Stuttgarter Nachrichten: Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Finanzierung der Infrastruktur

Stuttgarter Nachrichten: Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Finanzierung der Infrastruktur

ID: 1202191
(ots) - Für private Finanziers wäre eine Beteiligung an
Infrastrukturprojekten nur interessant, wenn dabei mindestens eine
Verzinsung von drei, vier, besser sieben Prozent auf das eingebrachte
Kapital pro Jahr herausspringt. Nur ab einer Rendite in dieser Höhe
wäre das für Private ein lohnendes Geschäft. Ein extrem schlechtes
Geschäft übrigens für die öffentliche Hand und damit jeden
Steuerzahler: Derzeit sind die Zinsen so niedrig, dass sich der Staat
zu 0,5 Prozent verschulden kann, wenn er wollte. Außerdem sprudeln
die Steuerquellen kräftig.Es wäre also geradezu widersinnig, von der
herkömmlichen Finanzierung aus dem Staatshaushalt abzuweichen und
neue Wege zu gehen, die den Staat teuer zu stehen kommen.



Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Neue Westfälische (Bielefeld): Middelhoff
Eine andere Freiheit
MARTIN KRAUSE Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Auschwitz-Prozess/Lüneburg
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.04.2015 - 22:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1202191
Anzahl Zeichen: 957

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Stuttgart



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 285 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Finanzierung der Infrastruktur"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Fatale Wahl / In Sachsen-Anhalt entscheiden anderthalb Millionen Wähler über die Statik der Republik. ...
Die fatale Wahl in Sachsen-Anhalt wird der Republik so oder so Kalamitäten bescheren. Falls die AfD künftig in Magdeburg regieren sollte, wäre ihr Triumph Schrecken und Schande für alle, die das Grundgesetz ehren - eine Zäsur der Demokratie in Deutschland, aber auch für die Partei selbst. Ihre

Stimmung obsiegt über Fakten / RTL holt die Stimmung aus dem Netz ins Fernsehen, Bürger kritisieren dort den Kanzler nicht nur, sie machen ihn verächtlich. Geringschätzung scheint im Trend zu lieg ...
Friedrich Merz ist kein Kommunikationsgenie. Der stets leicht nölige Tonfall des Kanzlers, gepaart mit der "Papa-sagt-was-zu-tun-ist"-Attitüde und dem Beleidigte-Leberwurst-Blick sind nicht dazu angetan, das Herz des Gegenübers zu erwärmen. Sie sind aber kein Grund, den Kanzler mit Sch

Gefährliches Abwarten / Schon das Herumeiern in der Frage, ob man sich für ein AfD-Verbot einsetzen soll oder nicht, ist fatal. ...
Tatsächlich gibt es taktische - keine inhaltlichen - Gründe für eine gewisse Zurückhaltung (in der Frage eines möglichen AfD-Verbots). Wenn 40 Prozent der Befragten in ostdeutschen Bundesländern angeben, die AfD wählen zu wollen, dann kann eine vom Bundesverfassungsgericht verordnete Auflösu


Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten


Badische Neueste Nachrichten: zu: Drogenbericht Kommentar von Christopher Töngi ...
Dass die Regierung jetzt dagegen wirksam vorgehen will, ist längst überfällig. "Eine mutige Lösung", wie sie die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, ankündigt, sieht allerdings anders aus. Was es braucht, ist eine Bekämpfung der Ursache, nicht der Symptome.

Neue Westfälische (Bielefeld): Middelhoff Eine andere Freiheit MARTIN KRAUSE ...
Thomas Middelhoff hat gewiss Erfahrungen gemacht, mit denen er nie gerechnet hätte und die er sich und seiner Familie gern erspart hätte. Über seinen Sturz aus dem Manager-Olymp ist so viel geredet worden, dass es langweilig sein müsste - wäre Middelhoff nicht eine so widersprüchliche und

Märkische Oderzeitung: Die Märkische Oderzeitung (Frankfurt (Oder) meint zum Gedenken an den Völkermord an den Armeniern: ...
Wenn das Aussprechen der Wahrheit die Voraussetzung dafür ist, mit seinem Land und seiner Vergangenheit ins Reine zu kommen, dann steht die Türkei noch immer vor einer ganz schmerzhaften Debatte - 100 Jahre nach den Ereignissen Als kürzlich der Papst die von osmanischen Truppen begangenen Mass

Märkische Oderzeitung: Die Märkische Oderzeitung (Frankfurt (Oder) schreibt über Ausweitung der Fahrverbote als allgemeine Strafen: ...
Wer im Laden klaut, seine Steuern nicht bezahlt oder sonst wie das Gesetz umgeht, soll künftig neben einer Geld- oder Haftstrafe auch seinen Führerschein verlieren können. Fahrverbot oder Fahrerlaubnisentzug also als Strafe für etwas, das mit dem Straßenverkehr überhaupt nichts zu tun hat


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z