Das Mittelalter ist vorbei: Schluss mit Religionswahn und Unveganismus
Tierbefreiung: 17 Hennen befreit
Am Karfreitag befreiten Tierrechtsaktivisten 17 Hennen aus einer Aufzuchtanlage. Die befreiten Hühner werden somit nicht zur Eierproduktion ausgebeutet und, sobald die "Legeleistung" nachlässt (also in der Regel nach einem Jahr), umgebracht.
Dessen ungeachtet wurde die Befreiung offen, also ohne die Aktivisten unkenntlich zu machen, durchgeführt, da sie natürlich zu dem stehen, was sie tun – nicht die Befreiungen sind falsch, sondern deren Verurteilung und vor allem das, was sie notwendig macht: speziesistische Unterdrückung.
Das Wort Karfreitag (althochdeutsch kara "Klage", "Kummer", "Trauer") verweist darauf, dass nach christlicher Legende ein Wanderprediger namens Jesus ein paar Stunden am Kreuz litt und dann kurz (etwa zwei Tage) tot war – vergleichsweise harmlos, zumal für einen Halbgott. Im realen Leben dagegen leiden Opfer der Unveganer, darunter auch "Osterlämmer" und am Karfreitag traditionell Fische, ihr Leben lang und bleiben nach ihrer Ermordung tot. Für immer.
Natürlich konnte bei dieser Befreiungsaktion, einer Kooperation von Free them all, Vegan Heute und Maqi – für Tierrechte, gegen Speziesismus, nur ein winziger Bruchteil der Tiere, die von Menschen gefangen gehalten und ausgebeutet werden, befreit werden. Das betrifft nicht nur Hühner, sondern auch Fische, Schweine, Rinder, Bienen, Hunde, Schafe und viele andere Spezies. Ethisch zwingend erforderlich ist daher, dass jeder einzelne Mensch vegan wird – und die Etablierung einer globalen veganen Gesellschaft.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Maqi – für Tierrechte, gegen Speziesismus setzt sich für eine Verwirklichung der Tierrechte (so etwa das Recht auf physische und psychische Unversehrtheit), die Abschaffung der Diskriminierung aufgrund der Zugehörigkeit zu einer Spezies (analog zu Antirassismus und Antisexismus) und die Etablierung einer veganen Gesellschaft ein.
Nähere Informationen und Bildmaterial bei Maqi - für Tierrechte, gegen Speziesismus, c/o Achim Stößer, Berliner Str. 34, D-63619 Bad Orb, Tel. 06052 309788, mail(at)maqi.de, http://maqi.de.
Datum: 05.04.2015 - 08:28 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Achim Stößer
Stadt:
D-63619 Bad Orb
Telefon: 06052 309788
Kategorie:
Nahrung- und Genussmittel
Meldungsart: Erfolgsprojekt
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 05.04.2015
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