Harninkontinenz: welche Faktoren eine Rolle spielen
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Lebensführung und Gesundheitszustand
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Harninkontinenz kann verschiedene Ursachen haben. Es gibt beispielsweise Faktoren, die man selbst beeinflussen kann und jene, auf die sich kein Einfluss nehmen lässt. Das Gewicht lässt sich regulieren. Übergewicht begünstigt langfristig die Entstehung von Harninkontinenz. Auch auf die Lebensweise hat man Einfluss. Man kann sich entscheiden, körperlich aktiv zu sein und damit das Risiko von Harninkontinenz, deutlich senken. Besonders vorteilhaft ist ein trainierter und entspannter Beckenboden. Weitere negative Faktoren: eine schlechte Ernährungsweise sowie Rauchen. Beides ist ungesund und begünstigt die Entstehung von Harninkontinenz. Weitere Faktoren sind das Alter und das Geschlecht. Es ist erwiesen, dass vor allem ältere Menschen eine Harninkontinenz aufweisen. Ein höheres Risiko tragen Frauen. Das bedingt sich durch Schwangerschaften und Geburten. Beides belastet die Beckenbodenmuskulatur und kann zu Harninkontinenz führen. Gesundheitliche Probleme werden ebenfalls als begünstigende Faktoren ausgemacht. Hierzu zählt Diabetes, Parkinson, Alzheimer oder Multiple Sklerose. Eine Veranlagung kann ebenso ein Faktor für die Entstehung von Harninkontinenz sein. Sind die Eltern betroffen, steigt das Risiko für die Kinder.
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Med.-Fachhandel / Sanitätshaus Würger in Bochum
Datum: 20.02.2015 - 15:10 Uhr
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