Joey Kelly in Israel: „Ich wollte unbedingt einmal dorthin“

Joey Kelly in Israel: „Ich wollte unbedingt einmal dorthin“

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Berlin, den 19. Februar 2015 – Der Extremsportler aus Leidenschaft und ehemalige Sänger der legendären Kelly Family ist seit dem 13. Februar im Heiligen Land unterwegs.



(firmenpresse) - 1.Tag
Joey Kelly erlebte in Israel eine spannende Reise mit viel Sport und Action. Die Freude auf das Land ist ihm bereits vor dem Abflug deutlich anzumerken: „Ich war durch meine zahlreichen Wettkämpfe schon in den exotischsten Ländern dieser Welt. Aber es ist für mich das erste Mal, dass ich nun nach Israel komme. Ich habe schon viel von diesem unglaublich schönen Land gehört, deshalb wollte ich unbedingt einmal dorthin.“

Die ersten Eindrücke Kellys sind durch das Tote Meer und die einmalige Landschaft rundherum geprägt. Nach einer Jeep-Tour durch die Judäische Wüste stieg er vom tiefsten Punkt der Erde (400 Meter unter dem Meeresspiegel) über den Snake Trail hoch auf den Tafelberg Masada. Diese Festung schreibt über 2.000 Jahre Geschichte und ist UNESCO-Weltkulturerbe. Joey Kelly ist beeindruckt: „Es ist überwältigend, wie viel Kultur und Geschichte hier auf einem kleinen Flecken Erde zusammentreffen!“

2. Tag
„Bereits am ersten Tag hatte ich unglaublich viele Eindrücke, die Landschaft hier am Toten Meer mit Millionen Jahre alten Gebirgszügen und Canyons ist gigantisch. Ich hatte mich zwar vorher belesen, aber wenn man erst mal alles mit eigenen Augen sieht, dann ist man förmlich erschlagen von der unendlichen Weite bis zum Horizont.“
Qumran, eine berühmte archäologische Stätte am Toten Meer, war am zweiten Tag der Ausgangspunkt für eine dreistündige Klettertour. Durch eine fast hundert Meter hohe Schlucht, das Wadi Qumran, seilte sich Joey Kelly zusammen mit seiner Crew ab.

Bei ca. 20 Grad Wassertemperatur testete Kelly anschließend den Auftrieb des Salzwassers des Toten Meeres.
Nach dieser Abkühlung ging es mit dem Mountainbike auf direktem Weg Richtung Jerusalem, vorbei an der Moschee Nawi Musa in der Judäischen Wüste. „Die Steigung ist zum Teil sehr anspruchsvoll“, berichtet Kelly, „auf knapp fünfzig Kilometern muss man gut 1.000 Höhenmeter überwinden.“ Die Stadt der Weltreligionen empfing Joey Kelly mit einem beeindruckenden Sonnenuntergang hinter dem Tempelberg.



3.Tag
„Das Einmalige in diesem Land ist die Verschmelzung von jahrtausendalten Religionen und Kulturen auf einem einzigen Fleck.“ Die Sherober-Promenade in Jerusalem war heute der Ausgangspunkt für einen dreistündigen Trip mit dem Mountainbike um die Mauern der Stadt. Kelly tauchte in den Mahane Yehuda, den größten Markt von Jerusalem, ein. Dieser bietet ein einzigartiges Schauspiel von Händlern aller Nationen, unzähligen Ständen mit exotischen Speisen, Gold- und Silberschmuck sowie Gewürzen aus dem Orient.

Gemeinsam mit einem Guide erkundete Joey Kelly die historischen Highlights der Altstadt von Jerusalem. Über den „Cardo Maximus“, die antike Zufahrtsstraße vom Damaskustor aus, führt der Weg über den Tempelberg zu einem der bedeutendsten Plätze der jüdischen Religion: der Klagemauer.
Für den Christen Joey Kelly war es ein ganz besonders emotionaler Moment, die Via Dolorosa abzuschreiten. Er ging den letzten Weg von Jesu Christi, bis zur Grabeskirche, in der sich der Felsen von Golgotha befindet. Er gilt für die Gläubigen aus aller Welt als der Ort der Kreuzigung Jesu. In der Kirche finden Pilger aus der ganzen Welt zusammen: an jener Stelle, an der Jesus am Kreuz gestorben ist, bis hin zu dem Salbungsstein, auf dem der Leichnam von Jesus für die Bestattung vorbereitet wurde.

„Es war für mich unglaublich ergreifend, an der Stätte des Ursprungs meiner Religion zu stehen“, berichtet Kelly. „Ich betrat auf einmal den Ort, den ich bisher nur aus der Bibel kannte. Das werde ich in meinem Leben nie vergessen.“
Am Abend ging die Reise von Joey Kelly weiter Richtung Mittelmeer, zu der nach Jerusalem zweitgrößten Stadt Israels: Tel-Aviv.

Text: ©Hermersdorfer
Fotos: ©Stachelhaus
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Datum: 19.02.2015 - 10:58 Uhr
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