Intelligente Zugangs- und Fahrberechtigungssysteme von morgen

Intelligente Zugangs- und Fahrberechtigungssysteme von morgen

ID: 119903

Von Ulrich Müller, Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG, Velbert

Sie heißen Passive Entry, Passive Start, Comfort Access oder Passive Access:
Fahrzeugzugangs- und Fahrberechtigungssysteme, die ohne aktive Betätigung einer Taste
auf dem Funkschlüssel oder ID-Geber durch das Zusammenspiel mechanischer und
elektronischer Einzelkomponenten das Auto ent- oder verriegeln und den Start ermöglichen.
Jetzt hat Huf diese Systeme um eine zusätzliche Kommunikationsplattform erweitert.



(firmenpresse) - Was die Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG vor etwa zehn Jahren erstmals für ein
Serienfahrzeug produzierte, wird seit- dem systematisch weiterentwickelt und optimiert.
Heute gibt es eine ganze Reihe technisch ausgefeilter Lösungen, Fahrzeuge komfortabel
passiv zu öffnen, zu star- ten oder zu verschließen – sowohl für die gehobene
Fahrzeugausstattung wie auch als Einsteigersystem. Intelligente Zugangs- und
Fahrberechtigungssysteme bestehen aus einer Viel- zahl mechanischer, elektronischer
und mechatronischer Einzelkomponenten, die aufeinander abgestimmt werden müssen.
Umso vorteilhafter, wenn alle diese Komponenten – vom Steuergerät über den ID-Geber
und die Antennen bis hin zu den Türgriffen – aus einer Hand kommen. Huf hat dafür in
den letzten Jahren systematisch seine Elektronikkompetenz ausgebaut und kann neben
den mechanischen Schnittstellen zum Fahrzeug auch die Schnittstellen in die
elektronische Fahrzeugarchitektur hinein gestalten und koordinieren. Das reicht von der
Auswahl der Sensoren für die Türgriffe bis hin zur Entwicklung der Soft- und Hardware für
die jeweiligen passiven Zugangssysteme.
Neuentwicklung Huf @Home
Dies findet seinen Niederschlag in einer neuen Kommunikationsplattform – Huf @Home.
Mit einem Fernbedienungs-, Display- oder Touchscreen-Schlüssel können Daten vom
Fahrzeug, die während der Fahrt gespeichert werden, zum PC und umgekehrt vom PC
zum Fahrzeug transportiert werden. Die Bearbeitung erfolgt bequem am Schreibtisch über
ei- ne Docking-Station, wie sie schon heute von vielen Werkstätten genutzt werden, um
Informationen aus den Schlüsseln zu lesen. Der Fahrzeugnutzer kann so zum Beispiel von
zu Hause aus in Verbindung mit seinem PC bequem Bestellungen tätigen oder Termine
mit der Werkstatt vereinbaren. Software-Updates können he- runter geladen und in den
Routenplaner gegeben werden, Musikfiles werden auf den Fahrzeug-Player übertragen.


Möglich ist dies durch eine erweiterte integrierte Elektronik in den Schlüsseln oder ID-
Gebern. Ist der Schlüssel mit einem Touchscreen ausgestattet, so können auf dem Display
zusätzlich fahrzeugspezifische Details an gezeigt werden. Dieser Schlüssel lässt sich nicht
nur angenehm leicht bedienen. Es können auch über größere Entfernungen
Fahrzeuginformationen abgerufen wer- den: Reicht meine Tankfüllung? Ist das
Schiebedach geschlossen? Wann läuft meine Parkzeit ab? Wie hoch ist die Temperatur im
Fahrzeuginnenraum? Welche Funktionen hinterlegt werden, stimmen die Huf-
Softwarenentwickler mit dem OEM individuell ab.
Komfortabel und kostenbewusst
Die Ausstattung und Zusammenstellung der Einzelkomponenten ergibt eine ganze
Bandbreite von Passive Entry-Systemvarianten. So liefert Huf schon heute skalier- bare
Systeme, die sich durch Auswahl und Umfang der Komponenten an die Fahr- zeugklasse
und an die vorgegebene Elektronikarchitektur anpassen. Für ein Fahr- zeug im unteren
Marktsegment kann ein System mit zwei elektronischen Türaußen- griffen, einer
mechatronischen Lenkungsverriegelung, einer Innenraumantenne und einem intelligenten
Schlüssel sinnvoll und kostengünstig sein. Komfortaufwertung erfahren Fahrzeuge der
Oberklasse durch vier elektronische Griffe, eine elektronische Lenkungsverriegelung,
mehrere Innenraumantennen, Start Stop-Taster mit Schlüsselaufnahme und einen
intelligenten Schlüssel. Von Vorteil für die OEM ist, dass Huf nicht nur über die Kompetenz
verfügt, die Einzelkomponenten zu definieren, sondern auch über das komplette System-
Knowhow verfügt. Hierbei bieten sich verschiedene Möglichkeiten, sodass neben einem
separaten Steuergerät auch die Implementierung der Funktionalität „Passive Access“ auf
einem zentralen Steuergerät besteht.Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Huf Hülsbeck & Fürst entwickeln und produzieren weltweit mechanische und elektronische
Schließsysteme, Schließaggregate Lenkschlösser und Fernbedienungen für die
Automobilindustrie. Mit einem Marktanteil bei Schließgarnituren von über 23 Prozent gehört
Huf weltweit zu den bedeutensten Anbietern in diesem Segment. 1908 in Velbert
(Deutschland) als Schloss-, Schlüssel- und Metallwarengalvanik gegründet, lieferte das
Unternehmen erstmals 1920 Autoschlüssel an Mercedes-Benz (heute Daimler AG). Heute
beschäftigt Huf weltweit rund 4.800 Mitarbeiter an Standorten in 16 Ländern. Über 300
Konstrukteure entwickeln in den Büros in Velbert und Günding (bei München), Deutschland,
in Wisconsin,USA, und in Chonan, Korea. So entwickelte Huf als erstes Unternehmen
Komponenten für die zukunftsweisenden Fahrzeugzugangs- und Fahrberechtigungssysteme
Passive Entry und Keyless Go.



Leseranfragen:

Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG 
Abteilung für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit 

Steegerstr. 17 
42551 Velbert / Deutschland 
Postfach 10 04 80 
42504 Velbert / Deutschland 


Telefon +49 2051 272-0 
Fax Zentrale: +49 2051 272-207 
Fax Geschäftsleitung : +49 2051
272-460 
E-Mail: info(at)huf-group.com




PresseKontakt / Agentur:

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Bereitgestellt von Benutzer: klock
Datum: 19.09.2009 - 00:37 Uhr
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Ansprechpartner: Elisabeth Klock

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