Bluthochdruck wird oft zu spät erkannt
ID: 1203095
Gesundheitsrisiko Bluthochdruck und gibt Tipps zur Vorbeugung
Jeder dritte Europäer über 18 Jahren hat einen hohen Blutdruck.
Viele Betroffene wissen aber nicht, dass sie unter Hypertonie, so der
Fachbegriff für Bluthochdruck, leiden. Das Magazin Reader's Digest
widmet sich in seiner Mai-Ausgabe ausführlich dem Thema und gibt
Tipps, wie man vorbeugen kann und welche Behandlung hilft.
"Hypertonie gilt als Hauptursache für viele Krankheiten und endet oft
tödlich. Sie verursacht Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nierenversagen
und Schlaganfälle. Es gibt sogar Hinweise, dass Bluthochdruck zu
Demenz führen kann", sagt Rhian Touyz, renommierte Expertin für
Hypertonie und Präsidentin der Internationalen
Bluthochdruck-Gesellschaft, im Magazin Reader's Digest. Als
Risikofaktoren für eine Erkrankung gelten Übergewicht, mangelnde
Bewegung, hoher Alkohol- bzw. Salzkonsum, Stress und familiäre
Vorbelastung.
Wer unter erhöhtem Blutdruck leidet, sollte seinen Lebensstil
grundlegend ändern. Dazu gehört unter anderem, mehr Obst und Gemüse
zu essen und regelmäßig Sport zu treiben. Zugleich ist es ratsam,
dass sich der Betroffene ein Blutdruckmessgerät kauft, um
selbstständig daheim den Blutdruck kontrollieren zu können. Hat der
Arzt erst einmal Bluthochdruck diagnostiziert, sollte der Patient die
verordnete Medizin regelmäßig einnehmen. Nach Aussagen von Professor
Thomas Kahan, Chef der Kardiologie am Danderyd-Universitäts-Hospital
in Stockholm, hören jedoch 35 Prozent der Patienten innerhalb von
zwei Jahren mit der Einnahme der Medikamente auf. "Es ist notwendig,
dass Ärzte ihre Patienten von den Vorteilen einer langfristigen
Behandlung überzeugen", sagt deshalb der belgische Hypertonie-Experte
Professor Robert Fagard.
Aus Sicht der Mediziner gilt als optimaler Blutdruck ein Wert von
120/80 mmHg oder darunter, ab 140/90 mmHg spricht man von
Bluthochdruck. Grundsätzlich wird dazu geraten, den Blutdruck
regelmäßig, mindestens aber alle zwei Jahre zu kontrollieren. Bei
rund 20 Prozent aller Menschen sind die Werte beim Arzt erhöht, zu
Hause aber normal. Die Fachleute sprechen dann von
"Weißkittel-Hypertonie". Bei etwa 10 Prozent der Menschen ist es
genau umgekehrt. Dabei handelt es sich um die sogenannte maskierte
Hypertonie, die jahrelang unentdeckt bleiben kann. Professor Robert
Fagard warnt deshalb: "Hypertonie tötet leise."
Für weitere Informationen zu diesem Reader's Digest-Thema stehen
wir Ihnen gerne zur Verfügung. Die Mai-Ausgabe von Reader's Digest
Deutschland ist ab Montag, 27. April, an zentralen Kiosken
erhältlich.
Artikel aus der Mai-Ausgabe zum Download:
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Datum: 23.04.2015 - 10:00 Uhr
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