Wirtschaftsbetriebe Oberhausen streuten in Wintersaison 2014/15 fast 880 Tonnen Salz

Wirtschaftsbetriebe Oberhausen streuten in Wintersaison 2014/15 fast 880 Tonnen Salz

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Es gab in diesem Winter nicht besonders viele Schnee-Einlagen. Sie verteilten sich auf relativ wenige Tage. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der WBO streuten in den vergangenen Monaten knapp 880 Tonnen Salz gegen Straßenglätte. Das ist zwar ein sehr deutliches Plus im Vergleich zur Vorjahres-Saison, in der gerade mal 52 Tonnen anfielen. Und trotzdem: Das WBO-Salzlager bleibt gut gefüllt, denn insgesamt hat der Winterdienst 2.800 Tonnen Salz gelagert.



(firmenpresse) - Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der WBO haben im Winterdienst 2014/2015 in Oberhausen in den vergangenen Monaten fast 880 Tonnen Salz gegen Straßenglätte gestreut. Das ist im Vergleich zum Winter des Vorjahres ein Vielfaches (52 Tonnen). Insgesamt hatte der Winterdienst 2.800 Tonnen Salz als Vorrat gelagert.

„Der nicht besonders intensive Winter hat uns nur wenige Tage mit glatten Straßen beschert“, erklärt Maria Guthoff, Geschäftsführerin der WBO GmbH zur Bilanz des Winterdienstes. „Die Schnee-Einlagen des Winters haben sich für uns wie folgt bemerkbar gemacht: Kurz vor Sylvester hatten wir einen Tag, an dem wir die größte Tagesmenge verbraucht haben, und danach waren wir bis Neujahr kontinuierlich im Einsatz. Eine Schnee- bzw. Glatteisphase hatten wir Ende Januar bis Anfang Februar mit den meisten Einsätzen in diesem Winter. Die letzten Fahrten fanden dann noch Anfang dieses Monats statt. Insgesamt waren unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 3.461 Stunden im Winterdienst unterwegs. Auch das ist deutlich mehr als in der Wintersaison zuvor (105 Stunden).“

Neben den Streueinsätzen fallen auch viele Kontrollfahrten im gesamten Stadtgebiet an. „Hier und da ist die Wettervorhersage nicht eindeutig“, sagt WBO-Geschäftsführer Karsten Woidtke. Es war an einigen Tagen sehr kalt, aber nicht zwingend entstand dann auch Eisglätte. „Um das herauszufinden hilft nur: hinfahren, kontrollieren und gegebenenfalls streuen. Eine pauschale Einschätzung kann es nicht geben, da die Situation je nach Lage und Höhe eines Stadtteils sowie Feuchtigkeit u.ä. ganz unterschiedlich sein kann.“

Die Wirtschaftsbetriebe achten darauf, dass von den Streufahrzeugen nur so wenig Salz wie nötig rieselt. Deshalb sind sie mit speziellen Thermographiegeräten ausgestattet. Maria Guthoff verweist auf Umweltaspekte und Kosten. Das Streugut wird in einem Lager auf dem WBO-Betriebshof gelagert. Dem Salz sind Stoffe beigemischt, damit es mehrere Jahre eingelagert werden kann und nicht verklumpt.


Die Winterdienstsaison dauert in der Regel von Anfang November bis Ende März und geht mit dem Frühlingsanfang zu Ende. Allerdings ist es natürlich möglich, dass unsere Straßen frühmorgens nach kalten Nächten noch glatt sind, und auch darüber hinaus gestreut werden muss.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:

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Die WBO ist ein Dienstleistungsunternehmen im Bereich Ver- und Entsorgung. Zu den Hauptaufgaben zählen Straßenreinigung und Straßenbau sowie Stadtentwässerung und Abfallentsorgung.



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Datum: 20.03.2015 - 16:21 Uhr
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