Wie Sparkassen treue Kunden abzocken
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Von Beutelschneiderei und einem überholten Geschäftsmodell - das Ende des Märchens von den "guten" Sparkassen
Alle Versuche, die Sparkassenorganisation auf Effizienz zu trimmen, scheitern an den unklaren Eigentümerverhältnissen. Denn die Sparkassen gehören praktisch niemandem. Sie verwalten sich selbst. Es gibt lediglich eine demokratische Kontrolle.
Renommierte Experten warnen: Schon 2018 werden über 60 % aller Sparkassen nicht mehr konkurrenzfähig sein. 40 % aller Filialen müssen geschlossen werden. Selbst die Bundesbank ist besorgt und hat erste Untersuchungen eingeleitet.
Aber der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) wiegelt ab und wehrt sich gegen jegliche Kritik. Alles sei in bester Ordnung. Und er propagiert weiter das Märchen von den „guten“ Sparkassen, die sich dem Gemeinwohl verpflichtet haben und im Unterschied zu all den profitgierigen Geschäftsbanken nicht gewinnorientiert arbeiten.
Georg Fahrenschon, Präsident des DSGV:
„Die Gründungsmotivation von Sparkassen vor über 200 Jahren war weder Gewinnstreben, noch in erster Linie Produktverkauf. Das gilt auch heute noch. Sparkassen sind keine Banken. Daran halten wir fest.“
Nie war die Kluft zwischen Schein und Wirklichkeit größer. Es wird Zeit, die dunklen Seiten der Sparkassen zu beleuchten. Das Buch lädt ein zu einem "Kassensturz" anderer Art und garantiert Sparkassenkunden eine neue Sicht auf ihr Kreditinstitut.
"Wie Sparkassen treue Kunden abzocken und wie Sie sich dagegen erfolgreich zur Wehr setzen", Tectum Verlag, März 2015
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Datum: 23.03.2015 - 14:55 Uhr
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