Die Grenzen scharfer Würze / Warum man besser nicht austesten sollte, wie viel Chili man verträgt
ID: 1204282
Wettbewerbe unter Jugendlichen sind beliebt, Doch die Hausärztin Dr.
Ute Welsch-Eckhard rät davon ab, durch übermäßigen Verzehr
auszuprobieren, wie viel man verträgt. "Extreme Gewürzzubereitungen
können die Schleimhaut reizen, und zu Übelkeit, Erbrechen und sogar
zu Bluthochdruck führen", erklärt sie im Patientenmagazin "HausArzt".
Das Bundesinstitut für Risikobewertung stuft den Verzehr "unüblicher"
Mengen sogar als potentiell lebensbedrohlich ein. Besonders Kinder
reagieren empfindlich. Scharfe Gewürze sollte man für sie
unerreichbar aufbewahren. Aber keine Angst: In kulinarischer
Dosierung sind auch scharfe Gewürze unbedenklich. Und wenn mal zu
herzhaft gewürzt wurde, so rät Dr. Welsch-Eckhard, helfen Milch,
Joghurt, Kartoffeln, Reis oder Brot, den Schmerz zu lindern.
Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.
Das Patienten-Magazin "HausArzt" gibt der Deutsche
Hausärzteverband in Kooperation mit dem Wort & Bild Verlag heraus.
Die Ausgabe 2/2015 wird bundesweit in Hausarztpraxen an Patienten
abgegeben.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.04.2015 - 22:54 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1204282
Anzahl Zeichen: 1428
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Baierbrunn
Kategorie:
Gesundheitswesen - Medizin
Diese Pressemitteilung wurde bisher 402 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Die Grenzen scharfer Würze / Warum man besser nicht austesten sollte, wie viel Chili man verträgt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Wort und Bild - HausArzt - PatientenMagazin (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Obwohl moderne Röntgengeräte mit weniger Strahlen auskommen und noch dazu weniger Röntgenaufnahmen gemacht werden, steigt die medizinische Strahlenbelastung der Bevölkerung. Der Grund, so das Patientenmagazin "HausArzt": Es werden immer mehr strahlenintensive Computer-Tomographien
Schlaf nachholen bringt´s / Ein während der Woche entstandenes Schlafdefizit lässt sich am Wochenende ausgleichen ...
Chronischer Schlafmangel lässt sich offenbar mit einem einzigen, dafür aber längeren Erholungsschlaf ausgleichen - zwar nicht vollständig, aber doch in erheblichem Maße, berichtet das Patientenmagazin "HausArzt". Eine Extraportion Schlaf am Wochenende könne nach einer Studie ameri
Infarktwetter bei fallenden Temperaturen - Wenn es kälter wird, erleiden ältere Menschen häufiger einen Herzinfarkt ...
Sinkt die Temperatur, steigt die Gefahr für einen Herzinfarkt, berichtet das Patientenmagazin "HausArzt". Diesen Zusammenhang fanden englische Forscher, als sie die Krankendaten von mehr als 80000 Infarkt-Patienten auswerteten und mit den örtlichen Klimadaten abglichen. Offenbar reic
Weitere Mitteilungen von Wort und Bild - HausArzt - PatientenMagazin
„Hyperthermie, Misteltherapie und Hypnotherapie stärken Immunsystem“ ...
Mit 30 Jahren Erfahrung gehört Dr. Wilfried K. Herr zu den Pionieren einer Komplementärmedizin, mit biologischen, schulmedizinischen und psychologischen Therapien Körper und Seele zu erreichen. In dieses ganzheitliche Konzept gehört die Hyperthermie. Jetzt hat die Praxisklinik Dr. Herr ihr Ther
Was tun, wenn der Frühling mit "Nebenwirkungen" kommt? ...
Medikamente gegen Frühjahrsallergien online kaufen Die Augen tränen, die Nase läuft und die Atmung fällt schwer. Heuschnupfen und Allergien auf Pollenflug können sich in verschiedenen Stärken äußern und stellen immer eine große Belastung für Betroffene dar. Nun ist guter Rat teuer und a
Vanda erhält positive Stellungnahme des CHMP für HETLIOZ® (Tasimelteon) zur Behandlung der Schlaf-Wach-Störung bei Abweichung vom 24-Stunden-Rhythmus in der Europäischen Union ...
Wie Vanda Pharmaceuticals Inc. (Vanda) heute bekanntgab, hat der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) eine positive Stellungnahme hinsichtlich der Zulassung von HETLIOZ(®) (Tasimelteon) zur Behandlung der Schlaf-Wach-Störung bei Abweichung vom 24
Erste Klinik in Spanien setzt das Xoft Electronic Brachytherapy System für die Behandlung von Brustkrebs im Frühstadium, nicht-melanozytärem Hautkrebs und gynäkologischen Krebserkrankungen ein ...
(Stand Nr. 4410) iCAD, Inc. , ein branchenweit führender Anbieter von moderner Bildanalyse, Lösungen für Behandlungsabläufe und Strahlentherapie für die Früherkennung und Behandlung von Krebserkrankungen, hat heute die sofortige Verfügbarkeit des ersten Xoft(®) Axxent(®) Electronic Brac




