10 Schritte zur Sicherheit
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Das hilft Ihrem Unternehmen
Welche Bedrohungen gibt es?
Schäden durch Insider
Eine große Schwachstelle, durch die Schäden entstehen können, sind USB-Speicher. Häufig verwenden Angestellte USB-Sticks ohne Prüfung auf Firmenhardware. Inzwischen gibt es Geräte, die sich als Speicher tarnen und sich hervorragend Firmenspionage betreiben oder eine Schadsoftware starten lässt.
Lösung: Sämtliche USB-Anschlüsse lassen sich im Netzwerk sperren und können nur durch den Administrator einzeln freigegeben werden. Damit Mitarbeiter diese Sperren nicht umgehen können, bleibt dem Unternehmen eigentlich nur, Krypto-USB-Sticks für die Mitarbeiter zu finanzieren und nur diese im Firmennetz zu erlauben.
Schäden durch das Internet
Industriespione und Hacker sammeln systematisch Daten. Werden diese per Internet übertragen, lassen sie sich relativ einfach auslesen. Lagern die Daten irgendwo auf Speichern, können diese das Ziel von Hackerangriffen werden. Ob beim Online-Banking, Phishing oder Spam: Nicht immer sind die Angriffe leicht als solche zu enttarnen. Trotzdem gehen viele Firmen recht sorglos mit Passwörtern um, wählen nur einfache aus und verwenden diese mehrfach. Datendiebe recherchieren diese gezielt in sozialen Netzwerken und probieren den Namen des Nutzers mit Passwort auf allen Systemen aus. Ebenso sind ungesicherte Firmennetzwerke ein Einfallstor für Kriminelle. Ein kabelvernetztes Netzwerk ist sicherer, als ein Funknetzwerk. Dazu Portsperren für die LAN-Anschlüsse und eine gute Firewall.
Lösung: Ein sicheres Passwort hat mindestens 12 Zeichen, die möglichst scheinbar sinnlos aufeinander folgen und mindestens einen Großbuchstaben, ein Sonderzeichen und eine Zahl enthalten. Mit einem Satz, der sich geschickt abkürzen lässt, bleibt ein solches Passwort besser im Gedächtnis.
Spionage durch die Konkurrenz
Ob Kundendaten oder Geschäftsinterna: Die Konkurrenz kann damit das Meiste anfangen. Besonders leicht lassen sich die Daten stehlen, wenn sie auf mobilen Geräten leicht zugänglich sind.
Lösung: Hier ist auf der sicheren Seite, wer den Teil der Festplatte verschlüsselt, auf dem die sensiblen Daten liegen. Dafür gibt es vorinstallierte Programme für Unternehmen. Macht eine zusätzliche Software die Informationen gezielt unleserlich, sind diese noch sicherer.
In 10 Schritte zum sicheren Unternehmen:
Schwachstellen regelmäßig scannen und Patches automatisch erneuern
Richtlinien definieren - für mobile Mitarbeiter und den Umgang mit sozialen Medien
Benutzung mehrstufiger Sicherheitslösungen (z. B. Zwei-Faktor-Authentifizierung)
Sichern Sie auch die Daten, die sich außerhalb des Unternehmens befinden
Halten Sie Ihre IT auf aktuellen Stand: Ältere Systeme sind gegen Angriffe schlechter Gewappnet
Überwachen Sie Sicherheitsmeldungen
Gespeicherte Datenmengen reduzieren - gemäß den in Ihrer Branche üblichen Richtlinien
Stellen Sie sicher, dass auch Drittanbieter die nötige Sicherheit bieten
Arbeiten Sie nur mit Partnern zusammen, denen Sie vertrauen
Ändern Sie regelmäßig Ihre Kennwörter nach den oben genannten Merkmalen
Wenn Sie nicht nur im Verdachtsfall fragen, sondern bereits vorher Ihre Hard- und Software von uns checken lassen, können Sie unbesorgt online unterwegs sein.Wir sorgen für die nötige Sicherheit.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: PresseBox
Datum: 06.05.2015 - 08:00 Uhr
Sprache: Deutsch
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Hechingen
Kategorie:
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