Wetterausblick für Christi Himmelfahrt
Berlin, 12.05.2015. An Christi Himmelfahrt liegt Deutschland zwischen einem Tiefdruckgebiet über Skandinavien und einer Tiefdruckrinne, die von den Britischen Inseln über Frankreich und den Alpenraum bis zum Balkan reicht. Dazwischen macht sich leichter Hochdruckeinfluss bemerkbar, der besonders in der Mitte Deutschlands für viel Sonnenschein sorgt. In Thüringen und Sachsen wird es nach den aktuellen Wettermodellen am freundlichsten werden.
Nach Südwesten hin gestaltet sich das Wetter wechselhaft. Während anfangs noch besonders an den Alpen Schauer auftreten, bleibt es in den restlichen Teilen Süd- und Westdeutschlands noch längere Zeit trocken, auch die Sonne kann sich noch ganz gut behaupten. Später gesellen sich aber mehr und mehr Wolken hinzu und das Schauer- und Gewitterrisiko steigt von Frankreich her deutlich an. Am Nachmittag und Abend könnte es von Nordrhein-Westfalen über Rheinland-Pfalz, Saarland und Hessen bis nach Baden-Württemberg und Teilen Bayerns vielerorts nass werden. „Kräftigere Gewitter können nicht ausgeschlossen werden. Zumindest wird dort keine Jacke benötigt, die Temperaturen steigen im Süden und Südwesten des Landes auf Werte zwischen 18 und örtlich 25 Grad an“, so Dennis Dalter, Meteorologe bei MeteoGroup.
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Datum: 12.05.2015 - 12:14 Uhr
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