Stuttgarter Nachrichten: Griechenlands Reparationsforderungen
ID: 1184956
ärgerlich, weil darin Dinge vermischt werden - die
Schuldenproblematik und die Frage von Reparationen -, die nichts
miteinander zu tun haben. Natürlich trifft es zu, dass Deutschland
nach dem Zweiten Weltkrieg den Aufschwung nicht aus eigener Kraft
schaffte, sondern ihn unter anderem einem Schuldenschnitt verdankte.
Doch auch Griechenland wurden bereits Schulden erlassen. Die aktuelle
Misere hat zudem andere Hintergründe: Sie wurzelt vor allem in
Misswirtschaft.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.03.2015 - 00:29 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1184956
Anzahl Zeichen: 742
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 279 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Griechenlands Reparationsforderungen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Andreas Scheuer muss nicht vor Gericht, weil seine Fehler bei der Maut den Staat rund 250 Millionen Euro gekostet haben. Als Verkehrsminister hatte er sich über die Bedenken der Fachleute hinweggesetzt, um den politischen Wunsch der CSU durchzudrücken. Das war dumm, aber das ist nicht strafbar. Po
Vertrauen verspielt / Bundestrainer Julian Nagelsmann kämpft darum, vor der Fußball-WM die Zweifel zu vertreiben. ...
Wie ein Getriebener der eigenen Personalpolitik wirkte Nagelsmann zuletzt. Auch, weil sein WM-Kader Name für Name über bestimmte Medien durchgestochen wurde. Ein Kommunikationsdesaster, das dem Bundestrainer nach seinen klärenden Telefonaten mit den Kandidaten nicht zwingend anzulasten ist. Wobei
Diätenerhöhung wäre das falsche Signal / Den Mechanismus für die Verdienste der Abgeordneten auszusetzen, ist der einzig vermittelbare Schritt. ...
Wenn das Parlament in dieser Krise eine um fast 500 Euro erhöhte Abgeordnetenentschädigung von rund 12.330 Euro beschließen würde, beginge es einen fatalen Fehler. Wie könnten dann noch die in Aussicht gestellten sozialen Einschnitte vermittelt werden? Abgeordnete haben eine fordernde und veran
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Lausitzer Rundschau: Zukunftsfonds statt Reparationen Zu den finanziellen Forderungen Griechenlands an Deutschland ...
70 Jahre nach Kriegsende erscheinen Forderungen nach Reparationen absurd. Irgendwann muss mal Schluss sein mit der Abrechnung, sonst würden wegen Napoleon noch heute in Europa Schuldtitel hin- und hergeschickt. Aber Vorsicht. Zeit allein ist kein Gegenargument im Fall Griechenland. Auch die Zwa
Allg. Zeitung Mainz: Dilettantisch / Kommentar zu Griechenland ...
Wut hilft nicht. Sich auf das Niveau derer zu begeben, die Angela Merkel als Nazi-Karikatur durch Athener Gazetten peitschen - das führt zu nichts. Sachlich, allerdings auch unmissverständlich gilt es festzuhalten: Die Drohung der Athener Linksaußen-Rechtsaußenregierung, deutsches Staatseige
Das Erste, Donnerstag, 12. März 2015, 5.30 - 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin ...
07.05 Uhr, Nils Schmid, SPD, Finanzminister Baden-Württemberg, Thema: Erbschaftssteuer 08.05 Uhr, Bernd Riexinger, Parteivorsitzender Die Linke, Thema: Griechenland Pressekontakt: WDR Presse und Information, Annette Metzinger, Tel. 0221-220-7101 Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 - 20 65 62
Märkische Oderzeitung: zu Merkel-Absage/Putin ...
Was würden die Ukrainer empfinden, wenn die Kanzlerin neben dem von seiner Militärmacht beseelten Putin stünde und in die Kameras lächelte? Ihre Absage ist kein Affront gegenüber den Siegern über die Nazibarbarei. Denn erstens gedenken Merkel und Putin ihrer an der Kremlmauer, und zweitens




