Aktives Generationen-Management als Erfolgsmodell
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International namhafte Institute beschäftigen sich bereits seit mehreren Jahrzehnten mit der demographischen Entwicklung und den daraus entstehenden Herausforderungen.
Demnach möchten ältere Arbeitnehmer früher aus dem aktiven Berufsleben aussteigen und Berufseinsteiger treten – bedingt durch Studium oder Fachhochschulausbildung – immer später in die Erwerbstätigkeit ein. Hieraus resultiert ein Verlust von sechs bis sieben Jahren produktiver Arbeit.
Finnische Wissenschaftler, Sozialpartner und Politiker arbeiten seit mehr als 30 Jahren gezielt an einem aktiven Generationen-Management. Als Ergebnis konnte Finnland den Anteil der über 60-jährigen Beschäftigten weltweit am stärksten steigern, so eine Studie des FIOH (Finnish Institute of Occupational Health). Speziell für diese Altersgruppe wurden entsprechende Arbeitsbedingungen geschaffen. Auch Deutschland unterliegt diesem demographischen Wandel, der tiefgreifende Auswirkungen hervorruft. So werden etwa die Belegschaften in Unternehmen und Verwaltungen immer älter, da der Nachwuchs ausbleibt. Ende 2012 fehlten insgesamt rund 90.000 Auszubildende.
Angemessene Bedingungen für ältere Mitarbeiter schaffen
Damit ältere Mitarbeiter dem Unternehmen länger erhalten bleiben, sollten entsprechende Maßnahmen umgesetzt werden:
•körperliche Entlastung
•Vermeidung von Mehrarbeit
•Verzicht von Nachtarbeit
•zusätzliche Urlaubs- oder Erholungstage
•sukzessive Reduzierung der Arbeitszeiten mit zunehmendem Alter
Ergänzend hierzu ist erforderlich, die individuellen Fähigkeiten und Möglichkeiten jedes einzelnen Mitarbeiters mit den jeweiligen Arbeitsanforderungen in Einklang zu bringen. Hier sind die einzelnen Unternehmen gefordert, attraktive Lösungen für ihre Angestellten zu erarbeiten.
Um das Verständnis für die differenzierte Leistungsstruktur zu fördern, müssen zudem jüngere Mitarbeiter in diesen Prozess eingebunden werden. Das betrifft insbesondere die jungen Führungskräfte in Unternehmen. Sie werden in Bezug auf die veränderten Prozesse ausgebildet, um entsprechend der altersbedingten Leistungsveränderung agieren zu können.
Über Interflex
Die Interflex Datensysteme GmbH & Co. KG bietet Komplettlösungen für Workforce Management mit Zeitwirtschaft und Personaleinsatzplanung sowie Sicherheitssysteme mit Ausweiserstellung, CCTV Videoüberwachung, Offline-Komponenten und Biometrie an. Zudem begleitet das Unternehmen die Kundenlösungen mit nachhaltigen und umfangreichen Beratungsdienstleistungen unter dem Ansatz der Workforce Productivity. Mit mehr als 14.000 Systeminstallationen, über die rund 4,5 Millionen Mitarbeiter administriert werden, ist Interflex einer der führenden Anbieter in Europa. Interflex wurde 1976 gegründet und gehört seit 2000 zu ehemals Ingersoll Rand Security Technologies, jetzt nunmehr Allegion. Kunden sind renommierte Unternehmen, Verwaltungen und Call Center im In- und Ausland. Weitere Informationen unter www.interflex.de.
Über Allegion™
Allegion (NYSE: ALLE) ist ein internationaler Anbieter im Bereich Sicherheit mit führenden Marken wie CISA®, Interflex®, LCN®, Schlage® und Von Duprin®. Mit dem Schwerpunkt auf Sicherheit rund um Türen und Zutritt bietet Allegion ein breites Spektrum an Lösungen für Privathaushalte, Firmen, Schulen und andere Einrichtungen. Allegion erwirtschaftet einen Umsatz von 2 Mrd. US-Dollar und vertreibt seine Produkte in rund 130 Ländern weltweit. Weitere Informationen unter www.allegion.com
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Datum: 27.03.2015 - 09:02 Uhr
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