Siegerehrung – Ein Blick hinter die Kulissen
Das Ziel eines jeden sportlichen Wettkampfs ist aufs Treppchen zu gelangen. Doch was halten die Sieger da in der Hand? Einen richtig schicken Glaspokal. Doch wo werden die Pokale gefertigt?
Die Herstellung eines Kristallpokals bedeutet für die Glasschleifer eine große Herausforderung. Nur durch Fachkenntnisse, Leistungswillen und ein Auge für´s Detail lassen diese Kunstwerke entstehen.
Denken Sie daran, wenn das nächste Mal ein Sieger einen Glaspokal in die Höhe reißt, dann ist es sicherlich made in Germany, made by Joska in Bodenmais.
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Willkommen in unserer * Pokal Welt* – JOSKA Bodenmais ist der größte Hersteller von Kristall- und Glaspokalen der Welt. Das Unternehmen JOSKA BODENMAIS vereint traditionelle Handwerkskunst mit modernem Design in der Veredelung von Glas und Kristall. Die Firma JOSKA, 1961 von Josef Kagerbauer sen. gegründet, entwickelt mit derzeit 200 Mitarbeiter ständig neue Kunstwerke aus Kristall und Glas. Die Vielfalt der Möglichkeiten Glas zu formen sind sehr groß. Die Glasmacher der JOSKA Glashütte sind so in der Lage immer wieder neue Formen und Farbkominationen zu erschaffen. Bei der Veredelung der Werkstücke sind in unseren Glaskunstwerkstätten weitere Glaskünstler wie Schleifer, Graveure oder Maler mit viel handwerklichen Geschick beteiligt. In unserem Pokal – Shop bieten wir Ihnen alles rund um die Themen Pokale, Medaillen und Embleme. Höchste Qualität der eingesetzten Materialien und kreative und begabte Handwerker sind die Grundlage aller unserer Trophäen. Von der Pokal-Serie bis zum exklusiven Einzelstück wird jeder Pokal und jede Trophäe bei uns in Bodenmais im Bayerischen Wald gefertigt und montiert. Sie erhalten den fertig montierten Pokal in bester Qualität – bereit zur Übergabe an den Sieger – direkt und schnell nach Hause geliefert.
JOSKA Kristall in Bodenmais
Am Moosbach 1
94249 Bodenmais
Tel. 09924 – 779-0
Fax 09924 – 1796
JOSKA Kristall in Bodenmais
Am Moosbach 1
94249 Bodenmais
Tel. 09924 – 779-0
Fax 09924 – 1796
Datum: 11.03.2015 - 18:25 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1184880
Anzahl Zeichen: 1489
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Sarah Hankner
Stadt:
Grünwald
Telefon: +49(0) 89 - 21 55 44 310
Kategorie:
Glas & Keramik & Stein
Meldungsart: Unternehmensinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 11.03.2015
Diese Pressemitteilung wurde bisher 10219 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Siegerehrung – Ein Blick hinter die Kulissen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Royalticket GmbH (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Royalticket bringt jeden noch so individuellen Geheimtipp groß raus! Denn bei uns wird jedes Angebot ins Rampenlicht gestellt. Egal ob kulturell, sportlich oder informativ – Royalticket stellte Freizeitangebote vor und bietet gleichzeitig eine Buchungsmöglichkeit an. Die Idee ist alt und ma
Weitere Mitteilungen von Royalticket GmbH
Allgäuer OnlineShop für kreative Produkte! ...
Wir sind ein kleines und noch junges Unternehmen (GbR) im Bereich Onlinehandel und präsentieren auf unseren Seiten handgemachte und andere Allgäuer Produkte. Nebst diesen hochwertig hergestellten Waren aus Allgäuer Händen bieten wir auch einige Allgäuer Herstellerprodukte an. Was ist das Besond
Reinigung, Schutz und Werterhalt von Steinflächen ...
Bad Salzschlirf, 10.09.2014 – Vom 17. bis 19. September findet in Nürnberg die Fachmesse für Garten- und Landschaftsbau, GaLaBau, statt. Die Firma HOTREGA® aus dem hessischen Bad Salzschlirf zeigt als Systemlieferant seine neuesten Reinigung- und Pflegeprodukte zum Schutz und Werterhalt von Ste
DIE GLASBRANCHE: EEG-Beihilfeverfahren gefährdet Arbeitsplätze ...
München. Durch das derzeitige EEG-Beihilfeverfahren sind mehrere tausend Arbeitsplätze in der Glasbranche gefährdet. Im Zuge des EU-Verfahrens gegen die Begrenzung der EEG-Umlage für energieintensive Unternehmen besteht die Gefahr, dass auch energieintensive Glasproduzenten und -veredler künf




