Elektrosmog und Erdstrahlen, wie gefährlich sind sie wirklich?

Elektrosmog und Erdstrahlen, wie gefährlich sind sie wirklich?

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Mögliche Ansatzpunkte der Bioresonanz und der Baubiologie bei Umweltbelastungen.



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(firmenpresse) - Lindenberg, 18. Februar 2015. In einem Zeitalter, in dem Umweltbelastungen als krankmachend betrachtet werden, sind Elektrosmog und Strahlungen im Gespräch. Sogar ganz natürliche Erdstrahlungen geraten in Verdacht. Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de erläutert die Hintergründe und zeigt Wege mit Bioresonanz und Baubiologie auf.

Sie sind überall und wir können ihnen nicht ausweichen. Gemeint sind damit nicht etwa die Strahlungen aus Kraftwerken, sondern ganz natürliche aus dem Boden. Geopathische Strahlungen, Wasseradern, Verwerfungen und Gitternetzlinien, das sind die natürlichen Belastungen aus dem Boden, die Fachleute, wie Baubiologen und immer mehr Mediziner, beschäftigen. Ihre Existenz alleine ist nicht das Problem. Sie gehören zur Natur, wie die Luft zum Atmen. Über Generationen sind sie jedoch aus unserem Fokus geraten. So haben wir überall unsere Wohnräume errichtet, ohne diesen wichtigen Aspekt zu beachten. Mit fatalen Folgen für die Gesundheit. Immer mehr Menschen leiden darunter, wenn sie genau auf solch einem Grund wohnen.

Potenzierte Gefahrenlage

Hinzu kommt: Einen Großteil der Strahlenbelastungen schaffen wir uns zusätzlich selbst. Elektrosmog heißt das Stichwort. WLAN, Mobilfunk, ja sogar aus der Steckdose kommen Strahlungen, die nicht unbedingt gesundheitsförderlich sind.

Treffen alle diese Faktoren, neben Aspekten der Lebensführung, auf Menschen, die auch noch zu bestimmten Erkrankungen veranlagt sind, dann wird diese Mischung zum Turbo. Der Mensch läuft Gefahr, sozusagen im Zeitraffer krank zu werden. Symptome des Leidens sind da noch die harmlosere Folge. Die Strahlen gehen direkt an unsere sensibelsten Stellen, den lebenswichtigen Bestandteilen der Zellen, wie die Zellmembran, die Mitochondrien, unsere Kraftwerke, und vieles mehr. Schwere Erkrankungen können die Folgen sein.

Noch immer wird häufig unterschätzt, dass Umweltbelastungen dieser Art, neben unserer Lebens- und Ernährungsweise, eine erhebliche Rolle für Krankheiten spielen. In weiten Bereichen der Medizin bleiben diese Aspekte völlig außen vor. Dabei ist klar: Solange solche Belastungen auf uns einwirken, geht jede Therapie nahezu ins Leere. Langjährig erfahrene Anwender der Bioresonanz beobachten immer wieder, dass Patienten erst dann von der Therapie spürbar profitierten, wenn sie solche Belastungen reguliert haben.



Sinnvolle Maßnahmen bei Umweltbelastungen

Nun können wir uns diesen Belastungen heute kaum noch entziehen. Selbst wenn wir unsere unmittelbaren Quellen abschalten könnten, wie beispielsweise das WLAN - wenn der Nachbar seines in Betrieb hat, haben wir nicht viel gewonnen. Und den Erdstrahlen können wir ohnehin nicht ausweichen, denn sie haben ein entsprechend großes Wirkungsspektrum, so dass wir dann schon unser Haus an einen völlig anderen Platz verlegen müssten. Was in der Regel wohl nicht zu bewerkstelligen ist.

Besser ist es, Maßnahmen zu ergreifen, die das ausgleichen, beispielsweise mit sogenannten biofeldformenden Geräten (http://www.bioresonanz-zukunft.de/mit-umweltbelastungen-fertig-werden/) , die über ein Resonanzsystem verfügen, das exakt auf die Frequenzspektren der geologischen Störzonen abgestimmt ist. Dazu sollte man zunächst die vorhandenen Belastungen feststellen lassen, beispielsweise durch einen Baubiologen. Mit den Ergebnissen können dann verschiedene Geräte miteinander optimal kombiniert werden.

Darüber hinaus ist es wichtig, dem Organismus zu helfen, mit den vorhandenen Belastungen fertig zu werden, sie zu harmonisieren. Dazu nutzen erfahrene Anwender die entsprechenden Frequenzspektren der Bioresonanz, wie beispielsweise die von Paul Schmidt.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:

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Auf dem Blog www.bioresonanz-zukunft.de werden regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz präsentiert. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.



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Datum: 18.02.2015 - 17:30 Uhr
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