Harald Christ: CSU-?Sofortprogramm? blinder Wahlkampfaktionismus
ID: 120501
Harald Christ: CSU-"Sofortprogramm" blinder Wahlkampfaktionismus
Zu dem heute vorgestellten "Sofortprogramm" der CSU erklärt Harald Christ, im Team Steinmeier zuständig für Mittelstandspolitik:
Das heute von der CSU vorgestellte sogenannte "Sofortprogramm" für die Zeit nach der Bundestagswahl enthält keine neuen Ideen und ist schlichtweg nicht finanzierbar. Getrieben von blankem Wahlkampfaktionismus hat die CSU alten Wein in neue Schläuche verfüllt, dessen Güte weiterhin unterdurchschnittlich ist.
Der Alleingang der CSU ist hierbei nicht nur ein Affront gegen die große Schwester CDU, sondern vielmehr gegen den eigenen Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg. Erwartet dieser zukünftig harte Zeiten, verspricht die CSU in ihrem dünnen Papier nichtfinanzierbare Steuersenkungen und eine Ausweitung der reduzierten Mehrwertsteuer auf zusätzliche Bereiche. Offensichtlich hat zu Guttenberg als zuständiger Fachminister an dem Papier gar nicht mitarbeiten dürfen, an der Präsentation auch nicht.
Frank-Walter Steinmeier hat sein Sofortprogramm dagegen schon seit längerem zur Diskussion gestellt: Er hat ein industriepolitisches Gesamtkonzept vorgelegt, welches die Zukunftsfähigkeit Deutschlands durch gezielte Industriepolitik sicherstellt.
Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Parteivorstand
Wilhelmstraße 141, 10963 Berlin
Telefon (030) 25991-300, FAX (030) 25991-507
Herausgeber: Hubertus Heil
Redaktion: Stefan Giffeler
e-mail: pressestelle@spd.de
http://www.spd.de
http://www.meinespd.net/
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 22.09.2009 - 04:48 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 120501
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 345 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Harald Christ: CSU-?Sofortprogramm? blinder Wahlkampfaktionismus"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
SPD (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Lesben und Schwule in der SPD (Schwusos) Ansgar Dittmar und die Fachsprecherin im Bundesvorstand der Schwusos für den Bereich "Homophobie und Sport" Martina Wilczynski erklären zur "Berliner Erklärung" gegen Homophobie: Ei
Scheytt und Krajewski: Bundesregierung gefährdet Kultur in Deutschland durch das Freihandelsabkommen mit den USA ...
In der folgenden gemeinsamen Erklärung von Oliver Scheytt und Christiane Krajewski, Mitglieder im Kompetenzteam von Peer Steinbrück, fordern sie, den Kulturbereich bei den Verhandlungen zum Freihandelsabkommen mit den USA auszuklammern und etwa die grenzüberschreitende Buchpreisbindung zu erhal
Matthias Machnig: Untätigkeit der Bundesregierung führt zu Desaster mit Ansage ...
Zu heutigen Medienberichten, denen zufolge die großen Energieversorger in Deutschland planen, möglicherweise bis zu einem Fünftel ihrer konventionellen Kraftwerkskapazitäten vom Netz zu nehmen, erklärt Matthias Machnig, für Energie und Umwelt zuständiges Mitglied im SPD-Kompetenzteam: Fo
Weitere Mitteilungen von SPD
Manuela Schwesig: SPD macht Politik für Kinder und Jugendliche ...
> Zu den U-18-Wahlen erklärt die Ministerin für Gesundheit und Soziales, Manuela Schwesig, im Team Steinmeier zuständig für Jugend, Familie, Bildung und Senioren: Ich freue mich, dass so viele junge Menschen an der U18-Wahl teilgenommen haben und damit auch ihr Interesse für Politik be
WESTERWELLE und GENSCHER im Interview für ?Bild? ...
> Berlin. Der FDP-Partei- und -Fraktionsvorsitzende DR. GUIDO WESTERWELLE und der FDP-Ehrenvorsitzende und Bundesaußenminister a.D. HANS-DIETRICH GENSCHER gaben der "Bild" (Montag-Ausgabe) das folgende Interview. Die Fragen stellten NIKOLAUS BLOME und JAN W. SCHÄFER: Frage: He
Koalitionsforderung nach Börsenumsatzsteuer ist reines Wahlkampf-Geklingel ...
> "Wer vier Jahre lang regiert und erst kurz vor der Wahl die Lösung lange bekannter Probleme verspricht, macht sich unglaubwürdig. Die Forderungen von Merkel und Müntefering nach Einführung einer Börsenumsatzsteuer sind reines Wahlkampfgeklingel", kommentiert Ulla Lötzer entsp
Abkehr vom neoliberalen Weltmarkt: Europäische Milchpolitik am Bedarf ausrichten ...
> "Die Ausrichtung der Agrarpolitik auf den ruinösen weltweiten Wettbewerb ist gescheitert. Wir brauchen eine Abkehr vom neoliberalen Weltmarkt", erklärt Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, anlässlich des Weltmilchgipfels in Berlin. Tackmann weiter




