigten Staaten wird das Modell der "University of Applied Sciences (UAS)" vorgestellt und für eine Professur in Deutschland geworben. Vor allem auf den Jahrestagungen der "GAIN", dem Netzwerk deutscher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Nordamerika, ist UAS7 aktiv und spürt eine verstärktes Interesse der Nachwuchswissenschaftler und Nachwuchswissenschaftlerinnen, die im US-amerikanischen System ausgebildet wurden, an einer Rückkehr nach Deutschland.
Was macht eine Professur an einer "University of Applied Sciences" im Allgemeinen und an einer UAS7-Hochschule im Besonderen attraktiv? Es sind zum Beispiel diese "7 Gründe", die jetzt in Videopodcasts visualisiert und personalisiert werden und in denen UAS7-Professorinnen und Professoren über ihren Traumberuf sprechen.
Dazu zählen Gestaltungsfreiheit in Lehre und Forschung, Technologietransfer durch vielfältige Firmenkontakte und die intensive Vernetzung der Neuberufenen innerhalb des UAS7 Netzwerkes, die zum Beispiel der Anbahnung von Forschungskooperationen und der Information über Forschungsprogramme dienen. Wichtig scheint zudem, dass transparente Berufungsverfahren und die individuelle Betreuung in der Einstiegsphase Eindruck auf den wissenschaftlichen Nachwuchs machen und den Schritt zur Bewerbung um eine Professur beeinflussen. Dazu haben sich die UAS7-Hochschulen auf gemeinsame Qualitätsstandards für Berufungsverfahren geeinigt. Die Internationale Vernetzung der UAS7 Hochschulen ist ein weiteres Plus, mit dem UAS7 wirbt. Das Konsortium betreibt ein gemeinsames Verbindungbüro in New York und hat gemeinsame Partneruniversitäten in den USA. Auch in Brasilien, in São Paulo, ist UAS7 bereits seit mehr als zwei Jahren aktiv. Brasilien ist dabei von besonderem strategischen Interesse: Dort kooperiert UAS7 mit zwei Partnerhochschulen und -konsortien, die UAS7-Hochschulen unterhalten insgesamt 34 Partnerschaften zu brasilianischen Einrichtungen. Und nicht zuletzt steht die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ganz oben auf der UAS7-Agenda: Flexible Arbeitszeiten, Kinderbetreuungsmöglichkeiten und die Hilfe bei der Arbeitsplatzsuche für den Partner des professoralen Nachwuchses sind für UAS7-Hochschulen eine Selbstverständlichkeit.
UAS7 e. V. ist der Zusammenschluss von sieben großen forschungsorientierten deutschen Fachhochschulen mit starker internationaler Ausrichtung. Nach dem Grundsatz "Gemeinsam sind wir stärker" bilden die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, die Hochschule Bremen, die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, die Fachhochschule Köln, die Hochschule München, die Fachhochschule Münster und die Hochschule Osnabrück seit der Gründung eines gemeinsamen Verbindungsbüros in New York im Jahr 2005 eine strategische Allianz und arbeiten in ausgewählten Bereichen, zusammen. Durch die Exzellenz der sieben Hochschulen in den verschiedensten Bereichen, entwickeln sich die Hochschulen miteinander und aneinander weiter und sind somit gleichermaßen eine Qualitätsgemeinschaft und ein Benchmarking-Club.
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Datum: 13.02.2015 - 15:42 Uhr
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