Mobile Bezahlsysteme für Europas Finanzwelt
ID: 1184723
Die ABK-Systeme GmbH entwickelt mobile Apps für Finanzdienstleister mit IBM MobileFirst und Mainframe IBM System z
"Finanzdienstleister müssen ständig neue rechtliche und regulatorische Vorgaben berücksichtigen, wie sie etwa durch den einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum SEPA entstehen", sagt Ulrich Buch, CTO (Chief Technology Officer) bei der ABK-Systeme GmbH. "Wir unterstützen unsere Kunden aus der Finanzwelt mit sicheren Lösungen für den nationalen und internationalen Zahlungsverkehr und können dank IBM MobileFirst Platform Foundation die Entwicklung mobiler Apps vorantreiben und individuell auf Kundenwünsche anpassen."
Die ABK-Systeme GmbH gehört zum Unternehmensverband PaymentGroup. Diese Gruppe vereint mehrere Unternehmen, die Lösungen und Services auf Basis der Zahlungsverkehrs- und Clearingplattform E.F.I.S. (EURO Finance Information System) anbieten. E.F.I.S. unterstützt innerhalb des elektronischen Zahlungsverkehrs alle gängigen nationalen und internationalen Formate im Rahmen von SEPA (Single Euro Payments Area) oder SWIFT (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication). Mit circa 50 Beschäftigten entwickelt ABK Lösungen für elektronische Geschäftsprozesse für nahezu jedes Endgerät - egal ob Smartphone, Tablet oder PC. Zu den Kunden des mittelständischen Unternehmens gehören rund 100 Banken, mehrere DAX-30-Unternehmen sowie über 4.000 mittelständische Firmen. Neben einem On-Premise-Lizenzmodell, bei dem die Kunden die Software als Eigenanwender betreiben, können die Zahlungsverkehrslösungen auch als cloudbasierte SaaS-Lösung (Software as a Service) im eigenen Green-IT Rechenzentrum des Schwesterunternehmens EFiS EDI Finance Service AG angeboten werden.
IBM MobileFirst deckt den kompletten Lebenszyklus mobiler Anwendungen ab - angefangen von der Entwicklungsumgebung über die Middleware als Verbindung zwischen Anwendungen, Backend-Systemen und der Cloud bis hin zum App-Store für die Verteilung der Apps. Da IBM MobileFirst auf verschiedenen Betriebssystemen wie Linux, Windows oder Apple OS X genutzt werden kann, können die Mitarbeiter der ABK auf jeweils ihrer bevorzugten Plattform programmieren. Erstellt werden die mobilen Lösungen auf einem Mainframe IBM System z. Dadurch lassen sich Apps realisieren, die Sicherheit und Zuverlässigkeit der IBM System z mit der Flexibilität von Smartphones oder Tablets verknüpft.
"IBM MobileFirst Platform unterstützt sämtliche Prozessschritte zur Bereitstellung mobiler Apps, angefangen von der Erstellung über Tests und Ausführungen bis hin zum Management der mobilen Apps", sagt Olaf Hendrik Kappel, zSoftware Solution Sales Leader, Deutschland, Österreich und Schweiz bei IBM. "Unsere Kunden setzen IBM MobileFirst ein, um unternehmensweit eine mobile Arbeitsumgebung mit Smartphone oder Tablet sicher, zentral und flexibel verwirklichen zu können."
Über IBM MobileFirst:
Mehr als 6.000 IBM Experten arbeiten an Innovationen für den Einsatz mobiler Technologien in Unternehmen. IBM hält über 4.300 Patente in den Bereichen Mobile, Social und Sicherheit, die in IBM MobileFirst-Lösungen integriert sind. Diese ermöglichen Unternehmenskunden die Einführung mobiler Technologien radikal zu vereinfachen und zu beschleunigen, sie helfen Organisationen bei der Akquise weiterer Mitarbeiter und bei der Erschließung neuer Märkte. IBM und Apple transformieren durch ihre Partnerschaft gemeinsam die Unternehmensmobilität mithilfe von industriespezifischen Business-Apps. Folgen Sie @IBMMobile auf Twitter und besuchen Sie IBM MobileFirst auf YouTube, Tumblr und Facebook. http://www.ibm.com/mobilefirst/de/de/
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Datum: 11.03.2015 - 13:35 Uhr
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